{"id":103389,"date":"2003-04-23T19:16:05","date_gmt":"2003-04-23T17:16:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=103389"},"modified":"2022-06-02T19:32:29","modified_gmt":"2022-06-02T17:32:29","slug":"das-spannungsverhaeltnis-vom-analogen-medium-buch-und-den-digitalen-medien","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2003\/04\/23\/das-spannungsverhaeltnis-vom-analogen-medium-buch-und-den-digitalen-medien\/","title":{"rendered":"Das Spannungsverh\u00e4ltnis vom analogen Medium Buch und den digitalen Medien"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Ich jonn su unwahrscheinlich j\u00e4hn met dir enn der Waschsalon<br \/>\nWeil du h\u00e4ss Ahnung vun d\u00e4 Technik<br \/>\nVun der ich nix verstonn<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Wolfgang Niedecken<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-98176 alignright\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Logo.jpg\" alt=\"\" width=\"133\" height=\"133\" \/>Erinnerung wird zunehmend auf neue Technologien ausgelagert, daher einige Gedanken zum Welttag des Buches und den unterschiedlichen Speichermedien k\u00fcnstlerischer \u00c4u\u00dferungen. Das Grundproblem der Erinnerungskultur (siehe auch: <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/01\/01\/in-eigener-sache\/\">In eigener Sache<\/a>), der Zeugenschaft, der Autorschaft, ist die Frage: Wer erz\u00e4hlt, wer verarbeitet, wem eine Geschichte geh\u00f6rt? \u2013 <span data-offset-key=\"nqia-2-0\">\u201eKultur schafft und ist Kommunikation, Kultur lebt von der Kommunikation der Interessierten.\u201c, schreibt Haimo Hieronymus in einem der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/06\/05\/interim-kulturnotizen\/\">Gr\u00fcndungstexte<\/a> von KUNO. <\/span>Die ausf\u00fchrliche Chronik des Projekts <em>Das Labor<\/em> lesen sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/12\/10\/zukunft-braucht-herkunft\/\">hier<\/a>. Diese Ausgrabungsst\u00e4tte f\u00fcr die Zukunft ist seit 2009 ein Label, die <em>Edition Das Labor<\/em>. Diese Edition arbeitet ohne Kapital, zuweilen mit Kapit\u00e4lchen, meist mit einer gro\u00dfen k\u00fcnstlerischen Spekulationskraft. Dass moderne Literatur nicht nur im begrenzten Format eines Buches seinen Platz hat, belegen der Multimediak\u00fcnstler <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=12763\">Peter Meilchen<\/a>, der Sprechsteller\u00a0<a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/weigoni\/schwebebahn.htm\">A.J. Weigoni<\/a>\u00a0oder die visuelle Poetin\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?tag=angelika-janz\">Angelika Janz<\/a>\u00a0nachdr\u00fccklich. Alle vorgenannten Artisten arbeiten sowohl mehrperspektivisch, als auch interdisziplin\u00e4r.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Der Begriff <em>Multimedia<\/em> bezeichnet Inhalte und Werke, die aus mehreren Medien bestehen:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Collage, Text, Fotografie, Grafik, Animation, Audio und Video.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Plaidoyer pour les intellectuels<\/em> hatte Jean-Paul Sartre auf den von Roland Barthes definierten Unterschied zwischen <em>\u00e9crivants<\/em> (Schreibenden) und <em>\u00e9crivains<\/em> (Schriftstellern) rekurriert, wobei der Schreibende sich der Sprache bedient, um die Konsumenten der \u201esozialen Medien\u201c mit Informationen zu versorgen, w\u00e4hrend der Schriftsteller die Sprache als kritisches Kommunikationsmittel begreift und auf die \u201eMitteilung des Nicht-Mitteilbaren (des erlebten In-der-Welt-Seins)\u201c abzielt. Seit der Gr\u00fcndung des <em>Labors<\/em> stand das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=62544\">transmediale Erz\u00e4hlen<\/a> im Vordergrund der k\u00fcnstlerischen Spekulationen. Im multimedialen Bienenstock lanciert die <em>Edition Das Labor<\/em> auf der Plattform <em>vordenker.de<\/em> mit <a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/metaphon_konzept.htm\">MetaPhon<\/a> eine Reihe, in der Facetten der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=8121\">multimedialen Kunst<\/a> und des <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=28660\">H\u00f6rbuchs<\/a> zug\u00e4nglich gemacht werden, die nach den herk\u00f6mmlichen