{"id":102957,"date":"2024-01-04T00:01:08","date_gmt":"2024-01-03T23:01:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=102957"},"modified":"2022-06-21T10:43:42","modified_gmt":"2022-06-21T08:43:42","slug":"die-humanisierung-der-kommunikation","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2024\/01\/04\/die-humanisierung-der-kommunikation\/","title":{"rendered":"Die Humanisierung der Kommunikation"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Eine Erinnerung von N\u00ed Gudix an Hadayatullah H\u00fcbsch<\/span><\/p>\n<p><strong><em>\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es war 1998, da klingelte bei mir das Telefon. Ich wollte gerade etwas vom Fernseher auf Cassette aufnehmen und war daher ver\u00e4rgert \u00fcber die St\u00f6rung, da mir das Klingeln die Aufnahme versaute. Ich hob also kurz ab, blaffte was und legte wieder auf. Dann eilte ich zur\u00fcck zum Rekorder. Doch der Anrufer lie\u00df sich nicht so einfach abwimmeln. Er rief nochmals an. Lie\u00df es lange klingeln. Schlie\u00dflich seufzte ich, stellte den Fernseher ab und ging ran. \u201eJa?!\u201c schnauzte ich. Zun\u00e4chst h\u00f6rte ich gar nicht richtig hin, was da am anderen Ende gesagt wurde, weil ich immer noch ver\u00e4rgert war \u00fcber den vermeintlichen Telefon-Spammer. Aber dann h\u00f6rte ich doch hin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eGuten Tag, mein Name ist Hadayatullah H\u00fcbsch.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich dachte danach lange, Hadayatullah w\u00e4re sauer wegen dieses verkorksten Kontaktbeginns. Aber nicht die Spur. Er hatte mich damals auf gut Gl\u00fcck angerufen, weil eine Postsendung von ihm an mich zur\u00fcckgekommen war. Er wollte wissen, ob er einen Fehler bei der Adresse gemacht hatte. Er schickte mir die Materialien nochmals zu, es waren Texte \u00fcber die literarische Subkultur der 60er und 70er Jahre, und alles war in Butter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das erste Mal pers\u00f6nlich getroffen habe ich ihn, glaube ich, 1999 auf der Mainzer Minipressen-Messe. Oder war es bei einem von Michael Sch\u00f6nauer organisierten Poetry Slam in Stuttgart? Ich wei\u00df es nicht mehr. Jedenfalls liefen wir uns immer mal wieder \u00fcber den Weg. Wir sprachen nie viel miteinander, weil es wenig zu sagen gab \u2013 es war auch so klar. Ich hatte B\u00fccher, Geschichten und Gedichte von ihm gelesen und f\u00fchlte mich in ihnen verstanden, und ihm sagte das zu, was ich schrieb. Das reichte. Wir lagen auf derselben Wellenl\u00e4nge, wenn wir auch in unterschiedlichen Genres dichteten und mit unterschiedlichen Gewichtungen, aber wir fanden uns zusammen in vielen Zeitschriften. Es gab damals Leute, die mir rieten, mich an Hadayatullah \u201edranzuh\u00e4ngen\u201c, denn mit ihm als \u201eZugpferd\u201c k\u00f6nne ich schneller ber\u00fchmt werden, aber diese Denke war und ist mir fremd. Hadayatullah war ein Veteran, eine Koryph\u00e4e, klar, genau wie Biby Wintjes und Bruno Runzheimer (beide inzwischen auch tot), aber deswegen hatten wir dennoch kein Der-Star-und-sein-Fan-Verh\u00e4ltnis, sondern ein kollegiales, eins auf Augenh\u00f6he. Wir sch\u00e4tzten und respektierten einander ohne viel Aufhebens, und das war mehr wert als das verlogene und lautstarke \u201eWow, ich find ja alles ganz toll, was du machst!