{"id":103692,"date":"2013-03-18T08:47:51","date_gmt":"2013-03-18T07:47:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=103692"},"modified":"2022-06-13T08:53:07","modified_gmt":"2022-06-13T06:53:07","slug":"ueber-schnurrbaerte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/03\/18\/ueber-schnurrbaerte\/","title":{"rendered":"\u00dcber Schnurrb\u00e4rte"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es thut mir leid, da\u00df ich es gegeben habe, \u2013 es war ein h\u00f6chst unbedachtes Versprechen. Ein Kapitel \u00fcber Schnurrb\u00e4rte! Ach! das Publikum wird es nicht vertragen k\u00f6nnen, das Publikum ist so \u00fcberaus zart; aber ich wu\u00dfte nicht, was ich that, und dann hatte ich auch das untenstehende Fragment noch nicht gesehen, sonst w\u00fcrde ich, so gewi\u00df Nasen Nasen und Schnurrb\u00e4rte Schnurrb\u00e4rte sind (mag das Gegentheil behaupten, wer kann), diesem gef\u00e4hrlichen Kapitel aus dem Wege gegangen sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie scheinen schl\u00e4frig zu sein, Verehrteste, sagte der alte Herr, der die Hand der alten Dame ergriff und sie sanft dr\u00fcckte, w\u00e4hrend er das Wort Schnurrbart aussprach. Lassen Sie uns von etwas Anderem reden. \u2013 Keineswegs, erwiederte die alte Dame; Ihre Geschichte gef\u00e4llt mir ungemein. \u2013 Damit bedeckte sie sich den Kopf mit einem d\u00fcnnen Gazetuche, lehnte sich, das Gesicht ihm zugewandt, im Lehnstuhl zur\u00fcck, schob beide F\u00fc\u00dfe etwas weiter vor und sagte dann: Bitte, fahren Sie fort. \u2013<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der alte Herr fuhr fort, wie folgt: Schnurrbart! sagte die K\u00f6nigin von Navarra und lie\u00df ihr Kn\u00e4uel fallen, als La Fosseuse das Wort aussprach. \u2013 Schnurrbart, Madame, sagte La Fosseuse, indem sie das Kn\u00e4uel an der Sch\u00fcrze der K\u00f6nigin feststeckte und das Wort mit einem Knixe wiederholte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">La Fosseuse&#8217;s Stimme war von Natur weich und tief, sie hatte eine sonore Stimme, und jeder Buchstabe des Wortes \u00bbSchnurrbart\u00ab drang der K\u00f6nigin vernehmlich ins Ohr. Schnurrbart! rief die K\u00f6nigin mit einem Tone, als ob sie ihren Ohren immer noch nicht traue. \u2013 Schnurrbart, erwiederte La Fosseuse, indem sie das Wort zum dritten Male wiederholte. Kein Kavalier seines Alters, Madame, fuhr das Hoffr\u00e4ulein fort und nahm sich des Pagen mit Eifer an, \u2013 keiner in ganz Navarra hat einen so sch\u00f6nen \u2013 Was? fragte Margaretha l\u00e4chelnd. \u2013 Schnurrbart, sagte La Fosseuse mit unbeschreiblicher Z\u00fcchtigkeit. \u2013<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Wort \u00bbSchnurrbart\u00ab hielt es aus; \u2013 trotz des indiskreten Gebrauches, welchen La Fosseuse davon gemacht hatte, bediente man sich desselben nach wie vor in der besten Gesellschaft des kleinen K\u00f6nigreiches Navarra. La Fosseuse hatte n\u00e4mlich das Wort nicht allein vor der K\u00f6nigin, sondern \u00fcberhaupt bei Hofe und bei vielen andern Gelegenheiten mit einem ganz besondern, geheimni\u00dfvollen Tone ausgesprochen. \u2013 Margaretha&#8217;s Hof war zu jener Zeit, wie allgemein bekannt, ein Gemisch von Galanterie und Fr\u00f6mmigkeit, und da sich Schnurrb\u00e4rte mit beiden vertragen, so hielt das Wort es aus; \u2013 was es hier an Terrain verlor, gewann es dort