{"id":104318,"date":"2023-03-13T00:01:38","date_gmt":"2023-03-12T23:01:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=104318"},"modified":"2022-12-17T18:26:43","modified_gmt":"2022-12-17T17:26:43","slug":"die-zukunft-trans-biomachttransgender","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/03\/13\/die-zukunft-trans-biomachttransgender\/","title":{"rendered":"Die Zukunft: Trans (BioMachtTransgender)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #999999;\">Vorbemerkung der Redaktion:<\/span> Seit 1989 hat sich KUNO als Br\u00fcckenbauer zwischen den Milieus verstanden. Was aber, wenn immer mehr Menschen in den Kategorien von &#8222;Gender&#8220; und &#8222;Repr\u00e4sentation&#8220; denken, und &#8222;<span class=\"ILfuVd\" lang=\"de\"><span class=\"hgKElc\">Diversity<\/span><\/span>&#8220; als einziges Narrativ im Kultur-Betrieb durchsetzen wollen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der Kim de l\u2019Horizonts-Lekt\u00fcre stie\u00df die Redaktion auf folgende S\u00e4tze im \u201eBlutbuch\u201c: \u201eUnd ich war ja auch tats\u00e4chlich nie schwul, weil Schwulsein geht ja nur, wenn mensch daran glaubt, dass es zwei Geschlechter gibt.&#8216; &#8230; Ein paar Zeilen weiter liest sich diese Autofiktion wie folgt: &#8218;Ich bin da, aber ich mache nicht mit in eurem bin\u00e4r gecodeten Knallergame, Paintball-madness, Unterdr\u00fcckungs-Funpark. Ich schlage das Erbe der protofaschistoiden Sexualit\u00e4t schwuler M\u00e4nnlichkeiten aus.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mal abgesehen davon, dass dieses hasserf\u00fcllte &#8222;Texten&#8220; mit Literatur eher wenig zu tun hat, in diesen Zeilen spricht keine Selbstreflexion, diese Autofiktion dr\u00fcckt pure Abscheu aus. Die KUNO-Redaktion erinnert dies an die K-Gruppen der 1970-er Jahre, wo jede Splittergruppe glaubte, sie habe die Weisheit mit L\u00f6ffeln gefressen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Zeiten der neuen Un\u00fcbersichtlichkeit hat KUNO Sophie Reyer zu einen Essay zu diesem &#8222;Thema&#8220; gebeten:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie bereist der Philosoph Foucault festgestellt hat, leben wir im Zeitalter der Biomacht- einer Epoche, in der wir leben selbst kreieren und optimieren k\u00f6nnen. Wenn es m\u00f6glich ist, Leben zu machen, ist es denn nicht m\u00f6glich, sein Geschlecht auch selbst zu w\u00e4hlen? Hybride formen sind inzwischen nicht mehr die Seltenheit; kann der Mensch sein biologisches System mittels \u201eself- tracking\u201c \u00fcberwachen und, so ist es ihm auch m\u00f6glich, sich selbst und bewusst f\u00fcr sein Geschlecht zu entscheiden. Das kann im Sinne von \u201ecreate your own\u201c ein kreativer Akt sein. Denn nicht nur In- Vitro &#8211; Fertilisation ist heutzutage m\u00f6glich &#8211; sondern auch das W\u00e4hlen eines K\u00f6rpers, in dem man sich wohl f\u00fchlt. Dazu muss jedoch ausgeholt werden:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Immer noch stellen sich Menschen vor, dass das biologische Geschlecht eine einfache Dichotomie zwischen m\u00e4nnlichen und weiblichen Chromosomen \u2013 als XY \u2013 und XX \u2013 Chromosomen sei. Auf den ersten Blick schein es nichts zu geben, was sich eindeutiger als \u201egenteisch bestimmt\u201c fest machen l\u00e4sst als der Unterschied zwischen Mann und Frau \u2013 man denke hier nur an die Unterschiede in der K\u00f6rperanatomie, die in der Anordnung der Chromosome durchaus begr\u00fcndet liegt. Doch dieser Unterschied ist weit weniger spektakul\u00e4r, als wir denken: er liegt allein in einem einzigen Y \u2013 Chromosom \u2013 und wir besitzen insgesamt stolze 46! Spannend ist auch: der Standard- Plan des menschlichen K\u00f6rpers ist weiblich \u2013 und der Rest wird im Gehirn durch