{"id":102811,"date":"1995-12-10T11:59:39","date_gmt":"1995-12-10T10:59:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=102811"},"modified":"2022-04-24T12:13:19","modified_gmt":"2022-04-24T10:13:19","slug":"das-junge-deutschland-eine-literarische-bewegung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/12\/10\/das-junge-deutschland-eine-literarische-bewegung\/","title":{"rendered":"Das Junge Deutschland, eine literarische Bewegung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Literarische Gruppen haben sich immer wieder gebildet, denn manchem Dichter erschien in seinen \u201eliterarischen Fehden eine pers\u00f6nliche Leibwache dringend w\u00fcnschenswert, ja n\u00f6tig\u201c, wie Fontane es \u00fcber Saphir, den Gr\u00fcnder des Tunnels \u00fcber der Spree, anmerkt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Junge Deutschland ist der Name f\u00fcr eine literarische Bewegung junger, liberal gesinnter Dichter in der Zeit des Vorm\u00e4rzes, die etwa ab 1830, befl\u00fcgelt von der Julirevolution in Frankreich, publizistisch aktiv wurden und deren Schriften 1835 auf Beschluss des damaligen Deutschen Bundestages der F\u00fcrsten verboten wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Name <em>Junges Deutschland<\/em> taucht zuerst bei Heinrich Laube auf, ist aber durch Ludolf Wienbarg popul\u00e4r geworden, der seine <em>\u00c4sthetischen Feldz\u00fcge<\/em> 1834 mit den programmatischen Worten einleitet:<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"color: #999999;\">Dir, junges Deutschland, widme ich diese Reden, nicht dem alten.<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Beschluss des Deutschen Bundestages vom 10. Dezember 1835 wird das \u201ejunge Deutschland oder \u201adie junge Literatur\u2018\u201c eine \u201eliterarische Schule\u201c genannt, zu der amtlicherseits Heinrich Heine, Karl Gutzkow, Heinrich Laube, Ludolf Wienbarg und Theodor Mundt gez\u00e4hlt wurden. Eine solche Schule oder Gruppe hat indes nie existiert. Die genannten Autoren waren vielmehr nur lose miteinander verbunden durch ihr liberales Engagement. Ludwig B\u00f6rne hatte man, einer sp\u00e4teren Bemerkung Theodor Mundts zufolge, in der Eile vergessen aufzuf\u00fchren. Die sp\u00e4tere Literaturgeschichtsschreibung betrachtete aber diese sechs Autoren als Kern der jungdeutschen Bewegung. In den weiteren Umkreis geh\u00f6ren auch Autoren wie Adolf Glassbrenner, Gustav K\u00fchne oder Max Waldau.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch Georg B\u00fcchner wird immer wieder im Zusammenhang mit dem Jungen Deutschland erw\u00e4hnt. Er selbst distanziert sich vom Jungen Deutschland in einem Brief an seine Familie, den er am 1. Januar 1836 aus dem Stra\u00dfburger Exil schreibt:<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>\u00dcbrigens geh\u00f6re ich f\u00fcr meine Person keineswegs zu dem sogenannten Jungen Deutschland, der literarischen Partei Gutzkows und Heines. Nur ein v\u00f6lliges Mi\u00dfkennen unserer gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse konnte die Leute glauben machen, da\u00df durch die Tagesliteratur eine v\u00f6llige Umgestaltung unserer religi\u00f6sen und gesellschaftlichen Ideen m\u00f6glich sei.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotzdem bestehen zwischen B\u00fcchner und den Autoren des sogenannten \u201eJungen Deutschland\u201c inhaltliche Gemeinsamkeiten, die vor allem im Aufbegehren gegen die politische Restauration liegen. Hinzu kommt, dass B\u00fcchner eine Literatur vertritt, die wie die der Autoren des \u201eJungen Deutschland\u201c den Idealismus der Klassik \/ Schillers und die Literatur der Romantik ablehnt. B\u00fcchner formulierte diese Poetologie in seiner Erz\u00e4hlung <em>Lenz<\/em> in dem Kunstgespr\u00e4ch zwischen Kaufmann und Lenz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gemeinsam war den Dichtern des Jungen Deutschland, dass sie sich gegen die restaurative und reaktion\u00e4re Politik Metternichs und der F\u00fcrsten des Deutschen Bundes wandten. Sie traten f\u00fcr demokratische Freiheitsrechte, soziale Gerechtigkeit sowie f\u00fcr die \u00dcberwindung \u00fcberkommener religi\u00f6ser und moralischer Vorstellungen ein. Den Idealismus der Klassik und Romantik lehnten sie als apolitisch und r\u00fcckst\u00e4ndig ab. Beide literarischen Richtungen waren ihnen zu realit\u00e4ts- und lebensfern. F\u00fcr die Jungdeutschen durfte Literatur nicht elit\u00e4r sein, sie sollte vielmehr auf gesellschaftliche und politische Missst\u00e4nde aufmerksam machen. Sie sahen sich selbst als Erben und Fortf\u00fchrer der Aufkl\u00e4rung und wurden zu literarischen Wegbereitern der b\u00fcrgerlich-liberalen M\u00e4rzrevolution von 1848\/49.