{"id":105950,"date":"2007-10-28T00:01:37","date_gmt":"2007-10-27T22:01:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=105950"},"modified":"2025-11-06T13:55:46","modified_gmt":"2025-11-06T12:55:46","slug":"trittbrettfahrer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2007\/10\/28\/trittbrettfahrer\/","title":{"rendered":"Trittbrettfahrer"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">a <em>great rock &#8217;n&#8216; roll swindle<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Manager der Sex Pistols, Malcolm McLaren hatte auf einer Reise nach N.Y.C den Bassisten Richard Hell kennengelernt. Der lief damals schon so rum, wie der Part-Time-Punk John Lydon, der von McLarens Lebenspartnerin Vivienne Westwood ausgestattet wurde. Zerrissenes Shirt, von Sicherheitsnadeln zusammengehalten, die Haare zu einer Struwwelpeterfrisur hochgegelt. Dank des britischen Gesundheitssystems hatte John Lydon Z\u00e4hne, die man als <em>rotten<\/em> bezeichnen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">McLaren erfand den Gruppennamen und castete damit eine Boy-Group. Er hatte zu dieser Zeit zusammen mit seiner Lebenspartnerin Westwood eine Modeboutique namens <em>Sex<\/em> und sorgte so auch f\u00fcr die Ausstattung der Gruppe im Stil der dort erh\u00e4ltlichen Verkleidung. Er versandte eine Anzahl von Demotapes an die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen, um der Gruppe einen Plattenvertrag zu verschaffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Dies ist die Geschichte einer Band, die durch die K\u00fcndigung von drei Vertr\u00e4gen mit Plattenfirmen bereits genug Geld eingenommen hat. Die Musik war nicht mehr unbedingt erforderlich.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die erste Single <em>Anarchy in the U.K.<\/em> wurde von Dave Goodman produziert. EMI ver\u00f6ffentlichte die Single im November 1976. Sie wurde kurzfristig wieder zur\u00fcckgezogen. Der Grund war der Medienrummel um den Auftritt der Sex Pistols in der Bill Grundys-TV-Show <em>Today<\/em>. Moderator Grundy provozierte sie in dieser Live-Show, unanst\u00e4ndige Worte zu sagen. Auch wenn die Radiostationen die Single nicht spielten, wurde das programmatische St\u00fcck trotzdem ein Erfolg.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Aufgrund dieses Skandals trennte sich ihr erstes Plattenlabel EMI von der Band.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 15. Mai 1976 nahmen sie in den Majestic Studios <em>Problems<\/em>, <em>No Feelings<\/em> und Pretty Vacant auf. In den Denmark Street Rehearsal Rooms und Riverside Studios spielten sie 9 Titel ein. Nach Aufnahmen im November und Dezember arbeiteten die Sex Pistols im Januar und Februar 1977 in den Wessex Sound Studios, um mit dem Toningenieur Bill Price <em>God Save the Queen<\/em>, <em>Pretty Vacant<\/em>, und <em>E.M.I.<\/em> einzuspielen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Zu einer Band von Posern passte ein Bassist, der sein Instrument nicht beherrschte.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sid Vicious, der neue Bassist, spielte beim Titel <em>Bodies<\/em>, aber seine F\u00e4higkeiten reichten nicht aus, das gesamte Album mit aufzunehmen. Produzent Thomas erkl\u00e4rte, er und Price h\u00e4tten \u201eden Versuch aufgegeben, Vicious\u2019 Bass-Spur\u201c zu verwenden. Daher bat die Band ihren Manager McLaren, den fr\u00fcheren Bassisten Glen Matlock zu \u00fcberzeugen, bei den verbleibenden Sessions zu spielen. Matlock stimmte unter der Bedingung zu, dass er vorher bezahlt w\u00fcrde. Als das Geld jedoch nicht einging, lehnte er seine weitere Teilnahme ab. Daraufhin \u00fcberzeugte Produzent Thomas den Gitarristen Steve Jones, auch den Bass zu \u00fcbernehmen. Er spielte dann so \u00fcberzeugend, dass Thomas ihn f\u00fcr die Bassspuren aller verbleibenden Songs beauftragte.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Vier Tage nachdem die Aufnahme abgeschlossen war, unterschrieb McLaren einen Vertrag bei A&amp;M Records. Doch bereits am 16. M\u00e4rz k\u00fcndigte das Label diesen wieder. Mehrere tausend Exemplare der Single <em>God Save the Queen<\/em>, die in K\u00fcrze h\u00e4tte erscheinen sollen, wurden vernichtet.