\u201c, das ich sp\u00e4ter oft in der \u201eSzene\u201c h\u00f6rte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hadayatullah H\u00fcbsch war f\u00fcr mich der Ruhepol in der hochneurotischen Subkulturszenerie. Ihm konnte man vertrauen, er sagte nicht heute hui und morgen pfui. Er war nicht so einer wie die vielen, vielen Spinner, die ihr Ego in den Wind hielten und an ihrem Image feilten, um m\u00f6glichst schnell m\u00f6glichst ber\u00fchmt werden zu k\u00f6nnen, diesen Epigonen, die heute \u201ealles ganz toll\u201c fanden, was man machte, und morgen nichts mehr von einem wissen wollten, diesen hechelnden Schwanzwedlern, denen ich sp\u00e4ter oft begegnen sollte, die keinen Stil, keinen Inhalt, kein R\u00fcckgrat hatten und die sich vor allem anderen Menschen gegen\u00fcber gern auff\u00fchrten wie die Axt im Walde und das f\u00fcr \u201eSubkultur\u201c hielten. Nein, so einer war Hadayatullah nicht, und das war das Beruhigende an ihm. Und noch beruhigender war, da\u00df er die Schwanzwedler und Epigonen nicht scha\u00dfte oder sich von ihnen distanzierte. Er liebte alle: den kantigen Hegelianer, der sich selbst negiert, genauso wie den sich selbst vermarktenden Performancek\u00fcnstler, den eifrigen Dilettanten genauso wie den alten Dichter. Was nicht hei\u00dft, da\u00df er alles toll fand, aber er respektierte die Menschen. Das ist etwas, was viele \u2013 ich selbst eingeschlossen \u2013 von ihm lernen k\u00f6nnen: freundlich sein und freundlich bleiben. Nicht \u00fcberheblich, nicht rechthaberisch, nicht elit\u00e4r. Freundlich, offen, hilfsbereit. \u201eWer die Welt ver\u00e4ndern will, mu\u00df sie lieben\u201c, lautet ein christlicher Spruch, der aber in allen Religionen gleich lautet \u2013 und Hadayatullah, der progressive Muslim, hat ihn auch beherzigt. Lieben ist nicht gleichzusetzen mit unkritischem Verhalten oder naivem Idealismus, sondern hat zu tun mit Selbstrespekt, was auch wesentlich ist f\u00fcr den Respekt anderen gegen\u00fcber. Alternative, sagte Hadayatullah mal, sei \u201edie Humanisierung der Kommunikation\u201c. Ich wei\u00df nicht mehr, wo ich dieses Zitat herhatte, aber es blieb mir im Ged\u00e4chtnis und stand mir immer wieder vor Augen, wenn ich mich fragte, was Alternative denn \u00fcberhaupt noch war au\u00dfer dem neurotischen Ego-Schaulaufen um einen herum \u2013 \u201edie Humanisierung der Kommunikation\u201c. Ja. Das war es. Daf\u00fcr waren wir angetreten, damals bei Wintjes. Damit konnte man arbeiten. K\u00fcrzlich las ich in der taz einen Leserbrief, wonach die, die die Gesellschaft weiterbringen, nicht die Kulturk\u00e4mpfer sind, die unerm\u00fcdlich nur die Fronten definieren und Gr\u00e4ben ziehen zwischen \u201elinks\u201c und \u201ekonservativ\u201c, zwischen \u201euns\u201c und \u201eden Spie\u00dfern\u201c, sondern die Br\u00fcckenbauer. Die, die die Gr\u00e4ben zuschaufeln. Die, die einem die Hand reichen. Und ich hatte das Gef\u00fchl, dieser Leser schriebe \u00fcber Hadayatullah.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im letzten Jahr hatte Karlheinz Schreiber zum Spa\u00df eine Rundmail zum Kommentieren herumgeschickt, einen Artikel \u00fcber eine amerikanische Studie, nach der \u201eLinke\u201c intelligenter sein sollten als \u201eKonservative\u201c. Es war eine dieser Studien zum h\u00e4mischen Schulterklopfen: ha ja gell, \u201ewir\u201c, die Alternativos, ham halt mehr aufm Kasten als \u201edie Spie\u00dfer\u201c, hehehe, jetzt ist das endlich amtlich bewiesen! Hadayatullah schrieb dazu: <em>\u201eNeben dem IQ gibt es auch noch einen EQ (Emotional Quotient) und der ist manchmal wichtiger als der IQ, denn einer mit einem hohen IQ kann auch ein gro\u00dfes Schwein sein. Klar ist nat\u00fcrlich, dass der, der seinen Kopf bewegt, auch mehr mitkriegt. Andererseits ist das Denken in Schablonen (rechts, links) mittlerweile doch ein bisschen fragw\u00fcrdig, oder? Traditionell sich Verhaltende m\u00fcssen nicht immer engstirnig sein und innovativ St\u00fcrmende k\u00f6nnen bisweilen auch ziemlich ausflippen. Also ganz sch\u00f6n ambivalent, diese Geschichte. Sch\u00f6ne Gr\u00fc\u00dfe an alle, Hadayatullah H\u00fcbsch.