{"id":104208,"date":"2024-11-24T00:01:33","date_gmt":"2024-11-23T23:01:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=104208"},"modified":"2022-11-10T13:42:21","modified_gmt":"2022-11-10T12:42:21","slug":"le-mot-das-wort","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2024\/11\/24\/le-mot-das-wort\/","title":{"rendered":"le mot, das Wort"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das <em>Nachwort <\/em>empfiehlt, den vorliegenden Gedichtzyklus noch einmal, dann aber von hinten nach vorne, auch sprunghaft, zu lesen. Damit folgt die Lekt\u00fcre einer Grundfigur, die vielen dieser Gedichte einbeschrieben ist. Das gilt zuallererst f\u00fcr das letzte Gedicht, das den Untertitel <em>Rondo<\/em> tr\u00e4gt und dessen Haupttitel <em>El reexilio<\/em> hei\u00dft, frei \u00fcbersetzt <em>Erneut im Exil<\/em>. Die in den beiden Titeln enthaltene Figur des Kreises bzw. der Wiederkehr bezieht sich gleicherma\u00dfen auf den Kontext des Zyklus wie auf den ihnen zugeordneten Text. Es ist ein st\u00e4ndiges Kreisen um die Themen Exil, Flucht und Zuflucht, Ortswechsel, Fremde, Verlust und Suche nach dem Eigenen, nach Ursprung und Ende, Gezeitenwechsel, ein bewegtes Dazwischen, im Medium des Meeres und der Sprachen, ganz nahe am Ufer der Stille. Des Dunkels auch. Des scheuen Verschweigens eines geahnten, aber nicht bekannten Geheimnisses. Auch des unsagbaren historischen Grauens. Im Zwiegespr\u00e4ch mit einem inneren Du werden Erinnerungen geweckt an Ingeborg Bachmanns und Paul Celans \u201eWir sagen uns Dunkles\u201d:\u00a0 \u201evon Fremdland zu Fremdland \/\/ zog dich die Ebbe [&#8230;] das Selbstgespr\u00e4ch \/\/ als wir \/ du und ich \/\/ Verdunkelung probten\u201d (<em>na &amp;<\/em>).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das \u201aEigene\u2019 des den Zyklus schlie\u00dfenden Rundgedichts <em>El reexilio <\/em>besteht in der Art und Weise, wie die Fremdheit zwei- und zwiesprachig gebannt wird. Thematisch soll das Fremde zun\u00e4chst \u00fcberwunden werden durch die R\u00fcckkehr in die Geburtsstadt: \u201een tu ciudad natal\u201d. Doch die entpuppt sich ihrerseits als Fremde, als Exil, also erneutes Exil \u2013 \u201ereexilio\u201d. Die Wege dort erscheinen namenlos und befremdend: \u201eStra\u00dfen ohne Namen [&#8230;] extra\u00f1o tu paseo\u201d. Die gesuchte \u201eWiege stand da nicht\u201d. Denn die Wiege wurde einst ausgesetzt im Meer, auf der Flucht aus dem Grauen, ins ultra-marine Exil. Wie die Wiege \u201eim Schlepptau\u201d eines Exodus-Dampfers den Ozean kreuzte, vom Haken schlagenden Kreuz zum Kreuz des S\u00fcdens trieb (<em>betroffen<\/em>), so ruft das erneute Exil nun der Geburtsstadt nur neue Fragen\u00a0 auf \u2013 \u201eerneut Fragen im Schlepptau\u201d. Somit \u00f6ffnet sich der im Schlu\u00dfvers scheinbar sich schlie\u00dfende Kreis des Gedichts und des Zyklus zu einer weiteren Suche im Sprachen- und \u201eStimmenmeer\u201d (<em>Flucht<\/em>).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine besondere Eigenart des Gedichts ist seine textmusikalische Komposition. W\u00e4hrend die musikalische und lyrische Rondo-Form nur in einem eher lockeren Sinne gehandhabt wird, sticht eine andere textmusikalische Form markant hervor: die fugale und kontrapunktische Motette<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>, ein polyphoner Gesang mittelalterlichen und kirchlichen Ursprungs, der sich sehr bald auf den weltlichen Bereich ausdehnte. Die Motette gab es auch mehrsprachig, wobei die einzelnen Sprach-Sequenzen fugal versetzt miteinander dialogierten, z. B. als lateinisch-franz\u00f6sischer Kontrapunkt, wie dies schon anklingt in dem Binom <em>motetus-mot<\/em><a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>. Ganz \u00e4hnlich ist <em>El reexilio<\/em> aufgebaut. Es weist eine durchgehende Abfolge von deutschen und spanischen Versen auf, wobei die spanischen Verse <em>kursiv<\/em> als Fremdsprache markiert sind, bevor die Leser\/innen gewahr werden, da\u00df beide Sprachen sich wechselweise fremd und vertraut sind. Das Gedicht t\u00e4uscht zun\u00e4chst eine interlineare \u00dcbersetzung<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> vor, erweist sich aber sehr schnell als ein durchkomponierter Wechselgesang, ein integriertes Gespr\u00e4ch der Sprachen, in dem das bilinguale Ich mit sich selbst und seinen Fremd- und Muttersprachen Zwiesprache h\u00e4lt, und zwar auf klanglicher, syntaktischer und semantischer Ebene. Gem\u00e4\u00df dem Genre der Motette bilden die deutschen und die