wieder, d.h. die Geistlichkeit war daf\u00fcr, die Laien dagegen, und die Frauen waren getheilt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um diese Zeit war es, da\u00df die herrliche Gestalt und die Sch\u00f6nheit des jungen Sieur de Croix die Aufmerksamkeit der Hoffr\u00e4ulein nach der Terrasse vor dem Schlo\u00dfthore zog, wo die Wache aufgestellt war. Die Dame De Baussiere verliebte sich sterblich in ihn; La Battarelle desgleichen; die Witterung war dazu so g\u00fcnstig, wie sie nur je in Navarra gewesen. La Guyol, La Maronette, La Sabatiere verliebten sich ebenfalls in Sieur de Croix; La Rebours und La Fosseuse wu\u00dften es besser; de Croix hatte einen verungl\u00fcckten Versuch gemacht, sich die Gunst der La Rebours zu gewinnen, und La Rebours und La Fosseuse waren unzertrennlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die K\u00f6nigin von Navarra sa\u00df mit ihren Frauen an dem gemalten Bogenfenster dem Thor des zweiten Hofes gegen\u00fcber, als de Croix eben hindurchschritt. \u2013 Er ist h\u00fcbsch, sagte die Dame De Baussiere. \u2013 Er sieht gut aus, sagte La Battarelle. \u2013 Eine treffliche Gestalt, sagte La Guyol. \u2013 Nie in meinem Leben, sagte La Maronette, sah ich bei einem Offizier der Leibwache so sch\u00f6ne Beine. \u2013 Und wie er damit schreitet, sagte La Sabatiere. \u2013 Aber er hat keinen Schnurrbart, rief La Fosseuse. \u2013 Nicht ein Fl\u00e4umchen, sagte La Rebours.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die K\u00f6nigin ging sogleich nach ihrem Oratorium und dachte, als sie die Gallerie dahinschritt, den ganzen Weg an nichts Anderes; sie sann und sann. \u2013 <em>Ave Maria<\/em> \u2020, was mag La Fosseuse nur meinen, sagte sie und kniete auf das Kissen nieder.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">La Guyol, La Battarelle, La Maronette und La Sabatiere zogen sich auch in ihre Gem\u00e4cher zur\u00fcck. Schnurrbart! sagten alle Viere und verriegelten die Th\u00fcren von innen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Dame Carnavalette lie\u00df, ohne da\u00df es Jemand merkte, den Rosenkranz unter ihrer Sch\u00fcrze durch die Finger laufen. Vom heiligen Antonius bis zur heiligen Ursula war kein Heiliger, der nicht einen Schnurrbart gehabt h\u00e4tte \u2013 der heilige Franciscus, der heilige Dominicus, der heilige Benedict, der heilige Basilius, die heilige Brigitta \u2013 Alle hatten Schnurrb\u00e4rte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Dame Baussiere war ganz verwirrt davon geworden, da\u00df sie zu eifrig \u00fcber La Fosseuse&#8217;s Worte nachgedacht hatte; sie bestieg ihren Zelter, ihr Page folgte ihr; \u2013 das Allerheiligste kam vor\u00fcber, \u2013 die Dame Baussiere ritt weiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Gabe! \u2013 rief ein Bettelm\u00f6nch, \u2013 eine kleine Gabe! \u2013 tausend arme Gefangene flehen zu Gott und Euch um ihre Erl\u00f6sung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Dame Baussiere ritt weiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erbarmt Euch der Bedr\u00e4ngten, \u2013 sagte ein frommer, ehrw\u00fcrdiger Graukopf und hielt mit zitternder Hand eine eisenbeschlagene B\u00fcchse hin: \u2013 ich bitte f\u00fcr Ungl\u00fcckliche, edle Dame \u2013 f\u00fcr ein Gef\u00e4ngni\u00df, ein Hospital, f\u00fcr einen alten Mann \u2013 f\u00fcr einen Schiffbr\u00fcchigen, einen