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Inzwischen waren die Pistols von den Labels VBS, Decca und Polydor abgelehnt worden, sodass nur noch das Angebot von Virgin \u00fcbrig blieb. Ihr Manager hoffte immer noch, von einem Major-Label unter Vertrag genommen zu werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Er wollte deshalb nur eine Single bei Virgin ver\u00f6ffentlichen, um die Attraktivit\u00e4t der Band f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Plattenfirmen zu erh\u00f6hen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Richard Branson, der Besitzer von Virgin, lehnte dies jedoch ab. So unterzeichnete die Band schlie\u00dflich einen Vertrag f\u00fcr das ganze Album mit Virgin. Zwei Wochen sp\u00e4ter ver\u00f6ffentlichte das Label kurzfristig <em>God Save the Queen<\/em> als Single. Beim Werben f\u00fcr diese Single erkl\u00e4rte Rotten, dass die Arbeiten am Album noch andauerten. Die Combo kehrte ins Studio zur\u00fcck, um <em>Holidays in the Sun<\/em> aufzunehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1977 war das 25. Thronjubil\u00e4ums von K\u00f6nigin Elisabeth II. McLaren sorgte durch die \u00f6ffentliche Pr\u00e4sentation von <em>God Save the Queen<\/em> f\u00fcr den zugeh\u00f6rigen Skandal: Die Sex Pistols spielten das St\u00fcck auf einem angemieteten Ausflugsschiff, das l\u00e4ngs des Jubil\u00e4umsumzuges auf der Themse fuhr. Gemessen an den Verkaufszahlen kam die Single auf Platz 1 der Hitparade, obwohl sie im \u00f6ffentlichen Rundfunk tabu war. Allerdings gab es Manipulationen der Charts durch das British Phonographic Institute, sodass die Charts offiziell von Rod Stewarts <em>I Don\u2019t Want to Talk About It<\/em> angef\u00fchrt wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Gro\u00dfbritannien wurde <em>Never Mind the Bollocks<\/em> am 28. Oktober 1977 ver\u00f6ffentlicht. Der Albumtitel verst\u00e4rkte die Kontroverse, weil einige das Wort <em>bollocks<\/em> anst\u00f6\u00dfig fanden. Viele Plattenl\u00e4den weigerten sich, das Album zu verkaufen. In einigen Charts wurde es nicht aufgef\u00fchrt, sondern stattdessen nur eine Leerstelle gezeigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Ein Album, dass von drei Labels wieder eingestampft wurde und niemand ganz geh\u00f6rt hatte wurde ein Erfolg.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kaum jemand hatte das Album geh\u00f6rt, doch es gab 125.000 Vorbestellungen. <em>Never Mind the Bollocks<\/em> erreichte in der Woche nach der Ver\u00f6ffentlichung Platz eins der britischen Albumcharts. Ein Verbot des Albums durch gro\u00dfe Einzelh\u00e4ndler f\u00fchrte dazu, dass die Platte stattdessen von unabh\u00e4ngigen Anbietern verkauft wurden. Die Pistols waren, wie ihr Manager Malcolm McLaren sp\u00e4ter feststellte, a <em>great rock &#8217;n&#8216; roll swindle. <\/em>Niemand brauchte ein weiteres Album, dazu waren die musikalischen F\u00e4higkeiten der Band nicht hinreichend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p><strong>Never Mind the Bollocks, Here\u2019s the Sex Pistols<\/strong>, 1977<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-105946 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2006\/06\/Sex_Pistols-Cover.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2006\/06\/Sex_Pistols-Cover.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2006\/06\/Sex_Pistols-Cover-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2006\/06\/Sex_Pistols-Cover-160x160.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Weiterf\u00fchrend\u2192 <\/strong>Punk erweist sich als eine Cover-Version des Rock\u2019n\u2018Roll, der Style und die Haltung sind ebenso wichtig wie die Musik. Wir verorten auf KUNO die erste Punk-LP mit dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/03\/12\/das-bananenalbum\/\">Bananenalbum<\/a>. Oder war es doch eher der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/02\/29\/garagenrock\/\">Garagenrock<\/a>? \u2013 L\u00e4sst sich von MC Five (<em>Motor City Five<\/em>) oder den Stooges der verschwitzte Proto-Punk der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/07\/14\/drei-akkorde-fuer-ein-halleluja\/\">New Yorker Proll-Combo<\/a> ableiten? Oder hatte der testosterongesteuerte Punk gar eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/03\/09\/horses\/\">Ur-Mutter<\/a>? W\u00fcrden das die Nerds unter den Musik-Kritikastern \u00fcberhaupt zugeben? \u2013 Der Titeltrack des Albums ist der mit Abstand spektakul\u00e4rste und zeitloseste Titel des Album. Bis heute ist <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2007\/09\/30\/in-hells-kitchen\/\"><em>Blank Generation<\/em><\/a> der Song, der wohl gr\u00f6\u00dfer ist, als die Band, die ihn produziert hat. Dies ist das beste Album, das die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/06\/09\/dies-ist-das-beste-album-das-die-buzzcocks-nie-gemacht-haben\/\">Buzzcocks<\/a> nie gemacht haben. Kaum ein Song beschreibt den beginnenden britischen Punk besser als <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2011\/04\/25\/der-roentgenblick-auf-das-patriarchat\/\">\u201eOh Bondage Up Yours!