{"id":103077,"date":"1995-05-22T08:23:01","date_gmt":"1995-05-22T06:23:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=103077"},"modified":"2022-05-17T08:38:17","modified_gmt":"2022-05-17T06:38:17","slug":"die-weltbuehne","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/05\/22\/die-weltbuehne\/","title":{"rendered":"Die Weltb\u00fchne"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"color: #999999;\">Es wird uns Mitarbeitern der \u201aWeltb\u00fchne\u2018 der Vorwurf gemacht, wir sagten zu allem Nein und seien nicht positiv genug. Wir lehnten ab und kritisierten nur und beschmutzten gar das eigene deutsche Nest. Und bek\u00e4mpften \u2013 und das sei das Schlimmste &#8211; Ha\u00df mit Ha\u00df, Gewalt mit Gewalt, Faust mit Faust.<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Kurt Tucholsky: \u201eWir Negativen\u201c, in: <em>Die Weltb\u00fchne<\/em>, 13. M\u00e4rz 1919<\/span><strong><em>\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In unserer <em>Zeitschriftenbeschau <\/em>empfehlen wir einen modernen Klassiker: <em>Die Weltb\u00fchne<\/em> war eine deutsche Wochenzeitschrift f\u00fcr Politik, Kunst und Wirtschaft. Sie wurde von Siegfried Jacobsohn in Berlin unter dem Namen <em>Die Schaub\u00fchne<\/em> als reine Theaterzeitschrift gegr\u00fcndet und erschien am 7. September 1905 zum ersten Mal. Am 4. April 1918 wurde die <em>Schaub\u00fchne<\/em>, die sich seit 1913 f\u00fcr wirtschaftliche und politische Themen ge\u00f6ffnet hatte, in <em>Die Weltb\u00fchne<\/em> umbenannt. Nach dem Tode Jacobsohns im Dezember 1926 \u00fcbernahm Kurt Tucholsky die Leitung des Blattes, die er im Mai 1927 an Carl von Ossietzky weitergab. Die Nationalsozialisten verboten nach dem Reichstagsbrand die <em>Weltb\u00fchne<\/em>, die am 7. M\u00e4rz 1933 zum letzten Mal erscheinen konnte. Im Exil wurde die Zeitschrift bis 1939 unter dem Titel <em>Die neue Weltb\u00fchne<\/em> fortgef\u00fchrt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erschien die <em>Weltb\u00fchne<\/em> unter ihrem urspr\u00fcnglichen Namen wieder in Ost-Berlin, wo sie bis 1993 Bestand hatte. 1997 haben sich die Zeitschriften <em>Ossietzky<\/em> und <em>Das Bl\u00e4ttchen<\/em> in die Tradition des ber\u00fchmten Vorbilds gestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"color: #999999;\">Die \u201aWeltb\u00fchne\u2018 hat in langen Jahren f\u00fcr deutsche Angelegenheiten oft die sch\u00e4rfsten und schroffsten Formulierungen gefunden. Sie hat daf\u00fcr von rechts den Vorwurf der Verr\u00e4terei, von links den des verantwortungslos krittelnden \u00c4sthetentums einstecken m\u00fcssen. Die \u201aWeltb\u00fchne\u2018 wird auch weiterhin das sagen, was sie f\u00fcr n\u00f6tig befindet; sie wird so unabh\u00e4ngig bleiben wie bisher, sie wird so h\u00f6flich oder frech sein, wie der jeweilige Gegenstand es erfordert. Sie wird auch in diesem unter dem Elefantentritt des Fascismus zitternden Lande den Mut zur eignen Meinung behalten.<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Carl von Ossietzky: \u201eRechenschaft\u201c, in: <em>Die Weltb\u00fchne<\/em>, 10. Mai 1932<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit ihren kleinen roten Heften galt die <em>Weltb\u00fchne<\/em> in der Weimarer Republik als <em>das<\/em> Forum der radikaldemokratischen b\u00fcrgerlichen Linken. Rund 2500 Autoren schrieben von 1905 bis 1933 f\u00fcr die Zeitschrift. Dazu geh\u00f6rten neben Jacobsohn, Tucholsky und Ossietzky auch prominente Journalisten und Schriftsteller wie Lion Feuchtwanger, Moritz Heimann, Kurt Hiller, Erich M\u00fchsam, Else Lasker-Sch\u00fcler, Erich K\u00e4stner, Alfred Polgar, Robert Walser, Carl Zuckmayer und Arnold Zweig. Auch ein wenig in Vergessenheit geratene Publizisten wie Rudolf Arnheim, Julius Bab, Erich Dombrowski, Axel Eggebrecht, Hellmut von Gerlach, Hanns-Erich Kaminski, Richard Lewinsohn, Fritz Sternberg, Heinrich Str\u00f6bel und Richard Treitel geh\u00f6rten zu den wichtigen Mitarbeitern des Blattes. Ferner die erste weibliche Journalistin der Volkswacht (Freiburg im Breisgau), K\u00e4the Vordtriede.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"color: #999999;\">Die linksradikalen Publizisten vom Schlage der K\u00e4stner, Mehring oder Tucholsky sind die proletarische Mimikry des zerfallenen B\u00fcrgertums. Ihre Funktion ist, politisch betrachtet, nicht Parteien sondern Cliquen, literarisch betrachtet, nicht Schulen sondern Moden, \u00f6konomisch betrachtet, nicht Produzenten sondern Agenten hervorzubringen. Und zwar ist diese linke Intelligenz seit f\u00fcnfzehn Jahren ununterbrochen Agent aller geistigen Konjunkturen, vom Aktivismus \u00fcber den Expressionismus bis hin zur Neuen Sachlichkeit gewesen. Ihre politische Bedeutung aber ersch\u00f6pfte sich mit der Umsetzung revolution\u00e4rer Reflexe, soweit sie am B\u00fcrgertum auftraten, in Gegenst\u00e4nde der Zerstreuung, des Am\u00fcsements, die sich dem <a style=\"color: #999999;\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Konsum\">Konsum<\/a> zuf\u00fchren lie\u00dfen.