Abgebrannten; \u2013 Gott und alle seine Engel m\u00f6gen mir&#8217;s bezeugen, \u2013 es ist, um den Nackenden zu kleiden, \u2013 den Hungernden zu speisen, \u2013 den Kranken und Elenden zu tr\u00f6sten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Dame Baussiere ritt weiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein heruntergekommener Verwandter verbeugte sich bis zur Erde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Dame Baussiere ritt weiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bittend, baarh\u00e4uptig folgte er dem Zelter; er beschwor sie bei ihrer fr\u00fcheren Freundschaft, bei den Banden der Natur, der Blutsverwandtschaft u.s.w. \u2013 Muhme, Tante, Schwester, Mutter, \u2013 um Alles in der Welt willen, im Deinet-, meinet-, um Christi willen gedenke mein, erbarme Dich meiner!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Dame Baussiere ritt weiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Halte meinen Schnurrbart! sagte die Dame Baussiere. \u2013 Der Page hielt ihren Zelter. Sie stieg am Ende der Terrasse ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gewisse Ideen hinterlassen auf unserer Stirn und in unsern Augen gewisse Spuren; wir f\u00fchlen, da\u00df sie da sind, und dadurch werden sie noch deutlicher. Man sieht sie, man liest sie und versteht sie ohne Dictionnaire.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ha! ha! \u2013 hi! hi! riefen La Guyol und La Sabatiere, als jede von ihnen die Spuren bei der Andern gewahr wurde. Ho! ho! riefen La Battarelle und Maronette, denen es nicht besser ging. Pst! rief die Eine, \u2013 hscht! hscht! sagte die Andere, \u2013 still! still! eine Dritte \u2013 oho! die Vierte. \u2013 Um Gottes willen! rief Dame Carnavalette, \u2013 das war die, welche der heiligen Brigitta den Schnurrbart angeh\u00e4ngt hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">La Fosseuse zog ihre Nadel aus dem Haarzopf und zeichnete mit dem stumpfen Ende derselben einen kleinen Schnurrbart auf die eine Seite ihrer Oberlippe, dann gab sie die Nadel La Rebours in die Hand. La Rebours sch\u00fcttelte den Kopf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Dame Baussiere hustete dreimal in ihren Muff hinein. La Guyol l\u00e4chelte. Pfui! sagte die Dame Baussiere. Die K\u00f6nigin von Navarra tippte sich mit dem Zeigefinger ins Auge, als wollte sie sagen: ich verstehe Euch alle.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Wort war zu Grunde gerichtet, \u2013 so viel war dem ganzen Hofe klar. La Fosseuse hatte ihm eine Wunde versetzt, und davon konnte es sich nicht wieder erholen. Es machte zwar noch einige Monate lang schwache Versuche, sich aufrecht zu erhalten, dann aber fand es Sieur de Croix an der Zeit, Navarra zu verlassen, weil ihm der Schnurrbart ganz fehlte; \u2013 das Wort wurde unanst\u00e4ndig und war nicht mehr zu gebrauchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das beste Wort der besten Sprache der besten Welt h\u00e4tte unter solchen Umst\u00e4nden gelitten. Auch schrieb der Curate d&#8217;Estella ein Buch, worin er das Gef\u00e4hrliche der Nebengedanken darlegt und davor warnt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wei\u00df nicht alle Welt, sagt d&#8217;Estella am Schlu\u00df dieses Werkes, da\u00df vor einigen Jahrhunderten das Wort \u00bbNase\u00ab in den meisten L\u00e4ndern Europa&#8217;s