{"id":10528,"date":"2012-12-22T00:00:00","date_gmt":"2012-12-21T23:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=10528"},"modified":"2022-03-06T18:48:24","modified_gmt":"2022-03-06T17:48:24","slug":"lilakappchen-und-der-steppdeckenwolf","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/12\/22\/lilakappchen-und-der-steppdeckenwolf\/","title":{"rendered":"Lilak\u00e4ppchen und der Steppdeckenwolf"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Windstille Zeit in der Fernvergangenheit. Ein trister Sommertag des Jahres 1979. Kohlenmonoxydspeiende rush hour. Die Dunstglocke hat sich an die Stadt gepresst, als sie \u00fcberm\u00fcdet von der Spr\u00fchaktion &#8222;Keine kommerzielle Zurichtung der Frauen!&#8220; gegen die patriarchalische Erniedrigungsindustrie in ihre Frauenwohngemeinschaft zur\u00fcckkehrt. Ihre MitbewohnerInnen sind bereits ausgeschw\u00e4rmt. Lilak\u00e4ppchen findet auf einer Jugendstilkommode, die sie in der Vorwoche vor dem Sperrm\u00fcll gerettet hat, ein Blatt Umweltschutzpapier vor, auf dem mit dem G\u00e4nsekiel und violetter Tinte folgendes niedergeschrieben ist: &#8222;Dein Erzeuger rief gestern an. Er sagte, dass es deiner Grossmutter sehr schlecht ginge und du sie m\u00f6glichst schnell besuchen solltest!&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Betroffenheitsrituale. Da Lilak\u00e4ppchen neben allen anderen Frauen auf der Welt ihre Grossmutter am liebsten hat, packt sie einen Korb mit Haferflocken, Sonnenblumenkernen und anderen biodynamischen \u00dcberlebensmitteln, von denen sie weiss, dass ihre Grossmutter sie gern isst. Sie setzt ihr flauschigtes Lilak\u00e4ppchen auf und schl\u00fcpft in eine frischgewaschene Jeans. Ihre Lieblingsh\u00fcfthose ist fliederfarben eingef\u00e4rbt, bestickt mit Perlen, B\u00e4ndern und mit Metall aufgepeppt. Gut kann sie sich damit nicht bewegen. Flickenjeans engen ein. Das ist aber auch das Sinnliche an ihnen, sie f\u00fchlt darin immer ihren Unterk\u00f6rper. Sie besieht das Resultat im Spiegel, poliert ihr Frauenzeichen blank, heftet den neuesten Sticker gegen irgendwas an ihre Jutejacke und geht los.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Grossmutter von Lilak\u00e4ppchen wirkt porentief eigentlich, sie wohnt am anderen Ende der Dunstglocke, und von da aus noch weiter auf dem Land in einem sch\u00f6nen alten Bauernhof, mit Plumpsklo auf dem Hof, die n\u00e4chste Autobahn ist kilometerweit von dieser Oase der Friedfertigkeit entfernt, und ein Atomkraftwerk ist f\u00fcr diesen Landstrich auch noch nicht geplant.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist jedoch der einzige Nachteil: frau kann diesen Hof nur durch einen dunklen Wald erreichen. Weil die umweltsch\u00fctzenden Fahrr\u00e4der allesamt wieder irgendwelche Defekte aufweisen, die eine natursch\u00fctzende Fortbewegung behindern, f\u00e4hrt Lilak\u00e4ppchen mit der \u00f6ffentlichen Verkehrsgesellschaft schwarz. Dies ist jedoch ein gef\u00e4hrliches Unternehmen. In der letzten Zeit sind einige Frauen von Kontrolleuren angemacht worden. Gegen diese Busengrapscher hat die Szene spontan eine Demo organisiert und Lilak\u00e4ppchen wurde aufgrund eines Infostandes Ohneglied des Aikidovereins lilith e.v. Seitdem hat sie auch k\u00f6rperlich keine Angst mehr vor diesen Chauvinistenschweinen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ihr Vater hat ihr Disziplin beigebracht; sie hat darunter gelitten, dass sie keine emotionale Bindung zu ihm hatte. Zeichentrickfiguren haben keine realen Probleme. Sie hat sich in ihrer Kindheit gew\u00fcnscht, auch so eine Figur zu sein. Sie weigert sich so zu leben, wie die Anderen, die eine wie sie auch nicht zulassen w\u00fcrden. Und so lebt sie weiterhin ein Konzept der offensiven Jungfer nach dem Motto: M\u00e4nner kommen und gehen, Freundschaften bleiben bestehen. Lilak\u00e4ppchen ist \u00fcberf\u00fcttert mit Selbstvorw\u00fcrfen und emotional ausgehungert. Nach der Lekt\u00fcre einer linksradikalen Frauenzeitschrift denkt sie entschieden \u00fcber die