<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Walter Benjamin<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Selbst in ihrer Hochphase hatte die <em>Weltb\u00fchne<\/em> nur eine geringe Auflage von rund 15.000 Exemplaren. Publizistisch drang sie dennoch durch. Beispiele daf\u00fcr sind die Aufdeckung der Fememorde innerhalb der Schwarzen Reichswehr sowie Berichte \u00fcber die heimliche Aufr\u00fcstung der Reichswehr, die sp\u00e4ter zum sogenannten <em>Weltb\u00fchne-Prozess<\/em> f\u00fchrten. Auch der von Tucholsky gepr\u00e4gte Satz \u201eSoldaten sind M\u00f6rder\u201c f\u00fchrte zu einer Anklage gegen den damaligen Herausgeber Ossietzky.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">KUNO interessiert sich daf\u00fcr, was sich nach Karl Kraus\u2018 Fackel entz\u00fcndete<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">KUNO interessiert sich auch daf\u00fcr, wie Karl Kraus \u201eDie Fackel\u201c <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1999\/11\/15\/die-fackel-mehr-als-eine-literaturzeitschrift\/\">entz\u00fcndete<\/a>. Ein weiterer Klassiker ist <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/09\/02\/der-ziegelbrenner\/\">Der Ziegelbrenner<\/a>,<\/em> die Lit.-ZS erschien am 1. September 1917. Einen anderen Weg betrat <em>Social Beat SLAM!poetry 1, <\/em>sie wird als <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/01\/05\/bewegung\/\">Rote Bibel<\/a> des Social Beat bezeichnet. Zur f\u00fcnften Ausgabe des zweisprachigen Literaturmagazins <em>The Transnational<\/em> bat den Herausgeber Ren\u00e9 Kanzler um einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/02\/10\/ueber-leistungen-eines-kunstwerkes\/\">Einblick<\/a> in die redaktionelle Arbeit. Gern weisen wir auch auf den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/03\/10\/laborbefund\/\"><em>LaborBefund\u00a0\u2013 Literatur aus der Wirklichkeit <\/em><\/a>hin. Diese Lit.-ZS wartet mit Informationen, Deutungsm\u00f6glichkeiten und Handlungsoptionen auf, der den Zustand der Unsicherheit einer Welt gegen\u00fcber zeigt, die sich dem planen Verst\u00e4ndnis entzieht. Wie es bei einer Literaturzeitschrift des 21. Jahrhunderts zugeht, belgeitet eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/04\/05\/monsieur-le-gourmet-de-la-litterature-aux-serpents\/\">kritische Spiegelung<\/a> des Verlegers und Herausgebers Peter Valentin in Briefen und Mails. Eine der \u00e4ltesten Literaturzeitschriften der alten BRD ist der <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1991\/06\/22\/10-jahre-dichtungsring\/\">Dichtungsring<\/a><\/em>, der k\u00fcrzlich in der 60. Ausgabe erschien. Mitherausgeber war Ulrich Bergmann, den KUNO auch als Autor sch\u00e4tzt. Es ist eine bildungsb\u00fcrgerliche Kurzprosa mit gleichsam eingebauter Kommentarspaltenfunktion, bei der Kurztexte aus dem Zyklus <em>Kritische K\u00f6rper,<\/em> und auch aus der losen Reihe mit dem Titel\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=40312\"><em>Splitter, nicht einmal Fragmente <\/em><\/a>aufploppen. KUNO konsultiert den Wert des Analogen und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25201\">dokumentierte<\/a> den Grenzverkehr im Dreil\u00e4ndereck. Ein Kollegengespr\u00e4ch von A.J. Weigoni mit Bruno Kartheuser von der Literaturzeitschrift Krautgarten finden Sie <a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/kollegen\/kartheuser.htm\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Die Literaturzeitschriftenbeschau wird fortgesetzt!