{"id":102733,"date":"2006-12-10T15:46:12","date_gmt":"2006-12-10T14:46:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=102733"},"modified":"2022-04-17T17:10:01","modified_gmt":"2022-04-17T15:10:01","slug":"miniaturen-i-iii","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2006\/12\/10\/miniaturen-i-iii\/","title":{"rendered":"Miniaturen I-III"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Abstrakte Sprache ist Leistung der Kultur, konkrete Sprache des Erlebens.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Herr Nipp<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <em>Miniatur<\/em> bezeichnet als Gattung in der Literatur ganz allgemein einen sehr kurzen Text, und wird \u2013 undifferenziert und je nach thematischem Zusammenhang \u2013 als Synonym f\u00fcr Begriffe wie Kurzgeschichte, Novelle, Fragment, Anekdote, Vignette, Microfiction, Nanofiction, Short-Short oder LiteraturClip verwendet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die literarisch pr\u00e4zisere Definition von Miniatur \u2013 der Begriff wurde, wie auch Vignette, analog zu dem Begriff in der Malerei gew\u00e4hlt \u2013 ist \u201ebildhafte Beschreibung, kurzer Text mit zahlreichen, mit W\u00f6rtern gemalten Bildern\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <em>Miniatur<\/em> ist bis auf die relative K\u00fcrze des Textes nicht einheitlich definiert. Eine sehr allgemeine Definition versteht Miniatur aufgrund der K\u00fcrze als Synonym von Kurzgeschichte, Novelle, Fragment, Anekdote, Vignette, Microfiction, Nanofiction und Flash Fiction.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine weitere Definition bezieht sich auf die Analogie des Begriffs zur Malerei, wobei die literarische Miniatur mit Worten ein Bild zeichnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Betrachtungsfeld I: Prosa-Miniaturen<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_99615\" style=\"width: 256px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-99615\" class=\"wp-image-99615 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Franz_Kafka-e1645556890422.jpg\" alt=\"\" width=\"246\" height=\"300\" \/><p id=\"caption-attachment-99615\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.&#8220; Franz Kafka<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Prosa-Miniatur ist eine literarische Gattung der Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, die besonders mit bildhafter Beschreibung arbeitet: \u201eTexte, die sich zahlreicher &#8211; mit W\u00f6rtern gemalter &#8211; Bilder bedienen\u201c. In dieser Bedeutung verwendet Christina Niem den Begriff: \u201eIndem Tetzner Miniaturen gesellschaftlicher Zust\u00e4nde der Jahre nach dem Ersten Weltkrieg, der Wirtschaftskrise und Inflation zu Beginn der Weimarer Republik zeichnete, f\u00fchrte sie ganz unpr\u00e4tenti\u00f6s und ohne besondere Kommentierung soziale Realit\u00e4t vor.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Stefan Zweig (1881\u20131942) spezifizierte sein 1927 erschienenes Werk <em>Sternstunden der Menschheit<\/em> mit dem erkl\u00e4renden Zusatz <em>Vierzehn historische Miniaturen<\/em> und zeichnet darin 14 Geschichtsbilder aus seiner ganz pers\u00f6nlichen Sicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weitere Prosa-Miniaturen finden sich in den Werken von Robert Walser (1878\u20131956), Franz Kafka (1883\u20131924),\u00a0 Robert Musil (1880\u20131942) und Paul Celans <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/03\/15\/mikrolithen\/\">Mikrolithen<\/a> (1920 &#8211; 19709 und werden aufgrund ihrer K\u00fcrze und Intensit\u00e4t als von \u201egro\u00dfer poetischer Kraft und Konzentration\u201c wahrgenommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Betrachtungsfeld II: Lyrische Miniaturen<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bekannte Formen lyrischer Miniaturen sind Haiku (jap. \u4ff3\u53e5;), japanischen Kurzgedichte, und Haiku enthaltende Haibun (jap. \u4ff3\u6587 f\u00fcr possenhafte Schilderung), sowie sich an Haiku orientierende kurze Gedichte wie das oft zitierte <em>In a Station of the Metro<\/em> (<em>In einer Station der Metro<\/em>) von Ezra Pound (1885\u20131972), das ausschlie\u00dflich \u201eein Bild\u201c hervorruft und \u201ekeine Handlung\u201c (kein Verb) hat:<\/p>\n<p>\u201cThe apparition of these faces in the crowd:<br \/>\nPetals on a wet, black bough.