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weltanschaulich waren die Vertreter des Jungen Deutschland von Hegels Entwicklungslehre und vom utopischen Sozialismus Saint-Simons beeinflusst. Nationalpolitisch erhofften sich die meisten die Einheit Deutschlands in der Form einer Republik und somit die \u00dcberwindung des Feudalismus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Unterschied zu Zeitgenossen wie Georg B\u00fcchner oder zur sp\u00e4teren Dichtergeneration des Vorm\u00e4rz um Georg Herwegh, Ferdinand Freiligrath, Heinrich Heine und August Heinrich Hoffmann von Fallersleben ging es den Jungdeutschen allerdings nicht prim\u00e4r um einen politischen Umsturz. Sie strebten vielmehr eine vollst\u00e4ndig neue, liberale Gesellschaft an, in der keine Autorit\u00e4t mehr ohne weiteres akzeptiert werden sollte. F\u00fcr sie war Politik nur ein Bereich unter vielen, neben Moral, Religion, \u00c4sthetik.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf Beschluss des Frankfurter Bundestages wurden im Dezember 1835 die Schriften der Gruppe, zu der namentlich \u201eH. Heine\u201c gerechnet wurde, in allen Staaten des Deutschen Bundes verboten. In der Begr\u00fcndung hie\u00df es, die Jungdeutschen versuchten \u201ein belletristischen, f\u00fcr alle Klassen von Lesern zug\u00e4nglichen Schriften die christliche Religion auf die frechste Weise anzugreifen, die bestehenden socialen Verh\u00e4ltnisse herabzuw\u00fcrdigen und alle Zucht und Sittlichkeit zu zerst\u00f6ren\u201c<sup>.<\/sup><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Anlass zum Verbot lieferte vermutlich der einflussreiche Literaturkritiker Wolfgang Menzel mit einer vernichtenden Rezension von Karl Gutzkows Roman <em>Wally, die Zweiflerin<\/em>. Menzel wollte darin gesellschaftsgef\u00e4hrdende Pornographie und Blasphemie erkennen. Heinrich Heine, der sich nie dem Jungen Deutschland zugeh\u00f6rig f\u00fchlte, griff daraufhin in seiner Schrift <em>\u00dcber den Denunzianten<\/em> Menzel auf das Heftigste an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein weiterer Grund f\u00fcr das Verbot d\u00fcrfte auch der Verdacht gewesen sein, die Gruppe unterhalte Verbindungen zu dem im gleichen Jahr gegr\u00fcndeten politisch-revolution\u00e4ren Geheimbund Junges Deutschland. Solche Verbindungen konnten aber nie belegt werden, obwohl beide Gruppierungen zum Teil \u00e4hnliche Ziele verfolgten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Anlehnung an die Bewegung des \u201eJungen Deutschland\u201c aus dem Vorm\u00e4rz, welche von manchen als Vorreiter f\u00fcr den sp\u00e4ter folgenden Naturalismus betrachtet wird, pr\u00e4gten die Br\u00fcder Heinrich und Julius Hart 1878 den Ausdruck \u201eJ\u00fcngstes Deutschland\u201c, der teilweise allerdings auch f\u00fcr anti-naturalistische Str\u00f6mungen verwendet wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-97877\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Heinrich_Heine.jpg\" alt=\"\" width=\"211\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Heinrich_Heine.jpg 211w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Heinrich_Heine-160x227.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/><\/strong><strong>Weiterf\u00fchrend <\/strong><strong>\u2192<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obwohl die nonkonformistische Literatur ehrlich und transparent zugleich sein wollte, war gegen Ende der 1960er nur schwer zu fassen, die Redaktion entdeckt die Keimzelle des Nonkonformismus in der die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1999\/12\/10\/die-keimzelle-des-nonkonformismus\/\">Romantiker-WG in Jena<\/a>. Zu den Gr\u00fcndungsmythen der alten BRD geh\u00f6rt die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/04\/01\/nonkonformistische-literatur\/\">Nonkonformistische Literatur<\/a>, lesen Sie dazu auch ein Portr\u00e4t von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/04\/04\/vauo\/\">V.O. Stomps<\/a>, dem Klassiker des Andersseins. Kaum jemand hat die L\u00fcckenhaftigkeit des <em>Underground<\/em> so konzequent <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/24\/underground\/\">erz\u00e4hlt<\/a> wie N\u00ed Gudix