dasselbe Schicksal hatte, wie jetzt das Wort \u00bbSchnurrbart\u00ab im K\u00f6nigreich, Navarra? \u2013 Seitdem hat sich allerdings das Uebel nicht weiter verbreitet, aber haben nicht Bette, Polster, Schlafm\u00fctze, Nachttopf je und je auf der Kippe gestanden? Sind nicht Hose, Schlitze, Hahn und Zapfen noch jetzt der Gefahr solcher Nebengedanken ausgesetzt? \u2013 Uebertreibe man nur die Schamhaftigkeit, die doch eine der edelsten Tugenden ist, und sie wird ein rei\u00dfender und br\u00fcllender L\u00f6we werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">D&#8217;Estella&#8217;s eigentliche Meinung ward nicht verstanden; man folgte einer falschen Spur und z\u00e4umte den Esel beim Schwanze auf. \u2013 Und wenn die Fanatiker der Schamhaftigkeit und die Woll\u00fcstlinge ihr n\u00e4chstes Kapitel halten, so erkl\u00e4ren sie vielleicht auch dieses f\u00fcr eine Zote.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"en-Latn\"><i>The Life and Opinions of Tristram Shandy, Gentleman<\/i><\/span>; kurz <b>Tristram Shandy,<\/b> ist ein zwischen 1759 und 1767 erschienener Roman von Laurence Sterne<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-100815 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Laurence-Sterne-240x300.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"300\" \/>Das Buch ist eine ebenso wilde wie witzige Abschweifung \u00fcber Ausschweifungen, Philosophie sowie \u00fcber Familien-, Kunst- und Kriegsgeschichte in der Tradition von Rabelais und Cervantes. Als Romanheld bringt es Tristram Shandy nur bis zur ersten Hose, die den Kleinen damals im Alter von vier bis f\u00fcnf Jahren angezogen wurde. Daf\u00fcr beginnt seine Karriere fr\u00fcher als gewohnt,\u00a0 gleich mit der Zeugung. Als Erz\u00e4hler\u00a0 f\u00fchrt er ein \u00fcberm\u00fctiges Eigenleben, und trotz seinem b\u00f6sen Husten ist er kein Griesgram. Er setzt sich die Narrenkappe auf, rei\u00dft hier ein Kapitel heraus, weil es so gut sei, dass alle anderen dagegen abfielen, l\u00e4\u00dft dort eine Seite frei, damit der Leser darauf ein Bild seiner Geliebten malen kann; verh\u00f6kert mittendrin die Widmung des Werkes meistbietend, verstrickt sich stehenden Fusses in monstr\u00f6se Abschweifungen, setzt die buntesten fremden Textflicken ein und stellt immerzu die Chronologie auf den Kopf. Jede Linearit\u00e4t der Erz\u00e4hlung ist aufgek\u00fcndigt; daf\u00fcr werden wir st\u00e4ndig auf den Prozess, den Moment des Schreibens verwiesen. Das Medium ist die Botschaft. Seine Vorbilder sind Rabelais, Erasmus, Montaigne oder Burton. Die Diatribe des Letzteren gegen die grassierende Unsitte des Plagiats hat er wortw\u00f6rtlich: plagiiert. Kein Wunder, da\u00df ihn viele experimentierfreudige Romanciers der Moderne und Postmoderne als Ahnherrn betrachten. Arno Schmidt erkl\u00e4rte es zu einem der &#8222;zehn gr\u00f6\u00dften B\u00fccher, die bisher in englischer Sprache geschrieben wurden&#8220;. Neben dem Rolls Joyce und Beckett sicher ein Fixstern am Literaturhimmel. Friedrich Nitzsche bezeichte ihn gar als <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=19824\">Der freieste Schriftsteller<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Es thut mir leid, da\u00df ich es gegeben habe, \u2013 es war ein h\u00f6chst unbedachtes Versprechen. Ein Kapitel \u00fcber Schnurrb\u00e4rte! 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