{"id":105893,"date":"2017-08-30T00:37:40","date_gmt":"2017-08-29T22:37:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=105893"},"modified":"2024-08-28T13:14:33","modified_gmt":"2024-08-28T11:14:33","slug":"krautrock","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/08\/30\/krautrock\/","title":{"rendered":"Krautrock"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Der Begriff geht auf das Wort <em>Sauerkraut<\/em> und die Bezeichnung <em>Krauts<\/em> f\u00fcr die deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg zur\u00fcck.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unter dem Genre <em>Krautrock<\/em> wurde ab Ende der 1960er, Anfang der 1970er Jahre die Musik westdeutscher Bands eingeordnet, die teilweise auch international bekannt wurden. Die britische Musikpresse hatte den Begriff <em>Krautrock<\/em> insbesondere f\u00fcr bestimmte Formen der experimentellen und elektronischen Musik aus Deutschland gepr\u00e4gt. Allen klassischen Krautrockbands ist au\u00dfer der geographischen Herkunft der Hang zur experimentellen improvisationsgepr\u00e4gten Rockmusik gemein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als herausragende Interpreten dieser Richtung kann man die k\u00f6lsche Band Can einordnen. Sie selbst sahen sich eher als eine Combo, die keinem bestimmten Stil zuzuordnen ist, und die es zudem ablehnte, als Rockband bezeichnet zu werden. Can bewegte sich zwischen Funk und innovativen Psychodelic-Elementen und experimentierte mit elektronischen Kl\u00e4ngen. Ihr entscheidender Beitrag zur Musikgeschichte liegt darin, dass sie wie kaum eine andere Band eine von der klassischen Liedstruktur unabh\u00e4ngige \u00c4sthetik repetitiver Klangkompositionen entwickelte. Damit sind Can richtungsweisend f\u00fcr die Musik der 1970er Jahre.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>The Real Heart of the European Electronic Tradition was to be found in Cologne.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">BBC-Dokumentation \u201eKrautrock: The Rebirth of Germany\u201c.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Krautrock ist eine einengende Bezeichnung, die Musiker kamen vom Jazz, \u00a0Rock, Klassik und Elektronischer Musik. Der k\u00fcnstlerische Kern der Band waren der Keyboarder Irmin Schmidt und der Bassist Holger Czukay. Czukay hat bei den Berliner Philharmonikern das Bassspiel gelernt, bei Karlheinz Stockhausen Neue Musik studiert und erst einmal gar nichts mit Popmusik zu tun gehabt. Beide hatten bei Karlheinz Stockhausen an der Musikhochschule in der Domstadt Komposition studiert. Sie versammelten Anfang 1968 Musiker mit kontrastierenden musikalischen Hintergr\u00fcnden um sich und bildeten mit ihnen ein Experimentierkollektiv. Vom Free-Jazz kam der Schlagzeuger Jaki Liebezeit. Der Gitarrist Michael Karoli suchte noch nach musikalischer Identit\u00e4t. Zun\u00e4chst nannte sich die Band <em>Inner Space<\/em>. Aus einem Konzert vom Juni 1968 wurden zun\u00e4chst die Singles <em>Agilok &amp; Blubbo<\/em> und <em>Kamasutra<\/em> ver\u00f6ffentlicht. Ab 1968 probte die Band in Schloss N\u00f6rvenich. Im August 1968 lernte Hildegard Schmidt in Paris den Bildhauer Malcolm Mooney kennen, der als neuer S\u00e4nger zur Band stie\u00df. Die \u00fcbrigen Bandmitglieder akzeptierten seinen Vorschlag, die Band <em>The Can<\/em> zu nennen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Rock ohne angloamerikanisches Vorbild<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die erste LP <em>Monster Movie <\/em>entstand am 25.\u00a0Juli 1969 und beinhaltet Spontankompositionen. Die auf nur 500 Exemplare veranschlagte erste Auflage war in zwei Wochen verkauft. Ab Ende des Jahres verzichtete die Band auf das <em>The<\/em> im Namen und nannte sich nun <em>Can<\/em>. Auf Konzerten fiel Malcolm Mooney durch verwirrte Darbietungen auf; er kehrte wenig sp\u00e4ter in die Vereinigten Staaten zur\u00fcck. Im Mai 1970 wurde der Stra\u00dfenmusiker Damo Suzuki als S\u00e4nger f\u00fcr ein Konzert in M\u00fcnchen engagiert. Es folgten die LPs <em>Can Soundtracks<\/em> (aufgenommen von November 1969 bis August 1970) und <em>Tago Mago<\/em> (November 1970 bis Februar 1971). <em>Soundtracks<\/em> enthielt eine Zusammenstellung von Filmmusiken der letzten f\u00fcnf Filme, f\u00fcr die Can als Komponisten verantwortlich zeichneten.