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der EQ, das ist auch der Herzblut-Quotient, der in einer halbherzigen und herzlosen Gesellschaft immer wichtiger wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein sch\u00f6nes Zusammentreffen gab es 2006 auf der Leipziger Buchmesse. Ich lief da so durch und sah Hadayatullah zuf\u00e4llig hinter seinem Stand. Er sah mich, kam hinter dem Stand herausgelaufen, rief \u201eGudix! Das ist ja sch\u00f6n!\u201c und umarmte mich herzlich. Wir standen dann etwa eine Viertelstunde da rum, mitten im Gang, und Hadayatullah redete und redete&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das letzte Mal gesehen habe ich Hadayatullah, glaube ich, 2010 im \u201eLabor\u201c in Neuk\u00f6lln, wo er mit Matt Grau eine Lesung mit Musik machte, zu der ich mit HEL hinging. Es erinnerte mich wie immer an einen Gottesdienst: Hadayatullah sang seine Gedichte voller Inbrunst, und man bekam seine Melodien und Worte nicht mehr aus dem Ohr. Als ich ihm das sagte, zuckte er mit den Achseln und l\u00e4chelte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch das \u201eLabor\u201c in Neuk\u00f6lln gibt es inzwischen nicht mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eMit den Augen knipsen\u201c, ein weiteres Zitat von ihm, an das ich denke, sei oft besser, als mit dem Fotoapparat panisch alles zu konservieren versuchen.<em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>RIP, Hadayatullah. Verstummen wirst du nie.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_65815\" style=\"width: 288px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hadayatullah.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-65815\" class=\"wp-image-65815 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hadayatullah-278x300.jpg\" alt=\"\" width=\"278\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hadayatullah-278x300.jpg 278w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hadayatullah-949x1024.jpg 949w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hadayatullah-768x829.jpg 768w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hadayatullah-560x604.jpg 560w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hadayatullah-260x281.jpg 260w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hadayatullah-160x173.jpg 160w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hadayatullah.jpg 1112w\" sizes=\"auto, (max-width: 278px) 100vw, 278px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-65815\" class=\"wp-caption-text\">Der Urvater des Social-Beat. Hadayatullah H\u00fcbsch. Photo: Masroor-ahmad<\/p><\/div>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192 <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den Gr\u00fcndungsmythen der alten BRD geh\u00f6rt die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/04\/01\/nonkonformistische-literatur\/\">Nonkonformistische Literatur<\/a>, lesen Sie dazu auch ein Portr\u00e4t von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/04\/04\/vauo\/\">V.O. Stomps<\/a>, dem Klassiker des Andersseins. Kaum jemand hat die L\u00fcckenhaftigkeit des <em>Underground<\/em> so konzequent <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/24\/underground\/\">erz\u00e4hlt<\/a> wie N\u00ed Gudix und ihre <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/08\/23\/kritik-an-der-literarischen-alternative\/\">Kritik an der literarischen Alternative<\/a> ist berechtigt. Ein Portr\u00e4t von N\u00ed Gudix findet sich <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/16\/da-lernst-du-die-menschen-kennen\/\">hier<\/a> (und als Leseprobe ihren <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2006\/12\/30\/hausaffentango\/\">Hausaffentango<\/a>). Lesen Sie auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Erinnerungen an den Bottroper Literaturrocker<\/a> von Werner Streletz und den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/28\/rip-bruno\/\">Nachruf<\/a> von Bruno Runzheimer. Zum 100. Geburtstag von Charles Bukowski, eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/08\/16\/ledertasche-geborgt\/\">Doppelbesprechung<\/a> von Hartmuth Malornys Ruhrgebietsroman <em>Die schwarze Ledertasche<\/em>. 