{"id":103359,"date":"2003-06-26T17:06:22","date_gmt":"2003-06-26T15:06:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=103359"},"modified":"2022-05-30T17:10:56","modified_gmt":"2022-05-30T15:10:56","slug":"das-menschliche-elend","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2003\/06\/26\/das-menschliche-elend\/","title":{"rendered":"Das menschliche Elend"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die wichtigsten Sachen, welche die ganze Menschheit betreffen, kommen manchmal erst sehr sp\u00e4t zur Sprache, so wie es in gro\u00dfen Ratsversammlungen und Kollegiis zu geschehen pflegt, wo die Aufmerksamkeit auch nicht immer gerade zuerst auf das f\u00e4llt, worauf sie zuerst fallen sollte; sondern der Zufall scheint die Gedanken der Menschen ebenso im Gro\u00dfen wie im Kleinen zu lenken: sonst m\u00fc\u00dften alle Dinge in der Welt schon eine ganz andre Gestalt gewonnen haben.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Aber so f\u00e4ngt man erst sp\u00e4t an, nachdem man schon sehr lange Conchylien, Schmetterlinge und allerlei Gew\u00fcrme klassifiziert, hat, auch das menschliche Elend in Klassen zu ordnen, damit es etwa einer oder mehrere Menschen, die einen Staat zu beherrschen haben, mit einem Blick, wie auf einer Landkarte, \u00fcbersehen und eins nach dem andern, so wie die Not am dringendsten w\u00e4re, abhelfen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Indem man allerlei hier\u00fcber nachsinnt, kann man sich des Gedankens nicht erwehren, wie leicht allem menschlichen Elend abgeholfen werden k\u00f6nnte, wenn in irgendeinem g\u00fcnstigen Augenblick aller Menschen Herzen, wie durch ein Wunder, pl\u00f6tzlich erweicht und nur <i>auf einen einzigen Tag lang<\/i> von Selbstsucht und<i> Eigennutz<\/i> g\u00e4nzlich befreit werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Was f\u00fcr erstaunliche Ver\u00e4nderungen w\u00fcrde dieser einzige Tag in der Welt bewirken? \u2013 Zepter w\u00fcrden sich beugen, Kronen w\u00fcrden niedergelegt, Waffen zerbrochen, Werkzeuge der Zerst\u00f6rung in die Tiefen des Meeres gesenkt, Tr\u00e4nen getrocknet, Wunden geheilet, Seufzer gestillt werden!<a class=\"zenoTXKonk\" title=\"Vorlage\" href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Literatur\/L\/Moritz-BDK+Bd.+1\" name=\"243\"><\/a> \u2013 Alles wieder ins Gleis kommen, was aus seiner Bahn gewichen war \u2013 das Krumme wieder gerade das H\u00f6ckerichte eben werden.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Aber nun w\u00e4re auch auf einmal den menschlichen Bestrebungen ihr <i>Stachel,<\/i> dem allgemeinen Wettlauf der Sporn genommen \u2013 das lebendige Spiel der Leidenschaften gegeneinander h\u00f6rte auf. \u2013 Um dies gro\u00dfe Spiel nun wieder in Bewegung zu bringen m\u00fc\u00dfte doch am Ende jener Stachel des T\u00e4tigkeitstriebs den Menschen wiedergegeben werden.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Am andern Tage w\u00fcrde alles von neuem seinen Gang gehen. \u2013 Die gesenkten Zepter w\u00fcrden sich allm\u00e4hlich wieder erheben niedergelegte Kronen w\u00fcrden wieder aufgesetzt, die zerbrochenen Waffen wieder zusammengeschmiedet, die Werkzeuge der Zerst\u00f6rung aus dem tiefsten Abgrunde wieder herausgewunden und alles bald wieder in seinen vorigen Zustand hergestellt sein.