unver\u00e4nderlichen Fragen Alleinstehender nach: Welche Kerle sind eigentlich wirklich anziehend, die, die gehemmt sind, die sich nicht trauen, emanzipierte Frauen anzusprechen \u2013 oder sind die Kerle am besten im Bett, die ihren Arsch gut \u00fcber den Dancefloor bewegen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lilak\u00e4ppchen hat sich beim Lesen an den Ecken und Kanten wundgestossen, sie sucht Rat bei einer Vorl\u00e4uferin. Der gelebte Augenblick ist zuallerletzt eine Sache der Evidenz. Authentizit\u00e4t muss m\u00fchsam errungen werden. Sie klappt abermals das Buch auf. Versunken in tief greifende Erinnerungen nach der Lekt\u00fcre des goldenen notizbuchs erreicht sie nach mehrmaligem Umsteigen den Rand der Dunstglocke.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der schwierigste Teil des Weges steht bevor. Selbigen will sie nutzen, um Walderdbeeren f\u00fcr das M\u00fcsli zu pfl\u00fccken, das sie ihrer Grossmutter meist zubereitet. Sie hat die H\u00e4lfte des Weges zur\u00fcckgelegt und einige Fr\u00fcchte gesammelt, als pl\u00f6tzlich auf der Lichtung ein Steppdeckenwolf vor ihr steht. Lilak\u00e4ppchen erschrickt nicht, hat sie bei einigen Demonstrationen \u00e4hnliche W\u00f6lfe bemerkt; dieser hat allerdings nicht die obligatorische Kamera dabei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbEi, sch\u00f6nes Kind, sag&#8216; geschwind, wer bist denn du?\u00ab, kommt die schleimige Frage aus dem Mund des Steppdeckenwolfs.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbIsch bin dat Lilak\u00e4ppschen.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWas machst du hier in diesem dunklen Wald?\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbIch pfl\u00fccke Beeren und will dann meine Grossmutter besuchen, die hinter den Bergen auf einem Bauernhof lebt.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbUnd was tr\u00e4gst du in deinem Korb?\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem Aufz\u00e4hlen der \u00dcberlebensmittel besch\u00e4ftigt, \u00fcber die sie zudem noch einige Vorteile herausstreicht, bemerkt Lilak\u00e4ppchen nicht, wie der Steppdeckenwolf n\u00e4her kommt und ihr CS ins Gesicht spr\u00fcht. Aufgrund der chemischen Verunreinigung der Luft wird sie sofort ohnm\u00e4chtig. Gierig st\u00fcrzt sich der Steppdeckenwolf auf sie, und weil sie so sch\u00f6n ist, frisst er sie mit Haut und Haaren. Fast h\u00e4tte er sich an der Substanz Henna verschluckt, die in diesen Kreisen zum Sch\u00f6nheitsideal beitr\u00e4gt, aber er wirft sofort ein Hustenbonbon der Sorte ein, die daf\u00fcr bekannt ist, den Rachen freizuhalten. Dann setzt er das Lilak\u00e4ppchen auf, zieht die Kleider an und denkt bei sich:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie Grossmutter nehme ich als Nachtisch.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit raschen Schritten hat der Steppdeckenwolf den Bauernhof erreicht und setzt den T\u00fcrknopf in Gang. Mit ersterbender Stimme kommt aus dem Haus die Frage:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWer da?\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein g\u00fcnstiger Nebeneffekt des Bonbons ist es auch, dass sich die Stimme des Steppdeckenwolfes lieblicher anh\u00f6rt, so dass er fast im Szenenjargon antwortet:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbIsch bin et, Lilak\u00e4ppschen!\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbTrete ein, mein Kind\u00ab, ist die knappe Antwort der Grossmutter, die in einem grossen Himmelbett liegt und den Steppdeckenwolf erstaunt ansieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbOh, Lilak\u00e4ppchen, du hast dich aber ver\u00e4ndert. Sag, warum hast du solch grosse Augen?\u00ab, presst sie hervor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDamit ich alles sehen kann!\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbUnd warum hast du solch grosse Ohren?\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDamit ich alle belauschen kann!