Blick zurück nach vorn

31. Dezember 2016
Von

Einen Menschen wie mich ekelt noch immer vor dem tagtäglichen Empfindungsreichtum des Feuilletonismus.

Thomas Berhnhard

Wieder ein Jahr vertan. Der deutsche Literaturbetrieb fördert Konformismus, man muß kein Kulturpessimist sein, um das zu erkennen. Die Welt, wie sie uns in dieser Literatur erscheint, ist eine von Autoren erfundene. Als Erzählform ist Storytelling die derzeit angesagte Zeitgeistwaffe für Ich-Unternehmer. Die Strategie: Geschichten rund um das Ego zu entwickeln, ist überzeugender, als harte Fakten herunterzubeten. Ihre Storys sind bevölkert von seriellen, hypertextuell allseitig verknüpften Kopfgeburten, mit denen die Autoren hadern, wenn sie ein Eigenleben entwickeln. Nur: der Kontakt zur Welt da draussen, außerhalb der Blase des Literaturbetriebs, ist ihr abhanden gekommen. Es dominiert über weite Teile ein mittlerer Realismus, der Träume wie Alpträume an den Krimi delegiert, der das Soziale zugunsten des Psychischen preisgegeben hat und deshalb statt mit soziologischem Material mit pädagogischen und psychologischen Versatzstücken hantiert, der die Gesellschaft auf die Restfamilie eingeschrumpft hat und so gewissermaßen – wie etwa Andreas Maier aus Bad Nauheim – im Stau des Provinz-Alltags hängengeblieben ist. Ob es sich um Die Welt im Rücken von Thomas Melles letztes Buch oder Dmitrij Kapitelman Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters handelt, diese Resultate dieser autobiografischen Folklore sind lediglich literarisch getarnte Sachbücher. Für den kritischen Beobachter neigen die Zuarbeiter des Literaturbetrieb zu organisierter Heuchelei.

Meine Phantasie beginnt mich allmählich zu langweilen. Ich würde gerne zur Darstellung der Wirklichkeit zurückkehren, sie berühren, wie dies Courbet und insbesondere mein Ideal Géricault taten… Die neuen Künstler haben sich von der Darstellung der alten realistischen Schule für immer verabschiedet. Zu Unrecht. Es kann nur darum gehen, im ,neuen‘ Bild den richtigen Platz für sie zu finden.

C. Rosenthal

In der flexiblen Welt der Zeitverarbeitungsagentur Literatur, bekommt das dramatische Personal immer wieder neue Aufgaben zu fassen hat, selbstverständlich nach Maßgabe der jeweiligen Interessen. Was fehlt bei ihren Ich-gegen-die-(post-)moderne-Welt-Tiraden dieser Welthaltigkeitserzählweltmeister ist Widerständigkeit. Die Karriere im Blick, bloß nicht anecken: Rebellion war gestern, Bewußtheit im Grossen und Kleinen auch. Sie sind besessen von der eigenen Vergangenheit – und gleichzeitig total verrückt nach dem neuesten heißen Hype. Faszination durch Authentizität brauchen etwa Autoren wie Ronja von Rönne, Karen Duve oder Benjamin von Stuckrad-Barre nicht: „Das Ereignis bin ich!“ In diesen vollkommen distanzlos Selbstbetrachtungen wird der Leser zum Voyeur, sie verfolgen die Neigung des modernen Dichters, sein Ich durch Selbstbeobachtung in Partial-Ichs zu zerspalten und demzufolge die Konfliktströmungen des Seelenlebens in mehreren Helden zu personifizieren Ein Realitätszertifikat macht den Roman nicht besser, in diesem Kolportagen entsteht das Bild einer Generation, die in ihrer Jugend schon so konservativ, illusionslos und abgeklärt wirkt, wie es ihre Eltern vermutlich niemals werden können. Erinnert wird in diesem Biographismus kein tradiertes Wissen, sondern nur noch die bloße Struktur einer Tradierbarkeit, die unabhängig von aller Inhaltlichkeit den kommunikativen Rahmen für Austausch und Überlieferung vorsieht. Die Kunstlosigkeit dieser eklatant inspirationsfreien Erzählungen ist ein banaler Kunstgriff, um den Anschein der Authentizität zu wahren. Ohne Frischhaltefolie wäre diese Literatur kaum nachhaltig haltbar.

