{"id":103191,"date":"2003-01-15T14:17:47","date_gmt":"2003-01-15T13:17:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=103191"},"modified":"2022-05-23T14:41:26","modified_gmt":"2022-05-23T12:41:26","slug":"verteidigung-gegen-persoenliche-angriffe","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2003\/01\/15\/verteidigung-gegen-persoenliche-angriffe\/","title":{"rendered":"Verteidigung gegen pers\u00f6nliche Angriffe"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die politische Seite der Streitfrage, um die sich die Verhandlungen gestern und heute drehen, ist bereits so klargelegt, da\u00df ich gern auf das Wort verzichtet h\u00e4tte. Aber ich bin gezwungen, mich gegen die pers\u00f6nlichen scharfen Angriffe zweier Parteivorstandsmitglieder, der Genossen Molkenbuhr und Bebel, zu wenden. Molkenbuhr hat besonders als einen Beweis meiner teuflischen Bosheit hervorgehoben, da\u00df ich bei der Ver\u00f6ffentlichung seines Briefes an das Internationale B\u00fcro\u203ageflissentlich\u2039 das Datum \u203aunterschlagen\u2039 h\u00e4tte. An dem Datum hing alles, der ganze Sinn und Inhalt des Briefes, denn das Datum h\u00e4tte gezeigt, da\u00df der Brief in v\u00f6llig anderer Situation geschrieben war als in derjenigen, die erst nachtr\u00e4glich die Aktion des Parteivorstandes n\u00f6tig gemacht h\u00e4tte. H\u00e4tte ich gesagt, da\u00df der Brief vor jener Rede des englischen Ministers Lloyd George Der englische Schatzkanzler David Lloyd George hatte am 21. Juli 1911 in einer Rede deutlich zu verstehen gegeben, England werde nicht erlauben, da\u00df die Marokkofrage, die auch englische Interessen ber\u00fchre, ohne Teilnahme Englands entschieden werde. Sollte der deutsche Imperialismus zu weit gehende Forderungen stellen, stehe England auf der Seite Frankreichs. geschrieben war, so h\u00e4tte ich gezeigt, wie fr\u00fch er geschrieben war, und damit w\u00e4re meine ganze Anklage in ein kl\u00e4gliches Nichts zusammengefallen. Molkenbuhr hat sich so festgeklammert an jene Rede Lloyd Georges, da\u00df er gar nicht einsieht, da\u00df seine Ausf\u00fchrungen nur dann einen Sinn h\u00e4tten, wenn auch ich die Auffassung h\u00e4tte, da\u00df durch diese Rede die Situation erst geschaffen war, die die Aktion gegen die Kriegshetze n\u00f6tig gemacht h\u00e4tte. Aber das trifft ja eben gar nicht zu. Im Gegenteil, ich stehe heute wie damals \u2013 und ich glaube, alle mit mir, au\u00dfer Molkenbuhr \u2013 auf dem Standpunkt, da\u00df nicht diese oder jene Rede eines englischen Ministers, sondern die Tatsache der Absendung eines Kanonenbootes deutscherseits nach Agadir, d. h. ein t\u00e4tlicher Eingriff des Deutschen Reiches in das Marokkoabenteuer, der gegebene Moment war, um eine Aktion gegen die Marokkogefahr zu entfalten. (\u00bbSehr richtig!\u00ab) Molkenbuhr sagt freilich, er habe auch gewu\u00dft, da\u00df bereits am 2. Juli Deutschland ein Kanonenboot geschickt habe, aber er f\u00fcgte hinzu, was das Kanonenboot in den Gew\u00e4ssern von Agadir wollte, das wu\u00dfte man nicht. Vielleicht dachte man im Parteivorstand, da\u00df es hingeschickt sei, um Fischlein zu fangen. (Heiterkeit.) Ich bedauere diese harmlose Auffassung \u00fcber so wichtige Vorg\u00e4nge.