spanischen Sequenzen f\u00fcr sich gelesen einen eigenen Sinn und au\u00dferdem, indem sie sich zwischensprachlich erg\u00e4nzen, einen spanisch-deutschen Gesamtsinn. Das Gesagte sei in geraffter Form vor Augen gef\u00fchrt<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">dir ward der Ort zur Fremde<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>aunque la lleves dentro<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">verblasste Sprache<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>tu lengua materna<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">die Urlaute verr\u00e4t<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>la pronuncias con temor<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[&#8230;]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>extra\u00f1o tu paseo<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">die Wiege stand da nicht<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>en tu ciudad natal<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">erneut Fragen im Schlepptau<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem Geburtsort wird auch die Muttersprache als Ursprung und Wiege des Ich gesucht, aber nur als eine ihm fremde gefunden. Letztendlich wird die gemeinsame Fremdheit von Fremd- und Muttersprache zu einer ausgewogenen \u2013 indes labilen \u2013 Vertrautheit. So wie das <em>Findel<\/em> in dem gleichnamigen Gedicht, ohne festen Boden unter den F\u00fc\u00dfen zu haben, \u201edas Gleichgewicht zwischen den Lauten\u201c sucht. Anders gesagt: Das Leben wiegt schwer \u2013 die Dichtung wiegt es leicht. Im Sprachenmeer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der kontrapunktische Wechselgesang des zweisprachigen Gedichts k\u00f6nnte durchaus auch einer der Masken des lyrischen Ich auf der ozeanischen B\u00fchne des Welttheaters zugeschrieben werden<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>, am ehesten der Meerjungfrau (<em>den lille Havfru<\/em>) oder dem Meer selbst (<em>schau mal mira<\/em><a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>): \u201ejene dichterische Sprache formen\u00a0 \/ esa lengua poeta \/\/ die das Meer auswirft \/ que el mar vierte\u201d.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Ureigene der modernen Motette w\u00e4re folglich eine fugale und polyphone Meer- und Mehrsprachigkeit, die im dichterischen Sprachwechsel und Wechselgesang ein fl\u00fcchtiges \u201eSt\u00fcck\u201d Heimat finden l\u00e4\u00dft (<em>St\u00fcck-\/\/<\/em>werk).<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-99179 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Hagemeyer-235x300.jpg\" alt=\"\" width=\"235\" height=\"300\" \/>Weiterf\u00fchrend <\/strong><strong>\u2192<\/strong>\u00a0Eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/01\/19\/die-lyrikerin-ines-hagemeyer\/\">Einf\u00fchrung<\/a> in das Werk von Ines Hagemeyer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> <strong>Bewohnte Stille<\/strong>, Gedichte von Ines Hagemeyer. Pop, Ludwigsburg 2007. Lesen Sie hierzu Alfons Knauth <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2022\/11\/10\/zu-ines-hagemeyers-gedichtband-bewohnte-stille\/\">Nachwort<\/a> zu Ines Hagemeyers Gedichtband.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong>\u00a0<strong>Fragen im Schlepptau<\/strong>, Gedichte von Ines Hagemeyer. Ludwigsburg: Pop Verlag 2021. Lesen Sie hierzu <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/10\/05\/kein-ankerplatz-nirgendwo\/\"><em>Kein Ankerplatz, nirgendwo<\/em><\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong>\u00a0<strong>handverlesen<\/strong>: Gedichte von Ines Hagemeyer. Mit 15 Tuschezeichnungen von PAPI. POP-Verlag, Ludwigsburg 2015 \u2013 Lesen Sie hierzu <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/10\/01\/ueber-schatten-und-nebel\/\">\u00dcBER SCHATTEN UND NEBEL<\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong>\u00a0<strong>aus dem Gef\u00e4hrt das dir Tr\u00e4ume aufl\u00e4dt, <\/strong>Gedichte von Ines Hagemeyer, mit\u00a014 Tusche-Zeichnungen von PAPI. POP-Verlag, Ludwigsburg 2011 \u2013 Lesen Sie hierzu <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2011\/10\/01\/ueber-den-welten\/\"><em>\u00dcber den Welten<\/em><\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> Die Redaktion blieb seit 1989 gegen\u00fcber dem Mainstream auf in <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1989\/01\/05\/lyrik-als-seismograph-an-der-epochenschwelle\/\"><em>\u00c4quidistanz<\/em><\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> 