\u201d<\/p>\n<p>\u201eDas Erscheinen dieser Gesichter in der Menge:<br \/>\nBl\u00fctenbl\u00e4tter auf einem nassen, schwarzen Ast.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_98419\" style=\"width: 292px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-98419\" class=\"wp-image-98419 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/TopCover.gif\" alt=\"\" width=\"282\" height=\"142\" \/><p id=\"caption-attachment-98419\" class=\"wp-caption-text\">Top 100, der H\u00f6hepunkt und die wahre Sprengung der Pop-Literatur.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den lyrischen Miniaturen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts werden Gedichte von Erich K\u00e4stner (1899\u20131974) und Kurt Tucholsky (1890\u20131935) gez\u00e4hlt: \u201eDie lyrische Miniatur, das schnell zu konsumierende, leicht zu verstehende Gedicht war durch Erich K\u00e4stner und Kurt Tucholsky zum zeittypischen Muster geworden&#8230;\u201c, sowie Werke der sp\u00e4ten Lyrik Bertolt Brechts (1898\u20131956) und die des Mongolen Daschdordschiin Natsagdordsch (1906\u20131937), des \u201eMeisters der lyrischen Miniatur\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Weiterentwicklung erkennen wir mit den <em>LiteraturClips<\/em> von A.J. Weigoni. Die Titelgebung ist reinste Camouflage, gleichzeitig markieren die zwischen 1991 entstandenen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1991\/01\/18\/literaturclips-2\/\"><em>LiteraturClips<\/em><\/a> und den bis 1995 entstandenen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25417\"><em>Top 100<\/em><\/a> den H\u00f6hepunkt und die wahre Sprengung der Pop-Literatur.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Betrachtungsfeld III:Twitteratur<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_99437\" style=\"width: 207px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-99437\" class=\"wp-image-99437 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2004\/07\/HerrNipp-scaled-e1645515006560.jpeg\" alt=\"\" width=\"197\" height=\"300\" \/><p id=\"caption-attachment-99437\" class=\"wp-caption-text\">Herr Nipp, Holzschnitt von Haimo Hieronymus<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bereits nachdem Jack Dorsey den ersten <i>Tweet<\/i> am 21. M\u00e4rz 2006 verschickt hatte, war Herrn Nipp klar, das hier etwas Neues entsteht. Von Herrn Nipp waren auf KUNO zwischen 1989 und 1994 Aper\u00e7us, Bonmots, und Sentenzen zu lesen. Seine Miniaturen kippen zwischen Schwank und Philosophie, zwischen ernsthafter Weltbeschreibung und banaler Posse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jeder Medienwandel steht in einem engen Zusammenhang mit neuen Formen von Literatur, die sich gegen\u00fcber den tradierten beweisen m\u00fcssen. Bisher bilden die kleinen Formen in jeder Systematik der Literaturwissenschaft neben Epik, Lyrik und Dramatik eine Randgruppe: Epigramm, Sprichwort, Prosagedicht, K\u00fcrzestgeschichte und der Aphorismus. Dank des Kurznachrichtendienstes Twitter ist der althergebrachte Aphorismus in Form des Mikroblogging eine auflebende Form.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/03\/21\/twitteratur\/\"><em>Twitteratur<\/em><\/a> ist eine Poesie, die man von den japanischen Haiku kennt (siehe oben), sie scheint auf besondere Weise verf\u00fcgbar und dienstbar zu sein. Mikrogramme sind eine kleine literarische Form, sie dienen als sicheres Versteck f\u00fcr gro\u00dfe Wahrheiten.