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Mu\u00df Eigennutz und Selbstsucht notwendig in der Welt sein \u2013 wie soll denn je die allgemeine Quelle des menschlichen Elends verstopft werden? \u2013 Solange es<i> Unterdr\u00fccker<\/i> gibt, mu\u00df es auch <i>Unterdr\u00fcckte<\/i> geben. \u2013 Die menschlichen Kr\u00e4fte wollen <i>freien Spielraum<\/i> haben; hat nun die Kraft eines einzigen unter Tausenden einen zu gro\u00dfen Spielraum, so sind Tausende nicht so gl\u00fccklich, wie sie es sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Alles Elend des Menschen entsteht aus in sich selbst zur\u00fcckgedr\u00e4ngten Kr\u00e4ften, die das Laster und die Torheit erwecken. \u2013 So wie Kinder nur dann auf Unarten und Torheiten geraten, wenn sie unbesch\u00e4ftigt sind. \u2013 Die <i>Selbstt\u00e4tigkeit<\/i> der Menschen anzufeuern, ist daher die erste Grundregel einer guten b\u00fcrgerlichen Einrichtung. \u2013 Der K\u00fcnstler ist nicht elend, welcher Tag und Nacht mit unerm\u00fcdetem Eifer an der Vollendung seines Werks arbeitet.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">\u00bbDu w\u00e4gst das menschliche Elend auf tr\u00fcglichen Schalen\u00ab, scheint eine geheime Stimme in mir zu sagen \u2013 \u00bbim ganzen genommen ist das Elend nirgends als in dem Kopfe dessen, der ein Belieben daran findet, es zusammenzufassen \u2013 was einmal einzeln ist, bleibt ewig einzeln \u2013 du kannst jedesmal nur das Elend eines <i>einzelnen<\/i> Menschen und nie das Elend aller Menschen zusammengenommen auf die Waage legen. \u2013 Da nun das Elend so <i>vereinzelt<\/i> wird, so f\u00e4llt schon seine eingebildete Schwere weg, die fast ganz verschwindet, wenn du die <i>Vereinzelung desselben durch die Zeit<\/i> erw\u00e4gst: da\u00df es nur eigentlich der <i>gegenw\u00e4rtige Augenblick<\/i> ist, worin der <i>einzelne Mensch<\/i> es <i>wirklich<\/i> tr\u00e4gt da\u00df es gar <i>keine eigentliche Summe<\/i> des Elendes selbst bei dem einzelnen Menschen gibt, eben weil sein wirkliches Dasein auf den Moment begrenzt und alles \u00fcbrige bei ihm nur Erinnerung an die Vergangenheit oder Furcht vor der Zukunft ist \u2013 und da\u00df ein jeder dieser Momente dies kurze und nichtige Leben seinem Ende n\u00e4her bringt. \u2013 Das Elend des einen ist dem Blick des andern durch Meere, durch weite Strecken Landes, wo niemand wohnet, und an den bewohnten Orten selbst durch die W\u00e4nde und Mauern entzogen, welche die Seufzer und Tr\u00e4nen der Menschen in sich schlie\u00dfen. \u2013 Kurz, die gro\u00dfe Masse des menschlichen Elendes wird bei genauer Zergliederung des Begriffes so <i>winzig<\/i> klein wie die Menschen selber und ihr ganzes irdisches Dasein \u2013 es verschwindet in Traum und Blendwerk wie des Menschen Leben. \u2013 Denen, die es tragen, ist es lange nicht so wichtig als denen, die es betrachten und schildern \u2013 und wem es <i>wichtig<\/i> scheint, der findet schon wieder in dieser Wichtigkeit eine Art von Trost. \u2013 Die Menschen werden es dir wenig danken, wenn du ihnen ihr selbstgew\u00e4hltes Elend rauben wolltest \u2013 da\u00df sie Sklaven sind, dadurch glauben sie sich der M\u00fche des Denkens \u00fcberhoben \u2013 da\u00df sie ungl\u00fccklich, verlassen oder verfolgt sind, macht ihnen ein gewisses beh\u00e4gliches Gef\u00fchl von Mitleid mit sich selber. \u2013 Es gibt wirklich <i>kein Elend auf Erden, welches nicht seinen geheimen Trost und Ersatz f\u00fcr den Elenden mit sich f\u00fchrt,<\/i> [welcher] nur ihm allein und keinem der Umstehenden f\u00fchlbar oder merkbar wird \u2013 darum trage deine eigne B\u00fcrde durch dies Leben, so gut du kannst! \u2013 Was hilft es dir, dich zum Mittelpunkte zu machen, welcher das vereinigte<a class=\"zenoTXKonk\" title=\"Vorlage\" href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Literatur\/L\/Moritz-BDK+Bd.