ein Hormon mit dem Namen Testosteron gesteuert. Bei Frauen wird dieses durch das Enzym Aromatase in \u00d6strognen umgewandelt, bei M\u00e4nnern nicht. Zwar bestehen bei der Form der Gehirne zwischen M\u00e4nnern und Frauen kleine Unterschiede \u2013 die der M\u00e4nner sind etwas gr\u00f6\u00dfer als die der Frauen \u2013 doch der \u201eGrundplan\u201c ist bei beiden derselbe. Die \u201eMaskulinisierung\u201c des Gehirns entsteht nun vor der Geburt; und schon da kann man theoretisch, was Experimente mit Ratten beweisen, eingreifen und manipulieren. Auch Faktoren wie pr\u00e4nataler Stress k\u00f6nnen hier Einfluss nehmen. Die psychischen Folgen multiplizieren sich im Laufe der Entwicklung, w\u00e4hrend auch soziale Faktoren wie die Sexualit\u00e4t der Mutter ausschlaggebend sind f\u00fcr die Ver\u00e4nderung So kommt es zu einem komplizierten Wechselspiel zwischen biologischem (sex) und sozialem Geschlecht (gender). In der westlichen Kultur praktiziert man dabei ein Zwei \u2013 Geschlechter \u2013 Modell; doch die Wahrheit ist komplexer: Transgender \u2013 Menschen sind n\u00e4mlich, was nicht nur die Recherche bei Urv\u00f6lkern beweist, gar nicht so selten: Etwa 0, 3 Prozent der Erwachsenen in den USA definierten sich laut Informationen des William Institute an der UCLA von 2011 zu Folge als \u201eTransgender\u201c. Doch das \u201eZwischen den St\u00fchlen stehen\u201c beruht auf einer viel \u00e4lteren Tradition: Beispielsweise gibt es die 2Two \u2013 Spirit\u201c- Menschen in Nordamerika, die man in vielen indigenen V\u00f6lkern und St\u00e4mmen Amerikas finden kann. Diese vereinen feminine und maskuline Z\u00fcge miteinander und sind innerhalb der St\u00e4mme anerknnt. Meist bereitet man f\u00fcr die Heranwachsenden, die solche Z\u00fcge aufweisen, einen Initiationsritus vor, ohne diese jedoch davon in Kenntnis zu setzen. In einer Zeremonie, die einen Rock als wichtiges Moment aufweist und mit Einz\u00e4unung arbeitet, wird der Heranwachsende \u201egetestet\u201c, ohne dass er selbst es wei\u00df \u2013 und kann so unbewusst seine Neigung selbst w\u00e4hlen. Auch die Hijras in Indien, bei denen es sich um eine Art Kaste beziehungsweise religi\u00f6se Sekte handelt, stellen einen Graubereich dar: Sie siind weder Mann noch Frau und werden von einem \u00c4ltestenrat, dem Jamat, getestet und bestimmt. Andere zeitgen\u00f6ssische Transgendermenschen, die auf einer uralten Tradition fu\u00dfen, sind die M\u00adah\u00a0u in Polynesien. Doch damit nicht genug: Auch der Status des Eunuchen ist einer, der eine lange Tradition aufweist und den wir nicht nur im orientalischen Raum sondern auch im antiken Griechenland finden: eine der auff\u00e4lligsten Berufe freier Eunuchen war der einer Priesterin der G\u00f6ttin Kybele, die als G\u00f6ttermutter bezeichnet wurde. Aber Kybele war auch anderen Regionen bekannt: wir finden sie als Isis in \u00c4gypten, als Astrarte in Syrien und als Istar in Babilynien. In Carthago nannte man sie Tanit, w#hrend man ihr in Griechenland die Namen Rhea zbd Demeter gab. Laut alter Mythen hatte Kybele einen m\u00e4nnlichen Gelibeten, n\u00e4mlich Attis. Und hier w\u00e4ren wir auch schon bei der fr\u00fchsten Transgender \u2013 Erz\u00e4hlung, die vom r\u00f6mischen Dichter Catull stammt und \u00fcber jenen Attis erz\u00e4hlt. Priesterinnen, die der Kybele dienten, waren \u00fcber Jahrtausende hinweg eine stabile und dauerhafte Transgender \u2013 Gruppe. In einer Art rauschartigem Zustand trennten sie sich ihre Genitalien ab. Dieses Verfahren fand in der \u00d6ffentlichkeit statt, \u00e4hnlich wie bei den Two \u2013 Spirits in Amerika. Nach dieser Operation, die mit Klammern von Statten ging, wurden die Priesterinnen in Frauengew\u00e4nder gekleidet und mit Schleier und Schmuck versehen. Doch auch vor