\u201c<\/a>. Es ist ein Zeichen von <em>Chuzpe<\/em>, wenn sich eine von M\u00e4nnern dominierte Szene<em>, <\/em>eine Combo von Frauen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/10\/20\/in-the-beginning-there-was-rhythm\/\">The Slits<\/a> nennt. Waren die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2007\/10\/28\/trittbrettfahrer\/\">Pistols<\/a> die erste Boy-Group? Johnny Rotten predigte Anarchie, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/04\/20\/es-gibt-keine-blaupause-fuer-ein-album-wie-y\/\">The Pop Group<\/a> praktizierte sie. <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/11\/19\/punk-he-has-his-future-in-a-british-steel\/\">PiL<\/a> has his future in a British Steel. Klingt die Trostlosigkeit des Rust Belt nach Punk oder <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/01\/29\/avant-garage\/\"><em>Industrial Folk<\/em><\/a>? Eine weitere Seitenbemerkung \u00fcber den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1989\/06\/27\/industrial-punk\/\">Industrial-Punk<\/a> der Nine Inch Nails aus Cleveland, Ohio. Tuxedomoon entwickelten einen experimentellen Sound, der seltsamer war als der ihrer Zeitgenossen aus den 80ern, indem er Jazz und hypnotisierende Elektronik auf eine Art und Weise einbezog, sie spielten einen hypnotischen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/02\/23\/give-me-new-noise\/\">Synth-Punk<\/a>. Die aus dem Album <em>Liaisons Dangereuses<\/em> ausgekoppelte Single <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/11\/30\/dis-go-dis-way-this-go-that-way\/\"><em>Los ni\u00f1os del parque<\/em><\/a> ist eine der meistverkauften Underground-Singles in Deutschland und sp\u00e4ter aufgrund der markanten, mit dem Korg MS-20 erstellten Basslinie vielfach gesampelt worden. Eine W\u00fcrdigung der s\u00fcdafrikanischen Tekkno-Punks <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/06\/03\/pluenderer\/\">Die Antwoord<\/a>. \u2013 Gegen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2022\/10\/31\/california-ueber-alles\/\">Fresh Fruit for Rotting Vegetables<\/a> h\u00f6rt sich alles andere wie Pop an. Retten kann uns die Sch\u00f6nheit der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2006\/01\/04\/ueber-die-schoenheit-der-tenorstimme-des-punk\/\">Tenorstimme des Punk<\/a>. The Monochrome Set verk\u00f6rpert wie kaum eine andere Combo den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/06\/25\/eine-form-fuer-eine-formlose-gegenwart\/\">DIY-Ethos<\/a>, indem sie kompromisslos ihrer eigenen, einzigartigen k\u00fcnstlerischen Vision folgen. Zu <em>Monarchie und Alltag<\/em> gibt es einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1991\/01\/01\/zur-lage-der-detonation-revisited\/\">Bericht zur Lage der Detonation<\/a>. \u2013 Polka trifft auf Punk und m\u00f6glicherweise waren es die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2024\/08\/25\/polka-und-punk\/\">Violent Femmes<\/a>, die den Gitarren-Schrammelpunk erfunden haben. Die Spoken Word-Poetin Anne Clark pr\u00e4sentiert <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2003\/04\/21\/lyrics-als-dunkles-echo-der-seele\/\">Lyrics als dunkles Echo der Seele<\/a>, sie steht darin Siouxsie Siox, dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2003\/05\/27\/fluch-und-segen-eines-signature-songs\/\">Urtyp eines Riot Grrrls<\/a>, in nichts nach. Erinnert sei auch an den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2024\/08\/30\/medway-poets\/\">Punk-Poeten John Cooper Clarke<\/a> und den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/11\/12\/haus-und-hof-punks\/\">Lo-Fi-Poeten Dan Treacy<\/a>, Weitere ungel\u00f6ste Fragen: Stellen die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/02\/03\/punk-against-racism\/\"><em>The Ruts<\/em><\/a> mit einem Album das Lebenswerk von The Clash in den Schatten? Wann h\u00f6rt der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1990\/05\/18\/substance\/\">Substance<\/a> von Punk auf? Wann beginnt der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1990\/01\/30\/minimal-pop\/\">Post-Punk<\/a>? Ist das bereits <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2007\/12\/28\/10-years-after\/\">New Wave<\/a>? Oder stellt <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/10\/08\/tal-king-heads\/\">Polyrythmik<\/a> den H\u00f6hepunkt dar? Kein Punk, aber das\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1996\/01\/31\/krasse-klassengegensaetze\/\">Kronjuwel<\/a> des Britpop. Die Alben von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/06\/17\/und-hier-ist-es\/\">Wire<\/a> stellen in beeindruckender Weise dar, was aus Punk eigentlich h\u00e4tte werden k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>a great rock &#8217;n&#8216; roll swindle Der Manager der Sex Pistols, Malcolm McLaren hatte auf einer Reise nach N.Y.C den Bassisten Richard Hell kennengelernt. 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