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Stadtlandschaften. Flüchtender Blick. Zerhackte Sichtweise. Geschnitten im Takt des Verkehrsstroms. Schlieren. Das Erschliessen von Farb-Räumen. Eine Fremde in der Vertrautheit entdecken. Arbeiten, die Male des 20. Jotthades tragen, Konstruktionen bergen und damit die Funktionalität blossstellen.

Architextur. Zwar bewegen sich keine Figuren durch diese Räume, sammeln sich keine Gruppen auf diesem Platz, – doch es könnte sein, dass gerade jemand um die Ecke gegangen ist – oder sich eine Gruppe von Menschen in jenem Gebäude aufhält…

Türangel. Die Grundmetapher ist der Orientierungspunkt. Von dort aus: Verbindungen, wie etwa die einer Brücke über einen Fluss… Die Formulierung eines Ortes, der in seiner Verzeichnung auf ein Dahinter weist… hohem Stil und Distanz. Kulturelle Komprimierung.

Neon. Schrille, laute Farben die verletzten und über Verletzlichkeit sprechen, den Betrachter zu einem stummen Dialog herausfordern. Das Geheimnis ist so leicht zu finden, wie “Der entwendete Brief” in Poes gleichnamiger Geschichte. Es liegt selbstverständlich an der Oberfläche.

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aus: Cyberspasz, a real virtuality, Novellen, Edi­tion Das Labor, Mülheim an der Ruhr 2012.

A. J. Weigoni, Zombies, Erzählungen, Edition Das La­bor, Mülheim an der Ruhr 2010.

A. J. Weigoni, Vignetten, Novelle, Edi­tion Das Labor, Mülheim an der Ruhr 2009.

Eine erste Reaktion kann man auf kukultura-extra nachlesen, zusätzlich kann man einen ausführlichen Essay als E-Book auf Bookrix herunterladen und ein Hintergrundgespräch auf Lyrikwelt.de lesen. Ein nicht minder lesenswerter Essay findet sich auf fixpoetry. Eine Leseprobe findet sich hier und Probehören kann man eine Rezitation von A.J. Weigoni auf MetaPhon die durch Tom Täger vertont wurde.