+1\" name=\"245\">[245]<\/a> menschliche Elend zusammenfa\u00dft? Du siehst doch nur die Au\u00dfenseite \u2013 oder hast du mit dir selbst nicht genug zu tun? Drum wandle still und ruhig den kurzen Lebenspfad und denke:<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Man wants but little here below<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nor wants that little long.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gegen diese Stimme, welche das Resultat von Schw\u00e4che und Niedergeschlagenheit des Geistes ist, f\u00fchle ich die be\u00dfre Natur und einen edlen T\u00e4tigkeitstrieb in mir sich wieder auflehnen. \u2013 Ehe ich selbst vollkommen ruhig und zufrieden sein kann mu\u00df ich erst mit allen den Wesen, die au\u00dfer mir ebenso wie ich denken und empfinden, gewisserma\u00dfen in Richtigkeit sein \u2013 ich f\u00fchle einen Hang in mir, zu wissen, wie es um sie steht, welcher sogar das Interesse meines eignen Daseins bei mir \u00fcberwiegt.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchle, da\u00df es mir unertr\u00e4glich sein w\u00fcrde, in einer Welt zu leben, worin irgendein denkendes und empfindendes Wesen wirklich, und <i>notwendig<\/i> ungl\u00fccklich w\u00e4re \u2013 denn ich kann der Neigung nicht widerstehen, mich an die Stelle desselben zu setzen, an welche mich der <i>Zufall der Geburt<\/i> h\u00e4tte setzen k\u00f6nnen, dem ich nicht zu gebieten vermochte.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Ehe ich daher in der Betrachtung des menschlichen Elends einen Schritt weiter gehe, suche ich erst festen Fu\u00df zu fassen, indem ich mir den tr\u00f6stenden, durch Erfahrung gepr\u00fcften Gedanken denke, <i>da\u00df es in der Macht des Menschen steht, sich der Notwendigkeit freiwillig zu unterwerfen.<\/i><\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\"><i>Da\u00df sein eigentliches denkendes Ich dem Ungl\u00fcck keinen einzigen Ber\u00fchrungspunkt darbietet, da\u00df dieses nur mit seiner Umgebung spiele, aber ihn selbst nicht ersch\u00fcttern kann; da\u00df es in jedem Augenblick seines Daseins in seiner Macht steht, sich in sich selbst zur\u00fcckzuziehen und alles, was ihn umgibt, freiwillig dem Zufall preiszugeben.<\/i><\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Nachdem ich dies vorausgesetzt habe, kann ich erst mit unbefangenem Mut \u00fcber das menschliche Elend nachdenken und Betrachtungen anstellen. \u2013 Aus dieser sichern Feste, die ich um mich her gezogen habe, biete ich dem Zufall Trotz, der mich als den Ungl\u00fccklichsten auf Erden konnte geboren werden lassen. \u2013 Und nun f\u00fchle ich mich erst stark genug, das, was die Menschen dr\u00fcckt und qu\u00e4lt, als einen Gegenstand meiner kaltbl\u00fctigen Betrachtung vor mich hinzustellen, weil ich nun auf jeden Fall, es mag demselben abgeholfen werden k\u00f6nnen oder nicht, gefa\u00dft bin.<\/p>\n<p class=\"zenoPLm4n0\" style=\"text-align: justify;\">Und nun lasse ich das menschliche Elend in seinen f\u00fcrchterlichsten Gestalten vor meiner Seele vor\u00fcberziehen und denke mir, wie sich das alles entwickeln, was aus diesem faulenden Samenkorn dereinst f\u00fcr ein Halm emporkeimen wird \u2013 wie Kerker und Festung, Schwert und Rad, M\u00f6nchskl\u00f6ster und Tollh\u00e4user, Krieg und Pest, als ungeheure Dissonanzen, sich endlich wohl in allgemeine Harmonie wieder aufl\u00f6sen und alles das Mangelhafte und Unvollkommene gegen das Gute und Vollkommene, was daraus entspringt, wie ein Traum und Blendwerk verschwinden wird, indes das Gute und Vollkommene selbst <i>wirklich<\/i> da ist und unverg\u00e4nglich bleibt. \u2013 \u2013 Sollten aber auch diese s\u00fc\u00dfen Gedanken selbst nur ein Traum sein, so sinke ich dennoch nicht \u2013 denn ich habe gelernt, wenn alles um mich wankt, mich in den Moment meines Daseins zur\u00fcckzuziehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anton Reiser<\/strong>. Ein psychologischer Roman. Frankfurt a.M: Insel<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Anton-R.