1995 betrachteten wir die Lyrik vor dem Hintergrund der Mediengeschichte als <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/01\/02\/laboratorium-der-poesie\/\"><em>Laboratorium der Poesie<\/em><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2192 2005 vertieften wir die Medienbetrachtung mit dem Schwerpunkt <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/01\/02\/transmediale-poesie\/\"><em>Transmediale Poesie<\/em><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2192 2015 fragen wir uns in der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/01\/02\/poetologische-positionsbestimmung\/\"><em>Minima poetica<\/em><\/a> wie man mit Elementarteilchen die Gattung Lyrik neu zusammensetzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2192 2023 finden Sie \u00fcber dieses Online-Magazin eine Betrachtung als <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=78067\">eine Anthologie im Ganzen<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Das Wort <em>Motette<\/em> ist abgeleitet vom lateinischen Wort <em>motetus<\/em> (kleines Wort) im Einklang mit dem franz\u00f6sischen Wort <em>le mot<\/em> (das Wort).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Vgl. Marc Honegger, <em>Dictionnaire de la musique<\/em>. <em>Science de la musique. <\/em>2 Bde. Paris: Bordas 1976. Vol. L-Z. Art. \u201cMotet\u201d, S. 630-631.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> So ist der gesamte <em>Dichtungsring<\/em> 26 (1996) als Interlinear-Version eines spanischen Originals und einer deutschen \u00dcbersetzung konzipiert, und zwar in der Art eines <em>Boustrophedon <\/em>mit einem Wechsel linksb\u00fcndiger spanischer und rechtsb\u00fcndiger deutscher Verse (Enrique G\u00f3mez-Correa: <em>Las cosas al parecer perdidas<\/em> \/ <em>Die verloren geglaubten Sachen<\/em>, Hrsg. A. Knauth). Ines Hagemeyer hat einen ganzen Unterzyklus des surrealistischen Gedichtbandes kongenial \u00fcbersetzt: \u201cCinco poemas secretos \u2013 F\u00fcnf geheime Gedichte\u201c (S.107-124).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Der Gesamttext mit \u00dcbersetzung der spanischen Passagen ins Deutsche (unter Beibehaltung des Kursivdrucks) lautet: dir ward der Ort zur Fremde \/ <em>obwohl du sie in dir tr\u00e4gst<\/em> \/ verblasste Sprache \/ <em>deine Muttersprache<\/em> \/ die Urlaute verr\u00e4t \/ <em>du sprichst sie angsterf\u00fcllt<\/em> \/ verst\u00f6rt schaust du vorbei \/ <em>unbewegt blickst du<\/em> \/ auf Stra\u00dfen ohne Namen \/ <em>du kannst es einfach nicht glauben <\/em>\/ mit aufgesetztem Glanz \/ <em>fremd und seltsam dein Gang \/ <\/em>die Wiege stand da nicht \/ <em>in deiner Geburtsstadt <\/em>\/ erneut Fragen im Schlepptau.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Zum dichterischen Maskenspiel siehe insbesondere die Gedichte <em>Expedition<\/em>, <em>betroffen<\/em>, <em>Fragment<\/em>,<em> Commedia, den lille Havru<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Das meer- und sprachenspiegelnde Gedicht <em>schau mal<\/em> <em>mira<\/em> steht in Ines Hagemeyers Gedichtband <em>Bewohnte Stille <\/em>(2007), S.78.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Das Nachwort empfiehlt, den vorliegenden Gedichtzyklus noch einmal, dann aber von hinten nach vorne, auch sprunghaft, zu lesen. Damit folgt die Lekt\u00fcre einer Grundfigur, die vielen dieser Gedichte einbeschrieben ist. Das gilt zuallererst f\u00fcr das letzte Gedicht, das den&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2024\/11\/24\/le-mot-das-wort\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":249,"featured_media":99179,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[2588,1690],"class_list":["post-104208","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-alfons-knauth","tag-ines-hagemeyer"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/104208","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/249"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=104208"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/104208\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":104211,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/104208\/revisions\/104211"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/99179"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=104208"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=104208"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=104208"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}