der r\u00f6misch \u2013 katholischen Kirche, die sich heute sehr reserviert in Sachen Transgender \u2013 Inklusion zeigt, haben Transgenders Tradition: So tauft der Evangelist Philippus im achten Kapitel der Transgender \u2013 Geschichte einen Eunuchen. Bei dieser Taufe hei\u00dft er nicht nur einen Eunuchen willkommen sondern auch einen dunkelh\u00e4utigen Ausl\u00e4nder, der it Sicherheit auch ein Sklave war. In seinen Urspr\u00fcngen also verhielt sich das Christentum \u00fcberaus offen gegen\u00fcber dem, was der Kapitalismus heute als \u201ehuman waste\u201c abstempelt. Aber auch in der weiteren Geschichte des Christemtums finden wir Wesen, die sich nicht in einen Rahmen pressen lassen: So beispielsweise die \u201eHeilige K\u00fcmmernis\u201c, eine Dame, die ins Martyrologicum Romanum aufgenommen wurde \u2013 diese war die Tochter eines K\u00f6nigs, der sie jedoch aufgrund ihrer Sch\u00f6nheit als Frau begehrte \u2013 und aus Verzweiflung flehte sie Goitt um einen Bart an, den sie auch erhielt \u2013 wof\u00fcr sie jedoch den Tod am Kreuze sterben musste. Noch heute wird \u201eTransgender\u201c &#8211; Menschen gern unterstellt, sie seien nicht \u201enat\u00fcrlich\u201c und psychisch krank. Beobachten wir jedoch den Artenreichtum in der Natur, so finden wir hier Hermaphroditen gar nicht so selten. Im Gegenteil: diese sind sogar h\u00e4ufig. Meist enth\u00e4lt eine Bl\u00fcte n\u00e4mlich Staubbeutel und eine Narbe \u2013 also m\u00e4nnliche und weibliche Anteile in einem!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch auch das Tierreich, das dem Menschen ja angeblich noch n\u00e4her steht, weist eine F\u00fclle zweigeschlechtlicher Wesen auf: So handelt es sich bei vielen wirbellosen Meerestieren wie in etwa Seeigeln, Schnecken, Rankenf\u00fc\u00dfern und Korallen um hermaphroditische Arten. Ja: fast die H\u00e4lfte aller Fischarten f\u00e4llt in diesen Bereich; der Papageifisch, der Lippfisch, der Zackenfisch in etwa \u2013 um nur einige Namen zu nennen. Ungef\u00e4hr sechs Prozent aller Meeres \u2013 und Landtierarten weisen zwei Geschlechter auf; l\u00e4sst man hierbei die Insekten au\u00dfer acht, dann steigt der Prozentsatz hermaphroditischer Arten sogar auf stolze 33 Prozent. Auch was die Geschlechterrollen betrifft finden wir in der Natur die unterschiedlichsten Spielarten; so tragen in etwa die m\u00e4nnlichen Seepferdchen den Nachwuchs aus. Ein besonders beeindruckendes Wesen ist der Anglerfisch; er zeichnet sich durch zwei Beutelchen aus, wobei es sich bei dem gro\u00dfe Fischteil um das M\u00e4nnchen und bei den zwei Anh\u00e4ngseln um das Weibchen handelt; bei manchen Arten sind diese sogar durch einen einzigen Brutkreislauf miteinander verbunden!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kein Wunder, dass auch der Mensch sich danach sehnt, aus dem bin\u00e4ren Geschlechtsdenken auszubrechen \u2013 und das nicht erst seit Zeiten der Biomacht, in denen Leben und Geschlecht manipuliert werden k\u00f6nnen. In Zeiten, in denen man auf Facebook zwischen 60 unterschiedlichen Arten von Geschlecht w\u00e4hlen kann, ist der Begriff des Geschlechts l\u00e4ngst k\u00f6rperlos geworden. Nicht der M\u00f6glichkeit des chirurgischen Eingriffs nun hat sich ein neuer Bereich heraus kristallisiert: der der Transsexualit\u00e4t als medizinisches Thema. Betroffene sprechen hier von einer Geschlechtsidentit\u00e4t, die nicht mit der ihres K\u00f6rpers \u00fcbereinstimmt, also von ihr unabh\u00e4ngig ist. Damit wird der Begriff des Geschlechts \u2013 wie so vieles in Zeiten der Biomacht \u2013 k\u00f6rperlos. Nun handelt es sich bei ihm nur noch um das Attribut eines virtuell angepassten K\u00f6rpers; ja, auch das Gehirn selbst wird zum virtuellen Gegenstad. Die Machbarkeit der Geschlechtsanpassung und das mit