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun zu Bebel. Ich bedauere sehr, da\u00df Genosse Bebel, der so sehr gegen Indiskretionen hier vorging, mit der ganzen ihm zu Gebote stehenden Sch\u00e4rfe, Lebhaftigkeit und Jugendfrische zugleich die Indiskretion ver\u00fcbt hat, Ausf\u00fchrungen, die Genosse Huysmans in einem Privatgespr\u00e4ch mit Bebel \u00fcber mich gebraucht haben soll, hier wiederzugeben. Es tut mir leid, da\u00df ich auf die Worte eines Abwesenden scharf reagieren mu\u00df, es ist sonst nicht meine Gewohnheit, Abwesende anzugreifen, aber ich bin durch Bebel dazu gezwungen. Huysmans soll zu Bebel gesagt haben: (Bebel: \u00bbSoll? Er hat gesagt!\u00ab) erstens, da\u00df es nicht das erstemal sei, da\u00df ich eine Indiskretion an Mitteilungen des Internationalen B\u00fcros ver\u00fcbt habe. Hat Genosse Huysmans das gesagt, was ich ja nicht wei\u00df und nicht nachpr\u00fcfen kann, so hat er eine Unwahrheit gesagt, eine aus der Luft gegriffene Behauptung aufgestellt, f\u00fcr die keinerlei Beweise zu erbringen sind. Weiter soll Genosse Huysmans die Absicht ge\u00e4u\u00dfert haben, mir zur Strafe f\u00fcr meine j\u00fcngst ver\u00fcbte Missetat nunmehr alle Mitteilungen des Internationalen B\u00fcros sperren zu wollen. Hat Huysmans das gesagt, dann hat er seine Kompetenzen weit \u00fcberschritten. (\u00bbSehr richtig!\u00ab Bebel: \u00bbDas habe ich ja selbst gesagt!\u00ab) Huysmans ist der angestellte Sekret\u00e4r des Internationalen B\u00fcros, der unsere Arbeiten f\u00fcr uns erledigen mu\u00df und bis jetzt in dankenswertester Weise gl\u00e4nzend erledigt hat. Wer Mitteilungen vom Internationalen B\u00fcro zu bekommen hat oder nicht, dar\u00fcber kann Huysmans nicht befinden, sondern das Internationale B\u00fcro, dessen Mitglied ich bin, und ich m\u00f6chte das B\u00fcro sehen, das es wagen w\u00fcrde, mir seine Mitteilungen zu sperren. (Lachen und Beifall.) Weiter hat Bebel eine neue Beschuldigung zu meinen fr\u00fcheren S\u00fcnden hinzugef\u00fcgt, er hat gesagt, ich h\u00e4tte \u00bbunterschlagen\u00ab. (Bebel: \u00bbSehr richtig!\u00ab) Sie wissen ja noch gar nicht, was ich sagen will, Genosse Bebel, beruhigen Sie sich, sitzen Sie ruhig. (Lachen.) Bebel hat gesagt, ich h\u00e4tte eine \u00bbUnterschlagung\u00ab dadurch begangen, da\u00df ich nicht erw\u00e4hnt h\u00e4tte, da\u00df er die vorgeschlagene Sitzung des Internationalen B\u00fcros nur zun\u00e4chst, nur vorl\u00e4ufig abgelehnt h\u00e4tte. In meinem Artikel in der \u00bbLeipziger Volkszeitung\u00ab steht schwarz auf wei\u00df: \u00bbDas deutsche Mitglied des Internationalen B\u00fcros erkl\u00e4rte gleichfalls zun\u00e4chst \u2013.\u00ab (Bebel: \u00bbDavon haben Sie gestern kein Wort gesagt!\u00ab) Ich habe das vorgelesen, Sie m\u00fcssen eben zuh\u00f6ren und nicht immer durch Zwischenrufe st\u00f6ren. (Unruhe.) Ja noch mehr, ich habe nicht nur erw\u00e4hnt, da\u00df das \u00bbzun\u00e4chst\u00ab abgelehnt war, sondern ich habe mich weit und breit dar\u00fcber verbreitet, um nachzuweisen, da\u00df das \u00bbzun\u00e4chst\u00ab ganz anders aufgefa\u00dft werden m\u00fc\u00dfte. Ich sage in meinem Artikel weiter: \u00bbDie Ablehnung von deutscher Seite jedoch,\u203azun\u00e4chst\u2039 die Konferenz abzuhalten, ist als eine Absage an die Idee \u00fcberhaupt aufgefa\u00dft worden.