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13132\" title=\"Anton R\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Anton-R.jpeg\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"175\" \/><\/a>Karl Philipp Moritz inszeniert seinem Roman <strong>Anton Reiser<\/strong> ein Spannungsfeld zwischen der beengenden Herkunft des Protagonisten und seinem Bestreben, um Erfolg und Anerkennung zu k\u00e4mpfen. So will der Autor in der Tradition des Entwicklungsromans die Entwicklung eines Jugendlichen beschreiben \u2013 zwischen Ehrgeiz, sozialer Not und moralischem Verfall auf der einen Seite und sozialen Klischees und individuellen Hoffnungen auf der anderen. Probleme und Misserfolge werden hier nicht als Ergebnis der Herkunft dargestellt, sondern vielmehr als Folge der Fehlentscheidungen Anton Reisers und der Borniertheit und des Eigennutzes seiner Erzieher und Lehrherren. In diesem Sinne fungiert dieser Entwicklungsroman, der einen begabten jungen Menschen zum Protagonisten hat, erstens als Zerrbild \u00fcberkommener p\u00e4dagogischer Konzepte, zweitens aber auch als Beispiel \u00fcberzogener Empfindsamkeit eines Z\u00f6glings, die sich vor allem in dessen Neigung zur Hypochondrie und der \u00dcberempfindlichkeit gegen\u00fcber seiner Umwelt zeigt. Das Theater wird f\u00fcr Reiser zur B\u00fchne der Selbstdarstellung, aber auch zum Schauplatz einer Empfindsamkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W<\/strong><strong>eiterf\u00fchrend\u00a0 <\/strong><strong>\u2192 <\/strong>Einen Essay von Jutta Ludwig \u00fcber Karl Philipp Moritz finden Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1993\/06\/26\/karl-philipp-moritz\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> Lesen Sie auch KUNOs <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/12\/10\/zur-gattung-essay\/\">Hommage<\/a> an die Gattung des Essays.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Die wichtigsten Sachen, welche die ganze Menschheit betreffen, kommen manchmal erst sehr sp\u00e4t zur Sprache, so wie es in gro\u00dfen Ratsversammlungen und Kollegiis zu geschehen pflegt, wo die Aufmerksamkeit auch nicht immer gerade zuerst auf das f\u00e4llt, worauf sie&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2003\/06\/26\/das-menschliche-elend\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":74,"featured_media":100409,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1086],"class_list":["post-103359","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-karl-philipp-moritz"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103359","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/74"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=103359"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103359\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":103361,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103359\/revisions\/103361"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/100409"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=103359"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=103359"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=103359"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}