und ihre <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/08\/23\/kritik-an-der-literarischen-alternative\/\">Kritik an der literarischen Alternative<\/a> ist berechtigt. Ein Portr\u00e4t von N\u00ed Gudix findet sich <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/16\/da-lernst-du-die-menschen-kennen\/\">hier<\/a> (und als Leseprobe ihren <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2006\/12\/30\/hausaffentango\/\">Hausaffentango<\/a>). Lesen Sie auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Erinnerungen an den Bottroper Literaturrocker<\/a> von Werner Streletz und den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/28\/rip-bruno\/\">Nachruf<\/a> von Bruno Runzheimer. Zum 100. Geburtstag von Charles Bukowski, eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/08\/16\/ledertasche-geborgt\/\">Doppelbesprechung<\/a> von Hartmuth Malornys Ruhrgebietsroman <em>Die schwarze Ledertasche<\/em>. 1989 erscheint Helge Schneiders allererste Schallplatte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26990\"><em>Seine gr\u00f6\u00dften Erfolge<\/em><\/a>, produziert von Helge Schneider und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/20\/klangkloetzchen\/\">Tom T\u00e4ger<\/a> im Tonstudio\/Ruhr. Lesen Sie auch das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26709\">Portr\u00e4t <\/a>der einzigartigen Proletendiva aus dem Ruhrgebeat auf KUNO. In einem Kollegengespr\u00e4ch mit Barbara Ester dekonstruiert A.J. Weigoni die <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/10\/09\/ruhrgebietsromantik\/\">Ruhrgebietsromantik<\/a><\/em>. Mit<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=6071\"> Kersten Flenter<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/06\/23\/killroy-review\/\">Michael Sch\u00f6nauer<\/a> geh\u00f6rte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/24\/polyphone-ich-erzaehlungen\/\">Tom de Toys<\/a> zum\u00a0Dreigestirn des deutschen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/01\/05\/bewegung\/\">Poetry Slam<\/a>. Einen Nachruf von Theo Breuer auf den Urvater des Social-Beat finden Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/03\/07\/hubsch-revisited\/\">hier<\/a> \u2013 Sowie selbstverst\u00e4ndlich his <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/25\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\">Masters voice<\/a>. Und Dr. Stahls kaltgenaue <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2002\/06\/26\/social-beat-vs-digitales-dasein\/\">Analyse<\/a>. \u2013 Constanze Schmidt beschreibt den Weg von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26080\">Proust zu Pulp<\/a>. Ebenso eindr\u00fccklich empfohlen sei Heiner Links <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=42272\">Vorwort<\/a> zum Band Trash-Piloten. Inzwischen hat sich Trash andere Kunstformen erobert, dazu die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/11\/01\/trash-eine-einfuehrung\/\">Aufmerksamkeit<\/a> einer geneigten Kulturkritik. In der Reihe <em>Gossenhefte<\/em> zeigt sich, was passiert, wenn sich literarischer Bodensatz und die Reflexionsm\u00f6glichkeiten von popul\u00e4rkulturellen Tugenden nahe genug kommen, der Essay <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=35655\"><em>Perlen des Trash<\/em><\/a> stellt diese Reihe ausf\u00fchrlich vor. Die KUNO-Redaktion bat A.J. Weigoni um einen Text mit Bezug auf die Mainzer Minpressenmesse (MMPM) und er kramte eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1993\/05\/31\/treff-der-titanen\/\">Realsatire<\/a> aus dem Jahr 1993 heraus, die er f\u00fcr den Mainzer Verleger Jens Neumann geschrieben hat. J\u00fcrgen Kipp \u00fcber die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/06\/01\/geschichte-und-aufgaben-des-mainzer-minipressen-archives-mmpa\/\">Aufgaben des Mainzer Minipressen-Archives<\/a>. Ein w\u00fcrdiger Abschlu\u00df gelingt Boris Kerenski mit <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/03\/30\/wer-war-ist-noch-social-beat\/\">Stimmen aus dem popliterarischen Untergrund<\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Literarische Gruppen haben sich immer wieder gebildet, denn manchem Dichter erschien in seinen \u201eliterarischen Fehden eine pers\u00f6nliche Leibwache dringend w\u00fcnschenswert, ja n\u00f6tig\u201c, wie Fontane es \u00fcber Saphir, den Gr\u00fcnder des Tunnels \u00fcber der Spree, anmerkt. 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