\u00ab Wie man angesichts des Wortlautes meines Artikels behaupten kann, ich h\u00e4tte \u00bbunterschlagen\u00ab, da\u00df die Ablehnung nur zun\u00e4chst erfolgte, ist mir, um ein bekanntes Wort von Bebel zu gebrauchen, \u00bbein psychologisches R\u00e4tsel\u00ab. Bebel macht mir weiter einen Vorwurf daraus, da\u00df ich nicht erw\u00e4hnt habe, da\u00df er in einer Besprechung mit Huysmans sich im Gegenteil sogar f\u00fcr einen weitergehenden Vorschlag ausgesprochen hat. Bebel hat aber selbst gesagt, da\u00df diese Besprechung am 30. Juli stattgefunden hat, mein Artikel aber war schon am 24. Juli erschienen. Bebel, dem in seinem Leben \u2013 nicht von mir und meinen Freunden, sondern von anderer Seite \u2013 so oft vorgeworfen war, da\u00df er als Prophet auftritt, darf mir doch keinen Vorwurf daraus machen, da\u00df ich kein Prophet bin. (Heiterkeit. Bebel: \u00bbDas ist nur nicht der richtige Sachverhalt!\u00ab) Bebel hat dann \u00f6ffentlich erkl\u00e4rt, er habe sich vorgenommen, sich k\u00fcnftig in seinen Briefen an mich sehr in acht zu nehmen. Diese Vorsicht ist ganz \u00fcberfl\u00fcssig. Sie wissen, Genosse Bebel, ebensogut wie ich, da\u00df die Briefe, die wir einander schreiben, gew\u00f6hnlich von vornherein nicht hinter den Spiegel zu stecken sind. (Gro\u00dfe Heiterkeit.) Die Parteivorstandsmitglieder, In der Quelle: Parteivorstand. namentlich Bebel, haben mit voller Macht aus ihrer H\u00f6he als Jupiter auf mich die brennendsten Blitze und Donner herabgeschleudert, sie haben mich pers\u00f6nlich herunterzurei\u00dfen gesucht, soviel sie konnten, aber ich habe schon jetzt eine Satisfaktion erlebt. Und das war w\u00e4hrend der Rede von Ihnen, Genosse Bebel. Haben Sie vielleicht gesehen, woher Sie den st\u00fcrmischen Applaus bekommen haben? (Lachen.) Die applaudierenden H\u00e4nde waren alle aus Bayern, Baden. (Gro\u00dfe Unruhe, Zurufe: \u00bbIst das so schlecht? Unversch\u00e4mtheit! Unerh\u00f6rt! Das ist die Einheit der Partei!\u00ab) Es waren vor allem die Revisionisten (gro\u00dfes Gel\u00e4chter und Zustimmung), jawohl, und das ist der Beweis daf\u00fcr, da\u00df es sich hier nicht um pers\u00f6nliche Angelegenheiten handelt, sondern um politische Fragen, um eine taktische Meinungsdifferenz, die hier auf meinem R\u00fccken ausgefochten wird. Ich g\u00f6nne Euch diese Lorbeeren aus dem S\u00fcden, die habt Ihr diesmal reichlich verdient.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<h5><strong>Weiterf\u00fchrend\u00a0\u2192 <\/strong><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/Rosa_Luxemburg.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-77404 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/Rosa_Luxemburg-198x300.jpg\" alt=\"\" width=\"198\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/Rosa_Luxemburg-198x300.jpg 198w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/Rosa_Luxemburg-260x393.jpg 260w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/Rosa_Luxemburg-160x242.jpg 160w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/Rosa_Luxemburg.jpg 440w\" sizes=\"auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/><\/a>KUNO hat ein Faible f\u00fcr die frei drehende Phantasie. Wir begreifen die Gattung des Essays als eine Versuchsanordnung, undogmatisch, subjektiv, experimentell, ergebnisoffen. Auch ein Essay handelt ausschliesslich mit Fiktionen, also mit Modellen der Wirklichkeit. Wir betrachten Michel de Montaigne als einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/04\/23\/die-ehe-ist-ein-vertrag-nur-der-erste-anfang-ist-frei\/\">Blogger aus dem 16. Jahrhundert<\/a>. Henry David Thoreau gilt