Marktgesetzen unerschlossen bleiben. Der <em>Markt<\/em> wird entmystifiziert. Das aufgekl\u00e4rte Publikum erwartet K\u00fcnstler, Wissenschaftler, Akteure, die den Vorhang aufrei\u00dfen, um in anderen Formen zu erz\u00e4hlen. Die Kunstakademie hatte sich in den 1970er Jahren als installativer Diskursraum auf die Ratingerstra\u00dfe ausgedehnt. Als k\u00fcnstlerische Grenzg\u00e4nger betrieben A. J. Weigoni und Frank Michaelis mit der Literatur, in einem hocharbeitsteiligem Virtuosentum mit den Schauspielern Marion Haberstroh und Kai M\u00f6nnich, eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=77122\">multimediale H\u00f6rspielerei<\/a> zwischen Performance, Theater und Lesung, und setzen Elemente der Minimalmusik ebenso ein, wie die des Jazz. Diese Arbeiten von widersetzten sich jedweder Vorstellung von einem \u201eordentlichen Werk\u201c. Es ging bei dieser Zusammenarbeit um eine Synthese, die Alchemie des Zusammenbringens, die Erweiterung der Vorstellung, was mit Literatur, Musik und Kunst m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Wer immer bis zu diesem Tage den Sieg davontrug, der marschiert mit in dem Triumphzug, der die heute Herrschenden \u00fcber die dahinf\u00fchrt, die heute am Boden liegen. Die Beute wird, wie das immer so \u00fcblich war, im Triumphzug mitgef\u00fchrt. Man bezeichnet sie als Kulturg\u00fcter.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Walter Benjamin<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-98419 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/TopCover.gif\" alt=\"\" width=\"282\" height=\"142\" \/>Streams und <em>mp3<\/em> haben Musik zu etwas Fl\u00fcchtigem gemacht. Wer eine CD kauft, sehnt sich nach dem Musikh\u00f6ren als Gesamt\u00aderlebnis. Auf einer HiFi-Stereoanlage geh\u00f6rt, haben CDs als Erinnerungsspeicher gro\u00dfartige Qualit\u00e4ten: Charme, Wertigkeit und Klangsch\u00f6nheit. Das wissen inzwischen immer mehr Sammler zu sch\u00e4tzen. Bei einer Audio-CD unterliegt die Abtastung keinerlei Limitierungen bez\u00fcglich geometrischer Unzul\u00e4nglichkeiten und Gleichlauf. Auch entf\u00e4llt unter anderem das bei der Schallplatte unvermeidliche Rillen-Grundger\u00e4usch (Rumpeln, Grundrauschen), welches vor allem bei sogenannter klassischer Musik Einbu\u00dfen in der Musikdynamik verursacht. Wer sich bei I-Tunes Musiktitel runterholte, kauft jetzt wieder CDs. F\u00fcr Menschen, die den ganzen Tag auf Bildschirme starren, ist die CD eine willkommene Abwechslung. Ein H\u00f6rbuch entschleunigt und reduziert die Reiz\u00fcberflutung. Das Handgemachte, Ehrliche, Authentische spricht gerade vernetzte, gestre\u00dfte Gro\u00dfst\u00e4dter an, die zwar all ihre Daten in Clouds hochladen, aber zur abendlichen Erdung etwas Warmes, Greifbares und k\u00fcnstlerisch Wertvolles suchen. Das H\u00f6rbuch bedeutet weiterhin einen Zugewinn, zumal es Autoren gibt, die durch ihre Art zu Rezitieren die Lekt\u00fcre nicht nur klanglich bereichern.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Tom T\u00e4ger und A.J. Weigoni kommt das Verdienst zu, die Lyrik nach 400 Jahren babylonischer Gefangenschaft aus dem Buch befreit zu haben.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">lyrikwelt.de<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Geht das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Kulturleistung <em>Poesie<\/em> verloren, zerf\u00e4llt Gemeinschaft buchst\u00e4blich aufgrund von mangelndem Verst\u00e4ndnis. Um den Widerstand gegen die gepolsterte Gegenwartslyrik ein wenig anzufachen schickte <span data-offset-key=\"d96ve-1-0\">Wolfgang Schlott<\/span><span data-offset-key=\"d96ve-2-0\"> dieses post-dadaistische <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2016\/02\/03\/handwerkliche-anleitungen-zur-ueberwindung-von-schreibblockaden\/\">Manifest<\/a>. Warum<\/span> Lyrik wieder in die Zeitungen geh\u00f6rt <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/10\/07\/der-dichtung-eine-bresche-schlagen\/\">begr\u00fcndete<\/a> Walther Stonet, diese Forderung hat nichts an Aktualit\u00e4t verloren. Lesen Sie auch Maximilian Zanders <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=5418\">Essay <\/a>\u00fcber Lyrik und ein R\u00fcckblick auf