\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbUnd warum hast du solch einen grossen Mund?\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDamit ich alles, was mir in diesem Staat nicht passt, fressen kann!\u00ab, mit diesem gehechelten Satz st\u00fcrzt er sich auf die Grossmutter, zieht ihr die Runzelhaut vom Leib und l\u00e4sst sich die Innereien zu einem k\u00fchlen Chablis auf der Zunge zergehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pausenloses Donnern. Es ist nicht dem Zufall zuzuschreiben, dass der J\u00e4ger Carlo Softie in der N\u00e4he weilt und den infernalischen L\u00e4rm h\u00f6rt. Zuf\u00e4lle gibt es immer wieder. Er hat die F\u00e4higkeit, darin Wahrnehmungsmuster zu erkennen und Schwerter zu Flurschaden zu verarbeiten. Softie ist ein eigenbr\u00f6dlerischer Waidmann, denn er erlegt das kranke Wild nur mit Pfeil und Bogen, um die anderen Tiere nicht durch einen Gewehrschuss zu erschrecken. Er hat ein Psychologiestudium abgebrochen, um in der Tiefe des Waldes zu meditieren und zu einem besseren Selbst zu finden. Er tr\u00e4gt einen langen Bart. Haare, die seit Monaten keinen Kamm mehr gesp\u00fcrt haben. Dem Bundeswehrparka als Einheitskleidung f\u00fcr junge M\u00e4nner zieht er einen weissen Afghanenmantel aus Schaffell vor, der das Fell deutlich an den R\u00e4ndern sehen l\u00e4sst. Er versucht sich damit der b\u00fcrgerlichen Traditionen zu entledigen, um Raum zu schaffen f\u00fcr einen kosmopolitischen Auftritt, der durch eine dunkelblaue Nonkonformistenhose mit Knopfleiste sowie ein T\u2013Shirt, auf dem halbverwaschen der Spruch <em>Nieder mit dem M\u00e4nnlichkeitswahn<\/em> zu erkennen ist, komplettiert wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schockschwerenot. Als der J\u00e4ger in das Bauernhaus eintritt, ist er verwundert. Er fragt sich, ob tote Menschen aussehen wie Steppdeckenw\u00f6lfe. Auch hat er in der letzten Zeit einige von ihnen beobachtet, halten sie doch in seinem Wald so genannte \u00dcbungen ab. Der Steppdeckenwolf hat zur Tarnung unterdessen die Kleider der Grossmutter angelegt. Um seinen Kopf herum summen Fliegen wie Strom. Mit matter Pfote winkt der Wolf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbKomm n\u00e4her, mein S\u00f6hnchen, und lass&#8216; dich besehen.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Carlo Softie spannt seinen Bogen, zugleich setzt der Steppdeckenwolf zum Sprung an. Glas splittert. Der Kronleuchter wird von einem Pfeil getroffen, und mittels der Erdanziehungskraft von 102m\/s, f\u00e4llt selbiger auf den Sch\u00e4del des Steppdeckenwolfes und spaltet diesen krachend entzwei\u2026 Carlo Softie erwacht nach einiger Zeit mit einem enormen Brechreiz. Taumelt zum K\u00fchlschrank. Trinkt etwas Holundersaft. Sieht sich entgeistert das Chaos an. Ihm wird klar, dass er nie an einer Verschw\u00f6rung teilnehmen w\u00fcrde, an der er nicht selbst beteiligt ist. Sinnvernichtung wird durch Sinnlichkeit betrieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als er die Situation gen\u00fcgend analysiert hat, denkt er an seine Schwester Geislein Softie, die ihrerseits einen gewissen Ruf erworben hat, als sie\u2026 Carlo Softie schneidet dem Wolf m\u00fchsam mit einer Nagelschere die Bauchdecke auf. Irgendwann im Lauf der Nacht hat er es dann doch geschafft, muss jedoch feststellen, dass die Grossmutter gestorben war, wie es Grossm\u00fctter in solchen Geschichten zweckm\u00e4ssigerweise tun.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber da ist Lilak\u00e4ppchen. Sie lebt noch, fast. Softie muss sie beatmen\u2026 was sie, als sie zu Bewusstsein kommt, nicht als sexistische Ann\u00e4herung deutet. Eine kreative Euphorie erfasst das Paar, sie erleben die Welt als wiedergeboren. Auf ihren Gesichtern liegt ein seliger Glanz, der von innen kommt. Sich tragen, ertragen k\u00f6nnen und ein eintr\u00e4gliches Gesch\u00e4ft betreiben, wird zum Leitmotiv ihres weiteren Lebens.