als Schriftsteller auch in formaler Hinsicht als eine der markantesten Gestalten der klassischen amerikanischen Literatur. Als sorgf\u00e4ltig feilender Stilist, als hervorragender Sprachk\u00fcnstler hat er durch die f\u00fcr ihn <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/07\/12\/walden-life-in-the-woods\/\">charakteristische Essayform<\/a> auf Generationen von Schriftstellern anregend gewirkt. Karl Kraus war der erste Autor, der die kulturkritische Kommen\u00adtie\u00adrung der Welt\u00adlage zur Dauer\u00adbesch\u00e4f\u00adtigung erhob. Seine Zeit\u00adschrift \u201eDie Fackel\u201c war gewisser\u00adma\u00ad\u00dfen der erste <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2011\/01\/29\/die-fackel\/\">Kultur-Blog<\/a>. Die Redaktion nimmt Rosa Luxemburg beim Wort und versucht in diesem Online-Magazin auch \u00fcberkommene <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1990\/05\/01\/wie-entstand-die-maifeier\/\">journalistische Formen<\/a> neu zu denken. Enrik Lauer zieht die Dusche dem Wannenbad vor. Warum erstere im Sp\u00e4tkapitalismus \u2013 zum Beispiel als Zeit und Ressourcen sparend \u2013 zweiteres als Form der K\u00f6rperreinigung weitgehend verdr\u00e4ngt hat, ist einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/12\/25\/wohlbefinden\/\">eigenen Betrachtung<\/a> wert. Ulrich Bergmann setzte sich mit den Wachowski-Br\u00fcdern und der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/11\/06\/the-matrix-has-you\/\">Matrix<\/a> auseinander. Zum Thema K\u00fcnstlerb\u00fccher finden Sie hier einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=12840\">Essay<\/a> sowie ein <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=834\">weitere Betrachtungen<\/a> von J.C. Albers. Last but not least: <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25524\"><em>VerDichtung \u2013 \u00dcber das Verfertigen von Poesie<\/em><\/a>, ein Essay von A.J. Weigoni in dem er dichtungstheoretisch die poetologischen Grunds\u00e4tze seines Schaffens beschreibt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Die politische Seite der Streitfrage, um die sich die Verhandlungen gestern und heute drehen, ist bereits so klargelegt, da\u00df ich gern auf das Wort verzichtet h\u00e4tte. Aber ich bin gezwungen, mich gegen die pers\u00f6nlichen scharfen Angriffe zweier Parteivorstandsmitglieder, der&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2003\/01\/15\/verteidigung-gegen-persoenliche-angriffe\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":216,"featured_media":100406,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1247],"class_list":["post-103191","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-rosa-luxemburg"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103191","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/216"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=103191"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103191\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":103193,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103191\/revisions\/103193"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/100406"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=103191"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=103191"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=103191"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}