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Jaki Liebezeit kam urspr\u00fcnglich aus dem Jazz, hat in den fr\u00fchen sechziger Jahren zum Beispiel mit Chet Baker gespielt. Er bildete das rhythmische Fundament dieser Gruppe bildete. Sein Schlagzeugstil war monoton, also nicht gerade d\u00fcster, sondern eher schmucklos, viel eher von afrikanischen Rhythmen als von ausufernden Grooves gepr\u00e4gt. Man sagt Liebezeit nach, dass er jede Rhythmusmaschine an die Wand spielen konnte.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Thomas Elbern<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Can setzten in ihrer Spielweise, der Art des Zusammenspiels und in der Produktionsmethode experimentelle Akzente, die von der konventionellen Rockmusik abwichen. Repetitive Passagen, starke improvisatorische, in den Jazz-Rock und Free-Jazz hineinreichende Passagen wurden zu ihrem Markenzeichen. Der Musikstil der Band passte nicht in das Vermarktungsschema der meisten Plattenfirmen, so dass es der Gruppe anfangs schwer fiel, eine Plattenfirma zu finden. Das war der Grund, warum die Band so h\u00e4ufig das Plattenlabel wechselten.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Krautrock brach mit deutschen musikalischen Traditionen \u2013 auf drei Alben lie\u00df die K\u00f6lner Gruppe Can den Japaner Damo Suzuki lautmalerisch improvisieren. <\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Spiegel<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Dezember 1971 bezogen Can ein eigenes Tonstudio in einem ehemaligen Kinosaal in Weilerseist, ausgediente Matratzen sorgten f\u00fcr Schallschutz. Von 1971 bis 1978 entstanden hier acht Studioalben der Gruppe. Erst 1974 wurde 16-Spurtechnik eingesetzt. Die erste LP aus dem neuen Tonstudio war Ege Bamyasi (Dezember 1971 bis Juni 1972), es folgte <em>Future Days<\/em> (ver\u00f6ffentlicht im August 1973). Auf Vorschlag von Conny Plank \u00fcbernahm ab 1973 Ren\u00e9 Tinner die Rolle als Toningenieur und f\u00fchrte 1978 das Studio als CAN-Studio weiter. Im September 1973 verlie\u00df Damo Suzuki die Band.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Can are my favourite and most inspirational band ever, I think. I heard this in the early nineties on the radio, thinking they were the best new band ever\u00a0\u2013 and then I found out it was released in the early 70s. Melodically, sonically and rythmically this is experimentation with songs.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Geoff Barrow<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die LP <em>Limited Edition<\/em> (1974) war zun\u00e4chst mit einer Auflage von 15.000 Exemplaren geplant (und wurde 1976 zur <em>Unlimited Edition<\/em> erweitert). Es folgten die LPs <em>Soon Over Babaluma<\/em> (August 1974) und <em>Landed<\/em> (Februar bis April 1975). Die Doppel-LP <em>Unlimited Edition<\/em> (M\u00e4rz 1976) enthielt als erweiterte Version der <em>Limited Edition<\/em> unver\u00f6ffentlichte, zwischen September 1968 und September 1974 entstandene, Aufnahmen sowie <em>Flow Motion<\/em> (Juni 1976) und <em>Saw Delight<\/em> (Januar 1977), das Allmusic als Abschieds-Album sah.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>\u00a0<\/em><em>Czukay war nicht nur Bassist, sondern gleichzeitig Radiowellen-Manipulator und Tonband-Zerschnipsler \u2013 er hat Samplingkunst betrieben, bevor jemand diesen Begriff lanciert hat.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Mai 1977 verlie\u00df Czukay die Band, Rosko Gee von der britischen Rockband Traffic hatte bereits auf <em>Saw Delight<\/em> dessen Bass-Part \u00fcbernommen. <em>Out of Reach<\/em> (Oktober 1977) war das zehnte Studioalbum, gefolgt von <em>Can<\/em> (Februar 1978) mit der im Dezember 1977 entstandenen Single-Auskopplung <em>Can Can<\/em> \/ <em>Can Be<\/em> basierend auf Jacques Offenbachs Grundthema des CanCan-Tanzes.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Nach den Sessions zur LP <em>Can<\/em> im Februar 1978 l\u00f6ste sich die Gruppe auf.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachgeborene habe eine charmante M\u00f6glichkeit sich den Band anzun\u00e4hern, in diesem Jahr ist eine Kompilation ihrer Singles erschienen. Das Magazin \u00b4The Quietus` schrieb:<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Als eine Sammlung, die die Beinaheunf\u00e4lle und die fragw\u00fcrdigen Karikaturen der sp\u00e4teren \u00c4ra begr\u00fc\u00dft, ist The Singles ein echtes und bewundernswertes Zeugnis der gesamten Can-Geschichte.