ihr einhergehende ethische Problembild ist demnach auf einen virtuellen Kontext angewiesen; ob Geschlechtsanpassung kritisiert oder pauschal verurteilt werden soll oder im Gegenteil das virtuelle Zeitalter gefeiert werden muss, sei dahingestellt. Eines ist jedenfalls sicher: der Diskurs hat erst begonnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">u.a. erschienen: <strong>Bio<\/strong><span id=\"productTitle\" class=\"a-size-extra-large\"><strong>MachtMonsterWeiber<\/strong>: eine Enzyklop\u00e4die von Sophie Reyer. Passagen Verlag 2021<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/BioMachtMonster.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-88286 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/BioMachtMonster-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"195\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/BioMachtMonster-195x300.jpg 195w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/BioMachtMonster-260x400.jpg 260w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/BioMachtMonster-160x246.jpg 160w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/BioMachtMonster.jpg 324w\" sizes=\"auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/><\/a>Weiterf\u00fchrend <\/strong><strong>\u2192 <\/strong>Ein Portr\u00e4t von Sophie Reyer findet sich\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=18115\">hier<\/a>.\u00a0In ihrem preisgekr\u00f6nten Essay <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=17985\"><em>Referenzuniversum<\/em><\/a> geht Sophie Reyer der Frage nach, wie das Schreiben durch das schreibende Analysieren gebrochen wird.\u00a0Die Sprechpartitur <em>Wortspielhalle<\/em> wurde mit dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22035\">lime_lab<\/a> ausgezeichnet. Einen Artikel zum Konzept von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sophie_Reyer\">Sophie Reyer<\/a> und A.J. Weigoni lesen Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=19038\">hier<\/a>. Vertiefend zur Lekt\u00fcre empfohlen sei auch\u00a0das Kollegengespr\u00e4ch\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=19055\">:2= Verweisungszeichen zur Twitteratur<\/a>\u00a0von Reyer und Weigoni zum Projekt\u00a0<em>Wortspielhalle<\/em>. Eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/10\/19\/hoeherwertige-konfiguration\/\">h\u00f6herwertige Konfiguration<\/a>entdeckt Constanze Schmidt in dieser Collaboration. Holger Benkel lauscht <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/10\/29\/zikaden-und-haeher\/\">Zikaden und H\u00e4her<\/a>n nach. <span data-offset-key=\"7ldlg-0-0\">Ein weiterer Blick beleuchtet die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/10\/20\/erkenntnisinstrument\/\">Inventionen<\/a> von Peter Meilchen. <\/span>Ein Essay fasst dieses <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/04\/14\/bi-textualitaet\/\"><em>transmediale Projekt <\/em><\/a>zusammen<em>. <\/em>Eine W\u00fcrdigung des Lebenswerks von Peter Meilchen findet sich <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=12763\">hier<\/a>. Alle <em>LiteraturClips<\/em> dieses Projekts k\u00f6nnen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?author=124\">hier<\/a> abgerufen werden. H\u00f6ren kann man einen Auszug aus der <em>Wortspielhalle<\/em> in der Reihe <a href=\"http:\/\/vordenker.de\/weigoni\/wortspielhalle.htm\">MetaPhon<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung der Redaktion: Seit 1989 hat sich KUNO als Br\u00fcckenbauer zwischen den Milieus verstanden. Was aber, wenn immer mehr Menschen in den Kategorien von &#8222;Gender&#8220; und &#8222;Repr\u00e4sentation&#8220; denken, und &#8222;Diversity&#8220; als einziges Narrativ im Kultur-Betrieb durchsetzen wollen? 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