{"id":106030,"date":"2009-11-19T00:16:36","date_gmt":"2009-11-18T23:16:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=106030"},"modified":"2024-08-25T06:41:22","modified_gmt":"2024-08-25T04:41:22","slug":"punk-he-has-his-future-in-a-british-steel","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/11\/19\/punk-he-has-his-future-in-a-british-steel\/","title":{"rendered":"Punk he has his future in a British Steel"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Eine schwer erkl\u00e4rbare Unruhe erf\u00fcllte das ganze Album. Bei \u201eCareering\u201c k\u00e4mpfte eine Basslinie heftig gegen einen fast unertr\u00e4glichen Haufen elektronischer Schreie an. \u201eRadio 4\u201c klang wie Muzak \u00a0von jenseits des Grabes, und \u201eBad Baby\u201c erz\u00e4hlte eine seltsame, spannende Geschichte inmitten heftiger Limbo-Drums, Bass und dem Dr\u00f6hnen von Casio-Synthesizern. Am beunruhigendsten war das schreckliche Drama von \u201ePoptones\u201c mit seiner endlosen, zyklischen Gitarrentonfolge, deren Wirkung ein alptraumhaftes D\u00e9j\u00e0-vu <\/em><em>war.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Ben Smith<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem John Lydon aus der Boygroup Sex Pistols ausgestiegen war, gr\u00fcndete er die Band PiL. Adabei sein alter Freund Jah Wobble als Bassist, der Gitarrist Kieth Levene von The Clash und der Schlagwerker Jim Walker. Sie bekamen selbstverst\u00e4ndlich sofort einen Plattenvertrag und ver\u00f6ffentlichten wenige Monate nach Gr\u00fcndung im Oktober 1978 die Deb\u00fctsingle <em>Public Image<\/em>. Musikalisch begann die Combo mit experimenteller Rockmusik und New Wave. Bereits vor der n\u00e4chsten Single <em>Death Disco<\/em> begann mit dem Abschied von Walker der st\u00e4ndige Besetzungswechsel in der Band. Mit Richard Dudanski als Schlagzeuger entstand das zweite Album Metal Box, das tats\u00e4chlich, wie der Name besagt, in einer Blechdose ver\u00f6ffentlicht wurde. Das urspr\u00fcngliche Maxi-Single-Format des Albums verweist auf g\u00e4ngige Ver\u00f6ffentlichungen in der Dub-Szene. Das Album sah aus wie eine Filmrollendose und enthielt 12 Songs auf 12 Zoll- Schallplatten. Die Aufnahmen vereint Einfl\u00fcsse aus Krautrock mit Elementen von Punk, Dub, Industrial, Ambient, Funk und Noise. Musikalisch ist das Album ist gepr\u00e4gt von Jah Wobbles tiefen, repetitiven Basslinien und Keith Levenes metallisch klingender Gitarre.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">F\u00fcr S\u00e4nger John Lydon bedeutete das experimentelle bis kokophonische Album die endg\u00fcltige Abkehr von seinem medienwirksamen Image als Frontmann der Sex Pistols.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Image-Wechsel, den Lydon vom Stumpf-Rock der Pistols zum experimentellen, jedoch wesentlich raffinierteren Public Image Ltd. machte, trug zu Illusion bei, die Idee zu revolutionieren, dass Punk kantig bleiben und gleichzeitig musikalische Grenzen verschieben k\u00f6nnte. Darum ging es eigentlich beim Post-Punk: den Ethos des DIY in unbekanntes musikalisches Terrain zu tragen. Punk wurde von Au\u00dfenseitern geboren, die Rock in seinem Kern liebten, mit all seinen harten Gitarrenakkorden, ungeschliffenen Vocals und geradlinigen Texten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Abgesehen vom Albumcover aus British Steel ist alles an <em>Metal Box<\/em> Avantgarde. Der 10-min\u00fctige Er\u00f6ffnungstrack <em>Albatross<\/em> hat den Sound einer alptraumhaften Disco. Auf einer meta-Ebene symbolisieren Albatrosse zuweilen Pech oder emotionale Belastungen, womit Lydon auf seinen k\u00fcrzlichen Ausstieg bei den Sex Pistols anspielen k\u00f6nnte. Tracks wie <em>Memories<\/em> und <em>Careering<\/em> haben treibende Basslines, die leicht die Hauptattraktion sein k\u00f6nnten, wenn man sich nicht beim Versuch verliert, Lydons kryptischer Lyrik einen Sinn zu geben. <em>Socialist<\/em> (zeitweise das Intro-St\u00fcck von John Peels-Music) und <em>Graveyard<\/em> sind beides Instrumentalst\u00fccke. Das ist das Einzigartige an diesem Album. Egal, wie trostlos oder entfremdet man sich von Lydons tr\u00f6delndem Gesang f\u00fchlt, Jah Woobles Basslinie verschwindet nie. Der Groove h\u00f6rt nie auf. Die Aufnahmen zu <em>Metal Box<\/em> sind erbarmungslose Musik \u2013 Levene haut auf seine Gitarre ein wie ein Schlachthofarbeiter, Wobble l\u00e4sst eine geloopte, zitternde Basslinie herausrollen \u2013 wird von absolut mitleiderregendem Gesang begleitet: Lydon sch\u00fcttelt seine Vergangenheit ab und h\u00e4utete sich f\u00fcr diese Album zum K\u00fcnstler.