den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/01\/08\/lyrik-katalog-bundesrepublik\/\"><em>Lyrik-Katalog Bundesrepublik<\/em><\/a>, sowie einen Essay \u00fcber den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/12\/26\/lauschender-leser-und-redender-schreiber-2\/\">Lyrikvermittler<\/a> Theo Breuer. KUNO sch\u00e4tzt den minuti\u00f6sen Selbstinszenierungsprozess des lyrischen Dichter-Ichs von Ulrich Bergmann in der Reihe <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=27947\">Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne \u2026 und Schwerkraft. Gedanken \u00fcber das lyrische Schreiben<\/a>. Lesen Sie ein <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22835\">Portr\u00e4t <\/a>\u00fcber die interdisziplin\u00e4re T\u00e4tigkeit von Angelika Janz, sowie einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=29450\">Essay<\/a> der <em>Fragmenttexterin.<\/em> Ein Portr\u00e4t von Sophie Reyer findet sich\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/10\/08\/von-sappho-zu-sophie\/\">hier<\/a>, ein Essay fasst das transmediale Projekt<em> \u201e<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/04\/14\/bi-textualitaet\/\">Wortspielhalle<\/a>\u201c <\/em>zusammen<em>. <\/em>Auf KUNO lesen Sie u.a. Rezensionsessays von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/06\/17\/beschwoerungszauber\/\">Holger Benkel<\/a> \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15175\">Andr\u00e9 Schinkel<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/11\/12\/mit-deutschen-untertiteln\/\">Ralph Pordzik<\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/12\/20\/wohnraeume-der-poesie\/\">Friederike Mayr\u00f6cker<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/03\/19\/welten-gegenwelten\/\">Werner Weimar-Mazur<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/06\/26\/wohnraeume-der-poesie-2\/\">Peter Engstler<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15177\">Birgitt Lieberwirth<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/08\/17\/der-grill-auf-der-hauswiese-der-welt\/\">Linda Vilhj\u00e1lmsd\u00f3ttir<\/a>, und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/09\/17\/rettungsversuche-der-literatur-im-digitalen-raum\/\">A.J. Weigoni<\/a>. Lesenswert auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/05\/16\/verseschmied-und-lyrikfischer\/\">Gratulation<\/a> von Axel Kutsch durch Markus Peters zum 75. Geburtstag. Nicht zu vergessen eine Empfehlung der kristallklaren Lyrik der von KUNO sehr verehrten <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/01\/19\/die-lyrikerin-ines-hagemeyer\/\">Ines Hagemeyer<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Die Klassiker des Andersseins<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Betrachtungen versammeln sich in der Tradition von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/04\/04\/vauo\/\">V.O. Stomps<\/a>, dem Klassiker des Andersseins, dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Bottroper Literaturrocker<\/a> \u201eBiby\u201c Wintjes und Hadayatullah H\u00fcbsch, dem Urvater des <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/30\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\"><em>Social-Beat<\/em><\/a>, im KUNO-Online-Archiv. Der Nonkonformismus bezeichnet eine individualistische, unangepasste, unabh\u00e4ngige Haltung gegen\u00fcber sozialen, religi\u00f6sen oder weltanschaulichen Normen. Man schwimmt dabei nicht immer direkt gegen den Strom, aber auch nicht mit ihm. Wir empfehlen f\u00fcr Neulinge als Einstieg in das weite Feld der nonkonformistischen Literatur <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/04\/01\/nonkonformistische-literatur\/\">diesem Hinweis<\/a> zu folgen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-103210 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Helferlein.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"297\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Helferlein.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Helferlein-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Helferlein-160x158.