Es ist längst aus der Mode gekommen, das Buch als ein bald subtiles, bald rustikales Instrument im kulturellen, politischen, gesellschaftlichen Kampf zu verstehen (weil das Buch selbst es verbietet, als Bekenntnis für dies oder jenes gelesen zu werden). Selbst ein solches Vokabular kann in einem Umfeld der verfeinerten Schöngeister eher mit Unbehagen als mit Zustimmung rechnen. Die Kritik ist weit davon entfernt, solche veränderten Verhältnisse und den Umgang damit zu problematisieren. Lieber eiert der Kritiker heute mit gepflegtem Relativismus herum.

Roman Bucheli

Dem wäre eine Literatur  dagegenzusetzen, die nicht als Ort der Proklamation von Bekenntnisen, sondern der Auseinandersetzung mit Ideen. Spätestens seit Schillers Briefen über die ästhetische Erziehung des Menschen ruht eine der zentralen Hoffnungen der Förderung der Humanität in der Kunst. Diese Hoffnung ist, wenngleich zumeist nur implizit, Hintergrund zahlreicher künstlerischer Praktiken und liebgewonnener Institutionen. Die Postmoderne war ein Luxuxpflänzchen, ein Wohlstandsprodukt, ihre Ideologie ist der pure Konsumismus, ihre Herrschaft stützte sie wie die absoluten Monarchien vergangener Jahrhunderte auf die Methode ‚Teile und herrsche.‘ Geteilt wird dabei die Wahrheit, und zwar in relativierte, subjektivierte, unverbindliche, untereinander entkoppelte und als ‚Grosse Erzählungen‘ denunzierte Portionen. Ist die Literaturwissenschaft nicht mehr an Literatur interessiert? Oder verwandelt sich Literatur in eine kulturkritische Diskurstheorie, die Romane vor allem für soziopolitische Themen und Thesen ausbeutet? Markt oder Macht, Geschlechterverhältnisse oder postkoloniale Konflikte scheinen die Autoren mehr zu interessieren als das, woraus Literatur gemacht ist: Sprache.

Es geht darum, durch die Ausschweifung aller Sinne im Unbekannten anzukommen.

Arthur Rimbaud

Was fehlt ist eine Literatur als Labor, als Ort einer Suche, die nicht vergiftet ist von der heimlichen Sehnsucht, muß die Antworten zu geben. Kunstwerke sind nach Kant Gegenstände, von denen das Publikum nicht nur erwartet, daß sie schön sind, sondern von denen sie nachgerade verlangen, daß sie auch geistreich sind, das bedeutet es sind Gegenstände, von denen das Publikum nicht nur erwarten, daß sie  Lust bereiten, sondern von denen wir verlangen, dass sie uns auch etwas zu denken geben. Dazu braucht es jedoch die überlegene Kompetenz der Autoren. Kristina Maidt-Zinke beklagt auf der Buchmesse in Leibzig in ihrer einleitenden Rede die Bedrängnisse der Literaturkritik, dass deren „Fundament ins Wanken geraten“ sei, Stichworte Zeitungskrise, Allmacht der Finanzmärkte, digitaler Kapitalismus. Verlage kämpfen mit allen medialen Tricks um öffentliche Aufmerksamkeit. Dahinter steckt die durchaus berechtigte Angst, daß die Stoffe und ihre Konflikte womöglich nichts mehr in der heutigen Welt bedeuten könnten. Die Kombination aus Kulinarik, Bedeutungsverlust und zunehmend knapperen Finanzmitteln erzwingt, daß die Verleger zunehmend vorsichtiger agieren und sich zunehmend dem Publikumsgeschmack beugen.