<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-103078 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Weltbu\u0308hne_Cover-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" \/>Weiterf\u00fchrend <\/strong><strong>\u2192<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den Gr\u00fcndungsmythen der alten BRD geh\u00f6rt die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/04\/01\/nonkonformistische-literatur\/\">Nonkonformistische Literatur<\/a>, lesen Sie dazu auch ein Portr\u00e4t von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/04\/04\/vauo\/\">V.O. Stomps<\/a>, dem Klassiker des Andersseins. Kaum jemand hat die L\u00fcckenhaftigkeit des <em>Underground<\/em> so konzequent <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/24\/underground\/\">erz\u00e4hlt<\/a> wie N\u00ed Gudix und ihre <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/08\/23\/kritik-an-der-literarischen-alternative\/\">Kritik an der literarischen Alternative<\/a> ist berechtigt. Ein Portr\u00e4t von N\u00ed Gudix findet sich <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/16\/da-lernst-du-die-menschen-kennen\/\">hier<\/a> (und als Leseprobe ihren <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2006\/12\/30\/hausaffentango\/\">Hausaffentango<\/a>). Lesen Sie auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Erinnerungen an den Bottroper Literaturrocker<\/a> von Werner Streletz und den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/28\/rip-bruno\/\">Nachruf<\/a> von Bruno Runzheimer. Zum 100. Geburtstag von Charles Bukowski, eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/08\/16\/ledertasche-geborgt\/\">Doppelbesprechung<\/a> von Hartmuth Malornys Ruhrgebietsroman <em>Die schwarze Ledertasche<\/em>. 1989 erscheint Helge Schneiders allererste Schallplatte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26990\"><em>Seine gr\u00f6\u00dften Erfolge<\/em><\/a>, produziert von Helge Schneider und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/20\/klangkloetzchen\/\">Tom T\u00e4ger<\/a> im Tonstudio\/Ruhr. Lesen Sie auch das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26709\">Portr\u00e4t <\/a>der einzigartigen Proletendiva aus dem Ruhrgebeat auf KUNO. In einem Kollegengespr\u00e4ch mit Barbara Ester dekonstruiert A.J. Weigoni die <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/10\/09\/ruhrgebietsromantik\/\">Ruhrgebietsromantik<\/a><\/em>. Mit<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=6071\"> Kersten Flenter<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/06\/23\/killroy-review\/\">Michael Sch\u00f6nauer<\/a> geh\u00f6rte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/24\/polyphone-ich-erzaehlungen\/\">Tom de Toys<\/a> zum\u00a0Dreigestirn des deutschen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/01\/05\/bewegung\/\">Poetry Slam<\/a>. Einen Nachruf von Theo Breuer auf den Urvater des Social-Beat finden Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/03\/07\/hubsch-revisited\/\">hier<\/a> \u2013 Sowie selbstverst\u00e4ndlich his <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/25\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\">Masters voice<\/a>. Und Dr. Stahls kaltgenaue <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2002\/06\/26\/social-beat-vs-digitales-dasein\/\">Analyse<\/a>. \u2013 Constanze Schmidt beschreibt den Weg von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26080\">Proust zu Pulp<\/a>. Ebenso eindr\u00fccklich empfohlen sei Heiner Links <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=42272\">Vorwort<\/a> zum Band Trash-Piloten. Inzwischen hat sich Trash andere Kunstformen erobert, dazu die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/11\/01\/trash-eine-einfuehrung\/\">Aufmerksamkeit<\/a> einer geneigten Kulturkritik. In der Reihe <em>Gossenhefte<\/em> zeigt sich, was passiert, wenn sich literarischer Bodensatz und die Reflexionsm\u00f6glichkeiten von popul\u00e4rkulturellen Tugenden nahe genug kommen, der Essay <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=35655\"><em>Perlen des Trash<\/em><\/a> stellt diese Reihe ausf\u00fchrlich vor. Die KUNO-Redaktion bat A.J. Weigoni um einen Text mit Bezug auf die Mainzer Minpressenmesse (MMPM) und er kramte eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1993\/05\/31\/treff-der-titanen\/\">Realsatire<\/a> aus dem Jahr 1993 heraus, die er f\u00fcr den Mainzer Verleger Jens Neumann geschrieben hat. J\u00fcrgen Kipp \u00fcber die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/06\/01\/geschichte-und-aufgaben-des-mainzer-minipressen-archives-mmpa\/\">Aufgaben des Mainzer Minipressen-Archives<\/a>. Ein w\u00fcrdiger Abschlu\u00df gelingt Boris Kerenski mit <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/03\/30\/wer-war-ist-noch-social-beat\/\">Stimmen aus dem popliterarischen Untergrund<\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es wird uns Mitarbeitern der \u201aWeltb\u00fchne\u2018 der Vorwurf gemacht, wir sagten zu allem Nein und seien nicht positiv genug. Wir lehnten ab und kritisierten nur und beschmutzten gar das eigene deutsche Nest. 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