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Weiterf\u00fchrende Vertiefungen zu transmedialen Projekten:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> Lesen Sie auch das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=36409\">Kollegengespr\u00e4ch<\/a>, das A.J. Weigoni mit Angelika Janz \u00fcber den Zyklus <em>fern, fern<\/em> gef\u00fchrt hat. Vertiefend ein <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=29450\">Essay<\/a> der <em>Fragmenttexterin<\/em>. Ebenfalls im KUNO-Archiv: Jan Kuhlbrodt mit einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/11\/05\/asthetische-prothetik\/\">Ann\u00e4herung<\/a> an die visuellen Arbeiten von Angelika Janz. Und nicht zuletzt, Michael Gratz \u00fcber Angelika Janz\u2018<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/11\/05\/freiraum\/\"> tEXt bILd<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> Einen Essay zur Ausstellung <em>50 Jahre Krumscheid \/ Meilchen<\/em> lesen Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=21518\">hier<\/a>. Zur Ausstellung <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/?p=591\">erschien <\/a>das Buch \/ Katalog-Projekt <em>Wortspielhalle<\/em> mit der Reihe <em>Fr\u00fchlingel<\/em> von Peter Meilchen und einem\u00a0Vorwort von Klaus Krumscheid. Einen Essay zum Buch \/ Katalog-Projekt <em>630<\/em> zu finden Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=46549\">hier<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong><strong>\u00a0<\/strong>Jeder Band aus dem <em>Schuber<\/em> von A.J. Weigoni ist ein Sammlerobjekt. Und jedes Titelbild ein Kunstwerk. KUNO fa\u00dft die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=42570\">Stimmen<\/a> zu dieser verlegerischen Gro\u00dftat zusammen. Last but not least: <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25524\"><em>VerDichtung \u2013 \u00dcber das Verfertigen von Poesie<\/em><\/a>, ein Essay von A.J. Weigoni in dem er dichtungstheoretisch die poetologischen Grunds\u00e4tze seines Schaffens beschreibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>H\u00f6rproben <\/strong><strong>\u2192<\/strong> Probeh\u00f6ren kann man Ausz\u00fcge der <a href=\"http:\/\/vordenker.de\/weigoni\/schmauchspuren.html\">Schmauchspuren<\/a>, von <a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/weigoni\/neige.html\">An der Neige<\/a> und des Monodrams <a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/taeger\/senora_nada.htm\">Se\u00f1ora Nada<\/a> in der Reihe <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=17799\">MetaPhon<\/a>. Zuletzt bei KUNO, eine Polemik von A.J. Weigoni \u00fcber den Sinn einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/02\/07\/bartleby\/\">Lesung<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich jonn su unwahrscheinlich j\u00e4hn met dir enn der Waschsalon Weil du h\u00e4ss Ahnung vun d\u00e4 Technik Vun der ich nix verstonn Wolfgang Niedecken &nbsp; Erinnerung wird zunehmend auf neue Technologien ausgelagert, daher einige Gedanken zum Welttag des Buches und&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2003\/04\/23\/das-spannungsverhaeltnis-vom-analogen-medium-buch-und-den-digitalen-medien\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":257,"featured_media":97916,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[628,918,1152,249,44,94,283,2585,1289,1151,173,52,501,35,866,428,1158],"class_list":["post-103389","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-a-j-weigoni","tag-angelika-janz","tag-frank-michaelis","tag-hadayatullah-hubsch","tag-haimo-hieronymus","tag-holger-benkel","tag-jean-paul-sartre","tag-josef-wintjes","tag-kai-monnich","tag-marion-haberstroh","tag-maximilian-zander","tag-peter-meilchen","tag-roland-barthes","tag-tom-tager","tag-ulrich-bergmann","tag-walter-benjamin","tag-wolfgang-schlott"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103389","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/257"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=103389"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103389\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":103392,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103389\/revisions\/103392"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/97916"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=103389"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=103389"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=103389"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}