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lilak\u00e4ppchen und Carlo Softie erleben eine der tiefgreifendsten sozialen Revolutionen, die es in der Menschheitsgeschichte gegeben hat: die Aufl\u00f6sung der Familie. Sie leben in einer Wohn\u2013Gemeinschaft. Verstehen \u00d6kologie als einen Zuwachs an Lebensqualit\u00e4t. Werden Veganer und sind damit gegen jede Art von Ausbeutung von Tieren. Essen keine Eier, trinken keine Milch und tragen keine Schuhe aus Leder. Die Pflanzen schenken ihnen die Hoffnung auf ausreichende Ern\u00e4hrung, auf saubere Technik und eine verbesserte Gesundheit. Die Generation der Babyboomer ist anders jung als ihre Eltern und Grosseltern, und sie altern anders. Sie bleiben l\u00e4nger jung \u2013 ganz egal, ob das an der besseren Ern\u00e4hrung liegt, an Gymnastik, Ayurveda, Mineralwasser, guter Laune und dem Fehlen schmerzhafter Erfahrungen oder ob an mancher Stelle auch der Chirurg nachgeholfen hat: Ihr Recht auf die Vergn\u00fcgungen und Freuden der Jugend haben sie sich mit dreissig nicht nehmen lassen und mit vierzig auch nicht, und mit f\u00fcnfzig werden sie noch immer darauf bestehen. Die Zivilisation wird von ihnen neu erfunden. Sie pflegen romantische Rituale der Selbstfindung. Ergehen sich im ruhelosen Versuch, gegen Zeitalter der Weltentfremdung offensiv anzugehen. Versuchen, Ideal und Realit\u00e4t in \u00dcbereinstimmung zu bringen. \u00dcberzeugungen sollen ihrer Ansicht nach nur an positive Dinge gebunden sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn Sie das f\u00fcr Konfektionsware eines scheinaufgekl\u00e4rten Bewusstseins halten, dann fahren Sie auf einen der Selbstfindungskurse, die das P\u00e4rchen f\u00fcr alle, die an den Fantomschmerzen der Selbstfindung leiden, an jedem zweiten Wochenende auf seinem Bauernhof h\u00e4lt. Hier die n\u00e4chsten Termine:<\/p>\n<p>20.10. K\u00f6rner, oder wie ern\u00e4hre ich mich im neuen Bewusstsein des Universums?<\/p>\n<p>03.11. Vergewaltiger \u2013 W\u00f6lfe im Steppdeckenpelz?<\/p>\n<p>17.11. Revolution ohne Emanzipation ist Konterrevolution?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vorschau: Erscheint in <strong>Zombies<\/strong>, Erz\u00e4hlungen von A. J. Weigoni, Edition Das La\u00adbor, M\u00fclheim an der Ruhr 2010.<\/p>\n<div id=\"attachment_20097\" style=\"width: 152px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-image-20097 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\" alt=\"\" width=\"142\" height=\"207\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-caption-text\">Coverphoto: Anja Roth<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Inzwischen wurden die Zombies zum <a href=\"http:\/\/www.kult-literaten.de\/zombies\">Kultschatz<\/a> erkl\u00e4rt. Die erste Reaktion auf <em>Cyberspasz<\/em> konnte man auf <a href=\"http:\/\/www.kultura-extra.de\/literatur\/rezensionen\/buchkritik_weigoni_cyberspasz.php\">kukultura-extra <\/a>nachlesen, zus\u00e4tzlich kann man einen ausf\u00fchrlichen <a href=\"http:\/\/www.bookrix.de\/_title-de-matthias-hagedorn-germany-039-s-next-top-novel\">Essay<\/a> als E-Book auf Bookrix herunterladen und ein Hintergrundgespr\u00e4ch auf <a href=\"http:\/\/www.lyrikwelt.de\/hintergrund\/weigoni-gespraech2-h.htm\">Lyrikwelt.de<\/a> lesen. Ein nicht minder lesenswerter Essay findet sich auf <a href=\"http:\/\/www.fixpoetry.com\/feuilleton\/rezensionen\/1696.html\">fixpoetry<\/a>. Eine Leseprobe findet sich <a href=\"http:\/\/www.lyrikwelt.de\/gedichte\/weigonig7.htm\">hier<\/a> und Probeh\u00f6ren kann man eine Rezitation von A.J. Weigoni auf <a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/weigoni\/cyberspasz.htm\">MetaPhon<\/a> die durch Tom T\u00e4ger vertont wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #999999;\">Redaktionelle Anmerkung:<\/span> Der Figur Lilak\u00e4ppchen ist eine entfernte Verwandte von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/05\/26\/der-staatsbuerger\/\">Detlef Anspruch<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Windstille Zeit in der Fernvergangenheit. Ein trister Sommertag des Jahres 1979. Kohlenmonoxydspeiende rush hour. 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