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>This person\u2019s had enough of useless memories<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Memories<\/em> ist ein verbitterter Exorzismus: Mit der Zeile \u201edragging on and on and on and on and on and on and on and ON\u201c k\u00f6nnte Lydon beinahe seinen eigenen n\u00f6rgelnden Gesang und seine fixierten Texte kommentieren, und dann spuckt er \u00fcber einem atemberaubenden Breakdown im Disco-Stil \u201eThis person\u2019s had enough of useless memories\u201c aus. Mit <em>Swan Lake<\/em> wird Lydon von einer unertr\u00e4glichen Erinnerung heimgesucht, die er nicht vergessen m\u00f6chte, dem Anblick seiner Mutter, die langsam und qualvoll an Krebs stirbt. Die w\u00fcrgende Qual in Lydons Texte findet sich auch in <em>Silence in her eyes<\/em>. Der Song <em>Poptones<\/em> trieft vor bei\u00dfender Ironie. Die Gegen\u00fcberstellung von k\u00fcnstlich erzeugtem Gl\u00fcck und absolutem Horror ist ein typischer Post-Punk-Schachzug, der Pop als gesch\u00f6nte L\u00fcge entlarvt, die die rohe Schrecklichkeit der Realit\u00e4t maskiert: f\u00fcr einige Post-Punk-Gruppen ist es ein existenzieller Zustand und f\u00fcr andere eine politische Angelegenheit. Auf <em>Poptones<\/em> bringt dieser Impuls, die Wahrheit zu sagen, einen von Lydons lebendigsten Texten hervor:<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Ich verstecke mich nicht gerne in diesem Laub und Torf \/ Es ist nass und ich verliere meine K\u00f6rperw\u00e4rme<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wobbles geschmeidig gewundener Bass schl\u00e4ngelt sich durch Levenes Funkenkaskaden. <em>No Birds Do Sing<\/em> \u00fcbertrifft die vorangegangenen f\u00fcnf Songs. Levene h\u00fcllt den m\u00f6rderischen Wobble-Dudanksi-Groove in eine giftige Wolke aus Gitarrentextur. Lydon untersucht eine englische Vorstadtszene, deren Gelassenheit nicht weiter von der des unruhigen Nordirlands entfernt sein k\u00f6nnte, und bemerkt in sarkastischer Anerkennung den \u201elangweiligen, geplanten, m\u00fc\u00dfigen Luxus\u201c und die \u201egut gemeinten Regeln\u201c. Von \u201eThe Suit\u201c bis hin zur panischen Bedrohung von Chant, einer wilden Momentaufnahme der Stammesgewalt auf den Stra\u00dfen von 1979. Metal Box ist ganz zweifellos ein Meilenstein, aber ein seltsam isolierter. Wurde er zuvor vom Manager der Sex Pistols verdorben, so verwandelte sich Lydon nach diesem Album selbst in einen Wiederg\u00e4nger von Malcolm McLaren. Friede seiner Masche.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p><strong>Metal Box<\/strong>, PiL, 1979<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Metal Box<\/em> ist das zweite Studioalbum der britischen Combo PiL und wurde am 23. November 1979 in der namensgebenden Filmdose in Gro\u00dfbritannien auf den Markt gebracht. Ein alter Kumpel hatte eine Ausgabe davon, sie fing nach einiger Zeit an zu rosten. Die internationale Ver\u00f6ffentlichung erfolgte als Doppelalbum im Gatefold-Cover unter dem Titel <em>Second Edition<\/em>. Alle Aufnahmen passen jedoch bequem auf eine CD.<\/p>\n<div id=\"attachment_106031\" style=\"width: 299px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-106031\" class=\"wp-image-106031 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Metal-box_Cover-289x300.jpg\" alt=\"\" width=\"289\" height=\"300\" \/><p id=\"caption-attachment-106031\" class=\"wp-caption-text\">Made by British Steel<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend\u00a0\u2192<\/strong> Wir verorten auf KUNO die erste Punk-LP mit dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/03\/12\/das-bananenalbum\/\">Bananenalbum<\/a>. Oder war es doch eher der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/02\/29\/garagenrock\/\">Garagenrock<\/a>? \u2013 L\u00e4sst sich davon der verschwitzte Proto-Punk der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/07\/14\/drei-akkorde-fuer-ein-halleluja\/\">New Yorker Proll-Combo<\/a> ableiten? Oder hatte der testosterongesteuerte Punk gar eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/03\/09\/horses\/\">Ur-Mutter<\/a>? \u2013 Der Titeltrack des Albums ist der mit Abstand spektakul\u00e4rste und zeitloseste Titel des Albums. Bis heute ist <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2007\/09\/30\/in-hells-kitchen\/\"><em>Blank Generation<\/em><\/a> der Song, der wohl gr\u00f6\u00dfer ist, als die Band, die ihn produziert hat. Dies ist das beste Album, das die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/06\/09\/dies-ist-das-beste-album-das-die-buzzcocks-nie-gemacht-haben\/\">Buzzcocks<\/a> nie gemacht haben. Kaum ein Song beschreibt den beginnenden britischen Punk besser als <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2011\/04\/25\/der-roentgenblick-auf-das-patriarchat\/\">\u201eOh Bondage Up Yours!