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Twitteratur<\/strong>, Genese einer Literaturgattung. Erweiterte Taschenbuchausgabe mit der Dokumentation des Hungertuchpreises. Herausgegeben von Matthias Hagedorn, Edition Das Labor (\u00dcberarbeitete Ausgabe 2019).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_90252\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-90252\" class=\"wp-image-90252 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2006\/03\/Twitter-Bird-300x209.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"209\" \/><p id=\"caption-attachment-90252\" class=\"wp-caption-text\">Das erste Twitter-Logo ist ein Design-Klassiker: Der blaue Vogel \u201eLarry&#8220;.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">KUNO hat unterschiedliche Autoren zu einen Exkurs zur Twitteratur gebeten, und gl\u00fccklicherweise sind die Antworten so vielf\u00e4ltig, wie die Arbeiten dieser Autoren. \u00dcber den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/03\/16\/small-is-beautiful\/\">Vorl\u00e4ufer der Twitteratur<\/a> berichtet Maximilian Zander. Anja Wurm, sizzierte, warum Netzliteratur <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=20142\">Ohne Unterla\u00df<\/a> geschieht. Ulrich Bergmann sieht das Thema in seinem Einsprengsel <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=21388\">ad gloriam tvvitteraturae!<\/a> eher kulturpessimistisch. F\u00fcr Karl Feldkamp ist <em>Twitteratur<\/em>: <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=21804\">Kurz knackig einf\u00fchlsam<\/a>. Jesko Hagen denkt \u00fcber das fragile Gleichgewicht von Kunst und Politik <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=13711\">nach<\/a>. Sebastian Schmidt <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=23267\">erkundet<\/a> das Sein in der Timeline. Gleichfalls zur Kurzform Lyrik haben wir Dr. Tamara Kudryavtseva vom Gorki-Institut f\u00fcr Weltliteratur der Russischen Akademie der Wissenschaften um einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22638\">Beitrag<\/a> gebeten. Mit &#8218;TWITTERATUR | Digitale K\u00fcrzestschreibweisen&#8216; betreten Jan Drees und Sandra Anika Meyer ein neues Beobachtungsfeld der Literaturwissenschaft. Und sie machen erste Vorschl\u00e4ge, wie es zu kartographieren w\u00e4re. Eine unverzichtbare <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=23810\">Lekt\u00fcre <\/a>zu dieser neuen Gattung. Maximilian Zander berichtet \u00fcber eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2011\/12\/07\/kleinform\/\">Kleinform der spanischen Literatur<\/a>. Holger Benkel begibt sich mit seinen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22451\">Aphorismen<\/a> <em>Gedanken, die um Ecken bie<\/em>gen auf ein anderes Versuchsfeld. Die Variation von Haimo Hieronymus <em>Twitteratur<\/em> ist die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22449\">Kurznovelle<\/a>. Peter Meilchen beschreibt in der Reihe <em>Leben in M\u00f6glichkeitsfloskeln <\/em>die Augenblicke, da das Wahrnehmen in das Verlangen umschl\u00e4gt, das Wahrgenommene schreibend zu <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22445\">fixieren<\/a>. Sophie Reyer bezieht sich auf die Tradition der Lyrik und vollzieht den Weg <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=21415\">vom Zierpen zum Zwitschern<\/a> nach. Gemeinsam mit Sophie Reyer pr\u00e4sentierte A.J. Weigoni auf KUNO das Projekt <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=19038\">Wortspielhalle<\/a>, welches mit dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22035\">lime_lab<\/a> ausgezeichnet wurde. Mit dem fulminanten Essay <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26608\">Romanvernichtungsdreck! #errorcreatingtweet<\/a> setzte Denis Ulrich den vorl\u00e4ufigen Schlu\u00dfpunkt.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abstrakte Sprache ist Leistung der Kultur, konkrete Sprache des Erlebens. 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