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir finden auf dieser Zusammenstellung sowohl A- als auch B-Seiten und das macht das h\u00f6ren zu einer spannenden Angelegenheit. Einerseits funktioniert diese Album als Schnelldurchlauf durch die Geschichte der Band. Andererseits machen sie Lust auf die kollektiven Improvisationen der Combo, f\u00fcr die sie ber\u00fchmt und ber\u00fcchtigt waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p><strong>The Singles<\/strong>, Can, 2017<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_105894\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-105894\" class=\"wp-image-105894 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Singles_Can-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" \/><p id=\"caption-attachment-105894\" class=\"wp-caption-text\">Rock&#8217;n&#8217;Roll ohne angloamerikanisches Vorbild. Can, die &#8222;einzichste&#8220; k\u00f6lsche Band, die ohne Mundart und die Anbiederung an den Karneval usk\u00fctt;-)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend\u00a0<\/strong><strong>\u2192<\/strong> Der Begriff `Krautrock\u00b4 geht auf das Wort \u201eSauerkraut\u201c sowie die Bezeichnung \u201eKrauts\u201c f\u00fcr die deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg zur\u00fcck. Der Ursprung des Wortes <em>Krautrock<\/em> geht auf eine Werbeanzeige der deutschen Firma <em>Popo Music Management<\/em> zur\u00fcck, die in der US-amerikanischen Zeitschrift Billboard das Wort 1971 erstmals benutzte, um f\u00fcr Platten von Bacillus Records zu werben. Dieser Begriff wurde von der britischen Presse aufgegriffen und h\u00e4ufig benutzt. Peinlich wird Krautrock immer dann, wenn Deutsch Bands versuchen englische Texte zu verzapfen. Daher ein Hinweis auf die Deutschen Texte von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1996\/08\/30\/was-ich-fand-waren-ton-steine-scherben\/\">Ton, Steine, Scherben<\/a>. Sowie auf Ran! Ran! Ran! \u2013 THE BEST OF <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/05\/31\/soul-punk\/\">FAMILY*5<\/a> \/ VOL. I, zusammengestellt von Xao Seffcheque. Inzwischen ist das alte Thema Compact Cassette wieder aufploppt. Laut eines Berichts im Deutschlandfunk sind Tapes \u201eHipper als Vinyl\u201c, wir spulen zur\u00fcck in die Zukunft des\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/08\/27\/lost-and-found-im-underground\/\"><em>Cassettenlabels<\/em><\/a><em>. <\/em>Danach ertastet KUNO den Puls des <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/03\/21\/das-herz-des-motorik-beats\/\">Motorik-Beat<\/a>s. Und machen eine Liebeserkl\u00e4rung an die \u201e<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1994\/12\/26\/glamrock\/\">7-Inch Vinyl Record Single<\/a>\u201c. <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/08\/30\/krautrock\/\">Krautrock<\/a> ohne angloamerikanisches Vorbild \u2013 l\u00e4sst es auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2002\/07\/31\/weltmusik\/\">Kraaniche<\/a> fliegen? Auf <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/01\/25\/neugier-auf-die-welt\/\"><em>Embryo&#8217;s Reise<\/em><\/a> entdeckten die Musiker zwar nicht Amerika, sondern die Weltmusik. Ist das noch Krautrock? \u2013 Eher <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/08\/30\/fischkoeppe\/\">Labskaus<\/a> vom feinsten! Last but least: <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2002\/08\/30\/krautrock-its-best\/\">Krautrock @ its best<\/a>!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Inzwischen gibt es: <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/12\/07\/ruckzuck\/\">Pop mit Pensionsanspruch<\/a>, sowie eine<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/09\/03\/die-musealisierung-des-rock-and-roll\/\"> <em>Rock and Roll Hall of Fame<\/em><\/a>. Daher der Schlussakkord: <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2022\/10\/01\/die-erde-ist-keine-scheibe\/\">Die Erde ist keine Scheibe<\/a><\/p>\n<div class=\"wp-block-image\" style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Begriff geht auf das Wort Sauerkraut und die Bezeichnung Krauts f\u00fcr die deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg zur\u00fcck. 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