\u201c<\/a>. Es ist ein Zeichen von <em>Chuzpe<\/em>, wenn sich eine von M\u00e4nnern dominierte Szene<em>, <\/em>eine Combo von Frauen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/10\/20\/in-the-beginning-there-was-rhythm\/\">The Slits<\/a> nennt. Waren die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2007\/10\/28\/trittbrettfahrer\/\">Pistols<\/a> die erste Boy-Group? Johnny Rotten predigte Anarchie, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/04\/20\/es-gibt-keine-blaupause-fuer-ein-album-wie-y\/\">The Pop Group<\/a> praktizierte sie. <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/11\/19\/punk-he-has-his-future-in-a-british-steel\/\">PiL<\/a> has his future in a British Steel. Klingt die Trostlosigkeit des Rust Belt nach Punk oder <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/01\/29\/avant-garage\/\"><em>Industrial Folk<\/em><\/a>? Tuxedomoon spielten einen hypnotischer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/02\/23\/give-me-new-noise\/\">Synth-Punk<\/a>. Gegen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2022\/10\/31\/california-ueber-alles\/\">Fresh Fruit for Rotting Vegetables<\/a> h\u00f6rt sich alles andere wie Pop an. Retten kann uns die Sch\u00f6nheit der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2006\/01\/04\/ueber-die-schoenheit-der-tenorstimme-des-punk\/\">Tenorstimme des Punk<\/a>. Zu <em>Monarchie und Alltag<\/em> gibt es einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1991\/01\/01\/zur-lage-der-detonation-revisited\/\">Bericht zur Lage der Detonation<\/a>. \u2013 Weitere ungel\u00f6ste Fragen: Stellen die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/02\/03\/punk-against-racism\/\"><em>The Ruts<\/em><\/a> mit einem Album das Lebenswerk von The Clash in den Schatten? Wann h\u00f6rt der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1990\/05\/18\/substance\/\">Substance<\/a> von Punk auf? Wann beginnt der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1990\/01\/30\/minimal-pop\/\">Post-Punk<\/a>? Ist das bereits <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2007\/12\/28\/10-years-after\/\">New Wave<\/a>? Oder stellt <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/10\/08\/tal-king-heads\/\">Polyrythmik<\/a> den H\u00f6hepunkt dar? Eine W\u00fcrdigung der s\u00fcdafrikanischen Tekkno-Punks <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/06\/03\/pluenderer\/\">Die Antwoord<\/a>. Eine Seitenbemerkung \u00fcber den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1989\/06\/27\/industrial-punk\/\">Industrial-Punk<\/a> der Nine Inch Nails aus Cleveland, Ohio. <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/11\/02\/thrash-metal\/\">Thrash Metal<\/a> ist das Resulthat der Verschmelzung der Energie und Geschwindigkeit des Hardcore Punk mit den Techniken der New Wave of British <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/10\/19\/doro-pesch-die-godmother-of-hardrock\/\">Heavy Metal<\/a>. Die Alben von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/06\/17\/und-hier-ist-es\/\">Wire<\/a> stellen in beeindruckender Weise dar, was aus Punk h\u00e4tte werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Inzwischen gibt es: <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/12\/07\/ruckzuck\/\">Pop mit Pensionsanspruch<\/a>, sowie eine<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/09\/03\/die-musealisierung-des-rock-and-roll\/\"> <em>Rock and Roll Hall of Fame<\/em><\/a>. Daher der Schlussakkord: <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2022\/10\/01\/die-erde-ist-keine-scheibe\/\">Die Erde ist keine Scheibe<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine schwer erkl\u00e4rbare Unruhe erf\u00fcllte das ganze Album. 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