1989 erscheint Helge Schneiders allererste Schallplatte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26990\"><em>Seine gr\u00f6\u00dften Erfolge<\/em><\/a>, produziert von Helge Schneider und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/20\/klangkloetzchen\/\">Tom T\u00e4ger<\/a> im Tonstudio\/Ruhr. Lesen Sie auch das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26709\">Portr\u00e4t <\/a>der einzigartigen Proletendiva aus dem Ruhrgebeat auf KUNO. In einem Kollegengespr\u00e4ch mit Barbara Ester dekonstruiert A.J. Weigoni die <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/10\/09\/ruhrgebietsromantik\/\">Ruhrgebietsromantik<\/a><\/em>. Mit<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=6071\"> Kersten Flenter<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/06\/23\/killroy-review\/\">Michael Sch\u00f6nauer<\/a> geh\u00f6rte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/24\/polyphone-ich-erzaehlungen\/\">Tom de Toys<\/a> zum\u00a0Dreigestirn des deutschen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/01\/05\/bewegung\/\">Poetry Slam<\/a>. Einen Nachruf von Theo Breuer auf den Urvater des Social-Beat finden Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/03\/07\/hubsch-revisited\/\">hier<\/a> \u2013 Sowie selbstverst\u00e4ndlich his <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/25\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\">Masters voice<\/a>. Und Dr. Stahls kaltgenaue <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2002\/06\/26\/social-beat-vs-digitales-dasein\/\">Analyse<\/a>. \u2013 Constanze Schmidt beschreibt den Weg von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26080\">Proust zu Pulp<\/a>. Ebenso eindr\u00fccklich empfohlen sei Heiner Links <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=42272\">Vorwort<\/a> zum Band Trash-Piloten. Inzwischen hat sich Trash andere Kunstformen erobert, dazu die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/11\/01\/trash-eine-einfuehrung\/\">Aufmerksamkeit<\/a> einer geneigten Kulturkritik. In der Reihe <em>Gossenhefte<\/em> zeigt sich, was passiert, wenn sich literarischer Bodensatz und die Reflexionsm\u00f6glichkeiten von popul\u00e4rkulturellen Tugenden nahe genug kommen, der Essay <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=35655\"><em>Perlen des Trash<\/em><\/a> stellt diese Reihe ausf\u00fchrlich vor. Die KUNO-Redaktion bat A.J. Weigoni um einen Text mit Bezug auf die Mainzer Minpressenmesse (MMPM) und er kramte eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1993\/05\/31\/treff-der-titanen\/\">Realsatire<\/a> aus dem Jahr 1993 heraus, die er f\u00fcr den Mainzer Verleger Jens Neumann geschrieben hat. J\u00fcrgen Kipp \u00fcber die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/06\/01\/geschichte-und-aufgaben-des-mainzer-minipressen-archives-mmpa\/\">Aufgaben des Mainzer Minipressen-Archives<\/a>. Ein w\u00fcrdiger Abschlu\u00df gelingt Boris Kerenski mit <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/03\/30\/wer-war-ist-noch-social-beat\/\">Stimmen aus dem popliterarischen Untergrund<\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Erinnerung von N\u00ed Gudix an Hadayatullah H\u00fcbsch \u00a0 Es war 1998, da klingelte bei mir das Telefon. 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