Dylan ist eine Ikone sein Einfluss auf die zeitgenössische Musik ist groß.

erklärte die Akademie.

Ikonnen sind aus Holz. Die Frage wie der Einfluß auf die zeitgenössische Literatur ist, bleibt vage, man lese einfach mal seinen 1966 veröffentlichte Roman „Tarantula“, der ganz dem Stream of Consciousness verpflichtet war, es ist ein grotesk verunglückter experimenteller Roman. Robert Allen Zimmerman benannte sich nach seinem literarischen Idol um, dem walisischen Dichter Dylan Thomas, er kann aber auch als Adept von Arthur Rimbaud und Paul Verlaine, der Beat-Poesie und Yeats, Whitman, T.S. Eliot gelesen werden, dies paßt gut in die bekiffte „Philosphie“ der Westcoast der 1960-er Jahr, wo die Jugend- und Protestbewegung kommerzialisiert wurde. Fast alles, was große Literatur auszeichnet, fehlt Robert Allen Zimmermans sprödem Zitatismus. Eine eigenständige Sicht auf die Welt ist in seinen Songs selten auszumachen, eben sowenig ein Gedanke von bedenkenswerter Tiefe. Vor allem aber mangelt es diesem Popsänger hörbar an einer eigenen Sprache. Er arbeitet mit fleißig erlesenen literarischen Zitaten, mißverstandenem französischen Symbolismus und mit Allerwelts-Floskeln. Auch dem FAZler Jürgen Kaube fällt bei der Durchsicht der bisherigen Preisträger auf, dass soziales Engagement bei den Vergabeentscheidungen oft höher zu wiegen scheint als Ästhetik. Die entsprechenden Preisträger seien entsprechend auch oft rasch wieder vergessen. Nun wird ein sogenanter Protestsänger, der Formen der Intensitätssteigerung herbeigeführt haben soll, für 15 Minuten im Literaturbetrieb berühmt.

Der deutschsprachige Literaturbetrieb entspricht ja noch lange nicht der Heterogenität von Städten wie Berlin, Hamburg, Frankfurt oder Köln.

Sharon Dodua Otoo

„Demokratie“, so heisst es etwa in einem Text von Heinrich Mann aus dem November 1915, bedeutet „nichts anderes, als was auch Kultur bedeuten sollte: Menschenpflege, die Würde und das Gewissen Aller. Also eine sittliche Grundordnung, wohl nie vollkommen zu verwirklichen; aber ihre Verleugnung und Verachtung wird nicht verziehen, weder von der Welt um uns her, noch von dem Geiste, der die Geschichte lenkt. Und auch eine ästhetische Grundforderung; denn ohne die freie menschliche Entfaltung Aller als Voraussetzung und Grundmelodie, ist eine grosse Dichtung heute so undenkbar wie die Grösse einer Volksgemeinde.“ 100 Jahre später erklärt Kristina Maidt-Zinke, was das Fundament ist: die Errungenschaften der Aufklärung, die bis heute reichen, die Urteilskraft der Fachleute, ihr hohes stilistisches Können, ihr Vermögen, aus der Flut der Neuerscheinungen die Kunstwerke „herauszufischen“. Und sie ruft aus, wider „das positive Denken des Marktes“, auch in dem Bewußtsein, dass womöglich sie und ihre Kollegen und Kolleginnen „die letzten Mohikaner“ seien: „Wir sind keine Kaufberater, keine Trendscouts!“ Literatur ist durch eine Armee von Interpreten zum Opfer einer Massenvergewaltigung geworden. Literaturkritik, die nur noch in einem kulturindustriellen Format funktioniert, die sich als lebenstechnischer Ratgeber für Leser begreift, die sie gar nicht kennt, sollte ihren Laden besser gleich zumachen. Möglicherweise hat sich die Literaturkritik bereits ins Netz ausgelagert.

Wie redet man über Literatur? – wie man möchte, was soll’s? – Braucht man Literaturwissenschaft also für irgendetwas ausserhalb ihrer selbst? Nein.

Jan Philipp Reemtsma

Gewohnheitsmässiges Lesen literarischer Werke gehört für KUNO ebenso zur literarischen Kultur wie gewohnheitsmäßige Reden und Schreiben darüber. Das eine geht nicht ohne das andere. Vorstellbar, daß dies nicht so wäre, sonst aber wäre unsere Literatur eine andere. Einsichten überzeugen die Redaktion, wenn sie sich gut informiertem, genauem Lesen verdankt. KUNO untersucht Labyrinthe in der Literatur des 21. Jahrhunderts. Viele Anregungen verdanken wir vor allem dem Flözgänger Ulrich Bergmann, der wunderbare Skizzen oder Korrespondenzen geführt hat, die die Zeit illustrieren und Querverbindungen hier zu anderen archivierten Künstlern wie HEL schafft, den wir in 2017 mit einem Gedichtzyklus präsentieren werden.

Netzliteratur – im besten Sinne

In den Schlangegeschichten deklinierte Ulrich Bergmann in diesem Jahr auf KUNO die Dialektik der Liebenden durch. Er schrieb mit dieser Prosafolge eine Kritik der taktischen Vernunft, sie steht in der Tradition der Kalendergeschichten Johann Peter Hebels und zeigt die Sinnlichkeit der Unvernunft, belehrt jedoch nicht. Das Absurde und Paradoxe unseres Lebens wird in Bildern reflektiert, die uns mit ihren Schlußpointen zum Lachen bringen, das oft im Halse stecken bleibt.

Wir setzten diese Zusammenarbeit in 2017 mit den Arthurgeschichten fort. Bergmann nennt seine Kurz-Prosa ironisch „gedankenmusikalische Polaroidbilder zur Illustration einer heimlichen Poetik des Dialogs“. Wir präsentieren im nächsten Jahr auf dem Online-Magazin Kulturnotizen (KUNO) alle Arthurgeschichten und warnen Sie: Ähnlichkeiten mit Lebenden oder Toten oder lebenden Toten sind zufällig, rein zufällig, absichtlich zufällig, zufällig absichtlich, rein absichtlich und nichts als die reine Absicht. – Lesen Sie zu den Arthurgeschichten den Essay von Holger Benkel.

Wir müssen zitieren, damit wir weiterkommen, anders geht es nicht. So leben wir ja auch, das nennt man Kultur.

Sophie Rois

Selbstverständlich freuen wir uns auf neue Beitrage von Angelika Janz. Über die allmähliche Verfertigung ihrer projektbezogenen Arbeit erfahren Sie im Konzept der Edition Das Labor. Lesen Sie auch ein Porträt über die interdisziplinäre Tätigkeit von Angelika Janz, sowie einen Essay der Fragmenttexterin.

Neues aus dem Nippiversum in 2017

Ein alter Wegbegleiter der Kulturnotizen ist Herr Nipp. Eine regelmässige Abfolge seiner Geschichten erscheinen 2016 zu seinem 20. Betriebsjubiläum im ersten Halbjahr wöchentlich auf KUNO. Nach der überwältigenden Resonanz auf den ersten Band Die Angst perfekter Schwiegersöhne kann man diese wöchentlichen Wortmeldungen als eine Erkundung vom Mittelmäßigen und Übermaß bezeichnen, abermals fürsorglich begleitet durch den sauerländischen Synergetiker und Hungertuchpreisträger Haimo Hieronymus. Und abermals sind es Geschichten vom unbekannten Verlust. Das wiederkehrende Motiv ist das Individuum, das durch die Moderne strauchelt, herumgeschubst wird, viele Niederlagen erlitten und die Hoffnung auf eine grundlegende Verbesserung seiner Lage aufgegeben hat. Herr Nipp scheitert mit Würde, will anständig und nicht peinlich sein auch wenn das nicht immer gelingt. Haimo Hieronymus beschreibt die kleineren und größeren Lebenslügen, die es für das glückende Leben braucht: ein wenig zwischenmenschliche Verkommenheit für die Karriere, ein bisschen Ehebruch, die paar im Laufe des Lebens angeeigneten Neurosen, vor denen man die Augen schließt. Als Identifikationsangebot für soziale Bewegungen eignen sich die Texte nicht, Herr Nipp wurschtelt sich allein oder mit Freunden durchs Leben, seine tragische Geschichte wird nie mit Pathos, sondern auf eine Weise leicht und humorvoll erzählt.

Weigoni gehört zu den meistunterschätzten Lyrikern.

Peter Maiwald

In 2017 erscheint das lyrische Gesamtwerk von A.J. Weigoni einer limitierten und handsignierten Ausgabe von 100 Exemplaren. Auf jedem Cover findet sich ein Original–Holzschnitt von Haimo Hieronymus, den der Künstler direkt auf die Cover gestanzt hat – jedes Buch ist Sammlerobjekt und zugleich Kunstwerk. Diese Gedichtbände stehen auf vielfältige Weise zueinander in Beziehung stehen. A.J. Weigoni hat diese Gedichte nicht einfach hervorgeholt und reproduziert, sondern sie in einer Rekonstruktion für seine Trilogie Letternmusik – ein lyrisches Polydram in fünf Akten, Dichterloh – ein Kompositum in vier Akten und Schmauchspuren  – eine Todeslitanei neu erarbeitet. Alle Exemplare sind zusammen mit dem auf vier CDs erweiterten Hörbuch Gedichte ab 2017 in Schuber aus schwarzer Kofferhartpappe erhältlich. Diese Werkausgabe bietet einen konzisen Überblick über Weigonis dichterisches Schaffen.

Randständigkeit bleibt das Lebensprinzip der Poesie

Vom Rand aus arbeiten wir auf dem Online-Magazin Kulturnotizen (KUNO) daran, den  Kanon zu erweitern. Die Idee zum Projekt Das Labor ist ein viertel Jahrhundert alt. Wer über hinreichend Neugierde, Geduld, Optimismus und langen Atem verfügte, konnte in den letzten 25 Jahren die Entstehung einer Edition beobachten, die weder mit Pathos noch mit Welterlösungsphatasien daherkam. Die zeitliche Abfolge der projektorientierten Arbeit ist nachzuvollziehen in der Chronik der Edition Das Labor. Weitere Porträts finden Sie in unserem Online-Archiv, z.B. eine Würdigung des Herausgebers und Lyrikers Axel Kutsch im Kreise von Autoren aus Metropole und Hinterland. Auf KUNO porträtierte Holger Benkel außerdem Ulrich Bergmann, Uwe Albert, André Schinkel, Birgitt Lieberwirth und Sabine Kunz. Lesen Sie auch den Essay über die Arbeit von Francisca Ricinski und eine Würdigung von Theo Breuer. Und nicht zuletzt den Nachruf auf Peter Meilchen.

 

Laut statistischem Amt kommen jährlich 100.000 Neuerscheinungen auf den Markt, und das, obwohl von 1000 Befragten nur 14 mindestens ein Buch im Jahr lesen. Man fragt sich also, was mit all den Büchern geschieht, unrezensiert, ungelesen. KUNO gibt die Hoffnung nicht auf, dass man die Urteilskraft schulen kann, das Vermögen, Besonderes und Allgemeines richtig aufeinander zu beziehen, ein guter Vorsatz für das Jahr 2017: Aufmerksamer lesen!

 

Weiterführend →

Über die allmähliche Verfertigung einer projektbezogenen Arbeit erfahren Sie im Konzept der Edition Das